Myom, B-Line + MC Fava @ Drifters, Freiburg

Das hat ja schon fast viel zu viel Spass gemacht!
Meine Herren … selten nach nem Gig so rundum prima gefühlt.
Alles perfekt.
Sogar die Mehdorn-Company hat ausnahmsweise mal wenig Nerven gekostet (nur 30 Minuten Verspätung auf dem Rückweg).

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31. Juli 2005 | Event-Reviews | Tags: keine | 3 Kommentare »

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tempo90 feat. MC Step PB

Ui, das war ja wirklich ein super nettes Fest!
Zwar kamen die Leute erst spät eingetrudelt aber das tat dem Feierwillen keinen Abbruch. Schließlich war´s für Trier die letzte Gelegenheit vor der laaaangen Sommerpause, nochmal zu Drum&Bass abzuhotten.

Big Up nochmal an Meister Step, der eine sehr fette Leistung abgeliefert und sich top in unsere Sets eingepasst hat. Inklusive vieler Pausen für die Leute hier, die auf MCing nicht so klarkommen (weshalb wir auch selten welche dabei haben). Tröstet euch, für mich war D&B auch ne ganze Zeit lang reine Instrumentalmusik, aber inzwischen weiß ich gute MCs auf ner Party sehr zu schätzen. :mrgreen:

Mir hat´s Spass gemacht, mal wieder zur Hauptzeit die Platten drehen zu können. Bin schon etwas wehmütig, dass jetzt erstmal “zuhause” nix mehr geht :(

Fotos inside!
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26. Juli 2005 | Event-Reviews | Tags: keine | 2 Kommentare »

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Myom – Snakebeats (Breakz-Mix) 07-05

Endlich mal wieder ein neuer Mix mit Nuskool-Breakbeats!

Hatte mich relativ spontan am Sonntag Nachmittag an die Teller gestellt, von daher ist der Mix nicht so ausgeklügelt und clean wie der Neckbreaker-Mix von letztem Oktober, aber natürlich trotzdem nice :cool:
Der Perfektionist in mir mäkelt rum, aber ich hab leider keine Zeit für nen neuen Durchgang.

Auswahl der Stücke rekrutiert sich so aus dem letzten 3/4 Jahr. Der Opener ist allerdings brandneu und soooo ein Ohrwurm!! Hat sich seit einiger Zeit fest ins Hirn eingebrannt.
Weiterer großer Favorit ist Aquasky mit Kool Keith … spröder geht´s kaum.

Tracklist

 
icon for podpress  Myom - Snakebeats: Play Now | Download

18. Juli 2005 | Myoms Mixes | Tags: , , | 6 Kommentare »

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Drum&Bass Essential Mixes

Kennt sie jemand nicht?
The Essential Mix, von Pete Tong moderiert, gehört zu einer der prominentesten Sendungen von Londons BBC Radio1. Die besten DJs aus verschiedenen Stilrichtungen stellen hier mit exklusiven DJ-Sets 1-2 Stunden lang ihr Können unter Beweis.

Hier ist nun eine Liste mit Links zu einigen der besten Drum&Bass Essential-Mixes der letzten 10 Jahre:

»» LTJ Bukem + MC Conrad 1995

»» LTJ Bukem + MC Conrad 1996 »» Tracklist

»» Photek 1997 »» Tracklist

»» Roni Size 1997 »» Tracklist

»» Ed Rush & Optical 1999 »» Tracklist

»» High Contrast 2003 »» Tracklist

»» Marky + XRS 2004 »» Tracklist

»» Andy C 2005 »» Tracklist

11. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

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Sprachlos

Schockierendes Erlebnis am Wochenende:
so sah´s ungefähr aus

Deeskalation ist im polizeilichen Diskurs ein dehnbarer Begriff geworden, er wird manchmal so weit gefaßt, daß man nicht mehr zwischen deeskalativen und konfrontativ-repressiven Einsatzkonzeptionen unterscheiden kann. (Publikation der Soziologie / Uni Halle)

Nach einer kleinen Feldforschung scheint mir dem auch so.
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10. Juli 2005 | blablablub | Tags: keine | Kommentar schreiben »

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Mixing-”Ethik”?

Durch eine Diskussion im Tanith-Forum angetreten, muss ich mal meine Meinung zu einem Aspekt von DJ-Mixes äußern. Dürfte auch für Menschen interessant sein, die kaum eine Ahnung haben, wie man als DJ so arbeitet.

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6. Juli 2005 | blablablub | Tags: | 3 Kommentare »

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Ohrenschmaus

Ein paar schöne Mixe, die bei mir gerade rotieren:

» DC Studiomix 06/2005

DC von der Kölner Tatort-Crew mixt sich durch den D&B-Sommer, nice one!

»» Si Begg @ Club Dogma 02/2005

Drum+Bass ist nicht alles. Si Begg präsentiert stets eine sehr eigenwillige Breaks-Elektro-House-Techno … whatever-Mischung, ob in Mixes oder Produktionen. Ein schon etwas älterer Mix, läuft aber immer wieder gerne!

3. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

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Ein ganz großer Favorit: DJ /Rupture

My mixtapes have a similar function – of presenting people with a lot of the sonic dirt and disarray that they might otherwise not have in their listening. (…) Much music (except pop) isn’t designed to hit you on first listen, a lot of styles require time and attention and repeat listens before they reveal their gems. In the post-MP3 landscape with its intolerant attention spans, you just click on the next tune in WinAmp or iTunes or whatever, or go searching for another tune that fits better in the default consumer mode of instant gratification . . . I like a lot of difficult music like musique concrete, noise and more ambient drone-y music like Dead C and Main but if I was first presented with those sounds as MP3s, I probably wouldn’t have been able to give them the necessary attention. I mean, is popular music nowadays just music that is good to write emails to? (/Rupture im Interview)

Tjaja, das alte Leid von der Verflachung der musikalischen Hörgewohnheiten. ‘Nobody´s listening anymore’, klagte ja auch der letzte Albumtitel von Klute. Als Sammelbegriff für Jazz, experimentelle Elektronika und alles den Hörer ein wenig Forderndere hat mal ein Freund scherzhaft ‘Musik für Arbeitslose’ ins Spiel gebracht. Das wäre mal eine Kategorie für den Plattenladen …

Passenderweise nennt Rupture den neuen 30-Minuten-Mix, den er uns schenkt
»» DJ /Rupture : Low Income Tomorrowland
(nur begrenz lange online, also beeilen!)

Dass er die Verbreitung seiner musikalischen Vision sehr idealistisch betreibt, erkennt man auch daran, dass seine offiziellen Mix-CDs im Plattenladen eures Vertrauens quasi zum Selbstkostenpreis zu erwerben sind (bestellt mal die grandiose ‘Minesweeper Suite’ vom letzten Jahr).

bildNicht nur in seinem Blog, sondern auch in Artikeln für die New York Film Academy gibt der harvard-studierte Jace Clayton Reflektiertes über Politik und Kultur von sich. Als DJ /Rupture hat er sich seit einigen Jahren einen Namen gemacht. Wie kein anderer schlägt er Brücken zwischen populärem HipHop und R&B, Dancehall und klassischen Reggae-Riddims, Jungle und obskurem Breakcore-Noise. Arabische und afrikanische Samples und Folklore-Stücke bilden eine weitere Konstante im Soundkosmos von Rupture, den er live mit unglaublicher Präzision an 3 Plattenspielern kreiert. Dass er dabei vor nichts scheut, belegt dass er beim diesjährigen Sonar-Festival mit einem 75-köpfigen klassischen Orchester gespielt hat.

Zudem produziert er selbst für verschiedene Labels: Im Herbst 2004 erschien sein Debutalbum ‘Special Gunpowder’, das durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Vokalisten um einiges zugänglicher als erwartet ausgefallen ist und einige Songs enthält, die durchaus Ohrwurmcharakter haben. Gerade arbeitet er unter seinem Alias Nettle an einem bandbasierten Album ohne Sampleeinsatz. Man darf gespannt sein.

Im Netz sind immer noch einige seiner Mixe erhältlich:
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2. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

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