Binary Patina 2 – The Live Performance

Here is an (almost complete) version from the live performances of our ‘Binary Patina’ project at Irminenfreihof Trier from 23rd and 24th October 2015 (buy the album on Bandcamp).

‘Binary Patina’ was the title of a series of two audiovisual live-performances that were staged as facade projections of over 800 square meters in size. For the second installment of ‘Binary Patina’, the at the time unused former Prosecutor’s office of Trier, Germany, was used as the canvas for a dynamic pictorial layer that addressed the threat of global surveillance in the digital age: Audio-visual samples of contemporary discourse, historical data on US drone strikes from the Dronestream API (banned by Apple), excerpts from the Snowden leaks, maps and 3d-renderings of NSA´s Dagger Complex near Frankfurt and GCHQ headquarters in the UK, partially obscured beyond recognition, were synthesized with the music and real-time-generated visuals.

Unfortunately it is extremely difficult and expensive to film projection mappings such as ours. So the video does not recreate the live experience at all, but gives an impression about what we did. If you like the album, it might also be interesting to listen to some earlier version from some of the tracks.

1. Juni 2017 | blablablub, Event-Reviews | Tags: keine | Kommentar schreiben »

In den Sommer geflüchtet


Hui, das war ja unerwartet ein richtig guter Gig gestern Abend bei der „Flucht in den Sommer„. Und getreu dem Motto war es brüllend heiss – ich hab sicher 8 Liter Flüssigkeit verloren.
Massenveranstaltungen wie das Altstadfest meide ich ja großräumig und dachte auch, dass sich nur Wenige in die Flucht verirren würden. Falsch gedacht. Um 1.00 startete ich mein Set vor 30-40 Leutchen und eine halbe Stunde später war es knackevoll und alles tanzte. Nice!
Was nicht so einfach war: In die Plattentasche passen eben nur und man muss schon überlegen, was man so einpackt. Digital DJs haben da schon einen Vorteil. In Erwartung eines gemischten Publikums mit viel Laufpublikum, das eher zufällig dort aufläuft hab ich mal viel smoothen Reggae-Drum&Bass mitgebracht, um den Übergang vom Reggae/Dancehall-Set vor mir hinzubiegen und housigen, minimalistischen Kram als Überleitung zum Techno/House-Set nach mir.
In der Mitte war dann rauererer Sound dran, den die Leute aber wider Erwarten gut mitmachen. An Nachfragen im Nachhinein, ob es kein Drum&Bass mehr gebe, war abzulesen, dass doch tatsächlich eiiinige Leute explizit wegen Drum&Bass gekommen waren. Bei dem gemischten Programm war das ja nicht unbedingt zu erwarten. Super 🙂
Nächsten Samstag im Exhaus gibts dann die 100%-Versorgung mit Drum&Bass und Dubstep auf zwei Floors!

27. Juni 2010 | Event-Reviews | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Blick zurück auf John B in Trier | 9 Jahre tempo90

john b

John B – Podcast 74 – live in Trier – direkt zum MP3

Fotos bei Flickr:
Ralf Heid von hunderttausend.de
< a href="http://www.flickr.com/photos/betarecordings/sets/72157623267892377/"Breakslinger

Videos bei YouTube:
YouTube Preview Image

It’s amazing … there’s a million people here … it’s crazy!
It’s so hot I can’t breathe … there’s naked people everywhere … they’re all having sex… I can’t believe it.
(John B, bei Min. 61 im Podcast)

Ich will gar keine großen Worte verlieren (= Einleitung für pathetisches Gewäsch), die Doku spricht für sich, kann aber natürlich das Live-Erlebnis dieses großartigen Events nicht einfangen. Als älteste unabhängige Clubsound-Veranstalter eines immer wieder gerne totgesagten Genres (von Zeit- und Rollenkonflikten mal ganz zu schweigen), fragt man sich schon, ob´s nicht bald an der Zeit ist, das Format einzumotten. Und dann passiert es wieder, dass man mit dem, was man da macht, der Stadt etwas Lebendiges gibt und die Sache einen Sinn ergibt. Drum&Bass-Events haben ihre ganz eigene Qualität und wenn man den Sound eine Weile er- und gelebt hat, wird man ihn einfach nicht mehr los.

Das Ganze hätte aber nicht funktioniert, wenn tempo90 mit Teimur / Breakslinger, Benni / Sir Benedor und David / Crocket nicht einige Liter frisches Blut in die Venen gepumpt bekommen hätte. Dass wir das Ding gemeinsam gestemmt haben, ist ein prima Gefühl und macht Vorfreude auf kommende Untaten! Toll war auch die Zusammenarbeit mit Claus Bachor, Carsten Rausch, Heib und Frank, die sich wirklich reingekniet haben.

Für gute Vibes sorgte nicht zuletzt, dass John so ein netter, unkomplizierter und wirklich witziger Kerl ist. Großartig, dass sein Trier-Set als Podcast in digitalen Stein gemeisselt wurde. Wenn in den kommenden Jahren die Fans aus aller Welt zur Aufnahmestätte dieses Stücks Musikgeschichte pilgern, können wir ja die übrig gebliebenen Flyer teuer verscherbeln.

Denn liebend gerne würden wir häufiger Großes auf die Beine stellen, aber leider leider legt man in unserer Nische drauf, wenn man solche Kaliber nach Trier bringt. Deshalb: Support your local scene und kommt auch, wenn kein International Superstar DJ auftritt 🙂

Play

10. Februar 2010 | Event-Reviews |

1 Kommentar »

Danke für den schönen Geburtstag!

Immer noch kein Frühling, Semesterferien, House hier, Minimal da und beides recht großformatig … so ganz optimistisch waren wir ja nicht und umso schöner war das Geburtstagsgeschenk an uns: Ein volles Haus und tolle Stimmung! Danke dafür, ihr Lieben 🙂

Die neue Anlage, die erst 3 Tage vorher installiert worden war, bringt wirklich eine massive Verbesserung mit sich. Ärgerlich war nur, dass für die neuen Boxen nicht die erforderlichen Endstufen angeschlossen waren, so dass es aufgrund von Überhitzung mehrere kurze Ausfälle gab. Bedeutete auch für uns Stress, da wir das Ding immer am Limit fahren mussten – nochmal eine Sache mehr, auf die man sich konzentrieren muss, braucht man eigentlich nicht. Das Problem wurde übrigens inzwischen mittels zweiter Endstufe behoben. Auch wenn es also außerhalb unserer Verantwortlichkeit lag: Entschuldigung dafür!

Die Gewinner unserer fantastischen T-Shirts haben inzwischen eine Mail erhalten. Wer eins nachbestellen will, der kann hier nachlesen, wie´s geht. Es wird allerdings etwas dauern denn im April gönnen wir uns eine Auszeit – weiter geht´s im Mai! Aufgrund einer Terminverwechslung kein D&B in der Flucht, sondern nur bei der dritten Ausgabe von People´s Music Choice, der 4-Floor-Sause im Exhaus.

Am 9. Mai starten wir dafür mit neuem Format: Die Tempomacher im Chat Noir / Cat Club! Nachdem wir ja schon ein paar mal ohne große PR dort gespielt haben (Flex insbesondere), gehen wir die Geschichte mal etwas systematischer an. Gespielt wird alles, was uns Spaß macht und kein Drum&Bass ist. In den Regionen um 130-140bpm hat sich in den Regalen ja inzwischen so einiges angesammelt – von Breaks über housigeren Fidget zu Dubstep kann man wirklich toll abwechslungsreiche Abende mit in Trier unterrepräsentierter elektronischer Bassmusik bespielen. Aber keine Angst: D&B gibt´s wieder im Juni.

27. März 2009 | Event-Reviews |

1 Kommentar »

Amon Tobin @ Rotonde 2, Luxembourg

Amon Tobin spielte in Luxembourg auf und diesen Hochkaräter konnte man sogar umsonst bestaunen, man musste sich lediglich vorher Karten besorgen. Danke sehr! Die Veranstaltungen war eine von vielen zum Abschluss des Jahres der Europäischen Kulturhauptstadt 2007. Hier muss man nochmal ausdrücklich die Vielseitigkeit lobpreisen. Neben dem von mir besuchten eher experimentellen Elektronik-Veranstaltung wurde z.B. auch die Tanzflurfraktion in der Rockhal mit DJ Hell, Mousse T & Etienne der Crecy bedient. Bereits im laufenden Jahr hatte man bewiesen, dass man einen zeitgemäßen Kulturbegriff pflegt – in Trier würde der hiesige Kulturreferent zu solcher Gelegenheit wohl Leiendecker Bloas und André Rieu gastspielen lassen und vollmundig bekunden, man habe ja sowohl E-Musik als auch U-Musik bedient.

Neben Headliner Tobin traten je ein Act aus den Partnerstädten auf. Den Auftakt machte Trierer Massju, der einigen durch sein Netzlabel Weird & Wired und seine IRoMi-Parties bekannt sein dürfte. Danach lieferten die HipHop-lastigen Cupp Cave aus Belgien, denen man einen MC an die Seite gewünscht hätte und Giant Metal aus Metz solide, aber optimierbare Darbietungen ab.

Ich bezweifle, dass hier jemand liest, der Tobin nicht kennt, deshalb spare ich mir viele Worte, sondern spreche nur eine uneingeschränkte Kaufemfpehlung für sein letztes Album Foley Room aus, in dem er zum ersten Mal hauptsächlich mit Feldaufnahmen gearbeitet hat, anstatt wie zuvor seine Samples aus musikalischen Werken zu beziehen. Hier gibt´s zudem noch einen aktuellen Mix vom BBC.

Gegen 23.00h trat der Über-Ninja an seine drei Numark CDX und legte eine Mischung aus DJ-Set und Live-Performance hin, die erwartungskonform ohrenbetäubend großartig war. Wer sein Schaffen eingehender verfolgt, dem blieben große Überraschungen erspart. Das „7.1.-Surround Sound Set“ erwies sich – wie schon anderorts zu lesen war – als ziemliche PR-Ente, da außer dem Intro nichts entsprechend abgemischt war. Neben neueren Versatzstücken seines eigenen Oeuvres bewegte sich sein Set zwischen Drum&Bass mit bspw. Tracks von Noisia oder irgendeinem Messiah-Remix, sowie aktuellem Dubstep – was die uneingeschränkte Tanzbarkeit des letzteren bewies, wenn der Bass denn genug drückt. Einige der dargebotenen Diskontinuitäten und Brüche darf sich lediglich im „Konzert“-Format erlauben und würden im Clubkontext wohl gnadenlos abgestraft. Nach exakt 75 Minuten war dann leider schon Schluß.

Eine vortreffliche Wahl hatte man für die Position des Rausschmeisser-Acts getroffen. Wir mutmaßten nach wenigen Minuten, der Sohn des Bürgermeisters hätte sich einen Platz im Line-Up herbeikorrumpiert. Weit gefehlt. Wie die Recherche im Nachhinein offenbart handelte es sich um eine „exclusive collaboration“ von Francesco Tristano und Justin Messina, ihres Zeichens international erfolgreiche, klassisch ausgebildete Hanswürste. Sie hatten vorgestern vom Nikolaus irgendeine Sequencer-Software geschenkt bekommen und probierten sie nun zum ersten Mal aus. Herr Tristano stellte sein Notebook auf den scheinbar eigens dafür aufgestellten Flügel und las vor sich hin wippend E-Mails. Der andere Großmeister vollführte – ebenfalls wippend – alle 5 Minuten einen waghalsigen Klick auf seinem Macbook. Zu hören gab´s minutenlang nur eine 4/4 Kickdrum und zwei Hi-Hats. Eine Hat gefiel den beiden offenbar so gut, dass sie 15 Minuten durchlaufen durfte, ohne durch irgendwelche Modifikationen oder gar Effekte & Filter gestört zu werden. Als sich nach einer gefühlten Ewigkeit weitere Sounds dazu gesellten, offenbarte sich engültig, dass das Taktgefühl der beiden wohl am Flughafen verloren gegangen sein musste. Schuster, bleib bei deinen Leisten – das kann heute wirklich jeder 14jährige ohne jegliche Vorkenntnisse besser. So einen unwürdigen Abschluss hatte der Abend nicht verdient.

9. Dezember 2007 | Event-Reviews, Music-Tipps |

1 Kommentar »

t90 plays Reggaetronic – Review

Fotos gibt´s bei Gesichterparty und Lifestyle

Danke Danke Danke, dass ihr wieder so mit uns abgefeiert habt. Meine Grundstimmung vor der Party war nicht die beste, da bei mir gerade Stress Stress Stress herrscht. „Und es dann nicht lassen können, am Wochenende Parties zu organisieren“, meckerte die böse Stimme aus einer Ecke im Hinterstübchen. Aber gibt es eine bessere Stressbewältigung, als dann vor nem knackevollen Laden zu spielen, wenn alles bei bester Stimmung tanzt?

So ein fünfstündiges Marathon-Set hab ich noch nie gespielt – außer mal in der Idealbank, aber da musste man ja nur die Musik am Laufen und nicht die tanzende Meute bei Laune halten. Und dann auch noch mit so einer stilistischen Festlegung – gut, dass ich mein Erspartes immer brav in schwarzes Gold stecke und so ne fette Kiste gepackt hatte! Das Beachtlichste ist die Gedächtnisleistung, nichts doppelt gespielt zu haben, hehe. Schön dabei ist, dass man ganz anders mit Spannungsbögen und Stilvariationen umgehen kann, als wenn man so den üblichen Slot zur Verfügung hat.

Eigentlich waren so 2,5 Stunden für mich geplant (was ja schon lang ist) und Flextronic hätte mit einem Oldskool-Jungle-Set anschliessen sollen. Da er aber noch einen Gig mit Chimezia hatte, kam er erst ziemlich spät und ziemlich geschafft im D.U. an, so dass ich dann einfach weiter gemacht hab. So ging dann wenigstens der Plan auf, dass er seinen Geburtstag ein wenig (nach-) feiern konnte 🙂

Als ungeplantes Schmankerl hat sich Nasop ans Mic begeben und für ein Stündchen seine Vocalskills zum Besten gegeben. Nice one!

Das „Reggaetronic“-Format werden wir also mit Sicherheit nochmal wiederholen. Erstmal ist aber Breakslinger im Dezember und dann unser 7. Geburtstag dran! Ich werd mich in der Zwischenzeit ein wenig am Mitschnitt erfreuen (merci Ojt!).

11. November 2007 | Event-Reviews |

1 Kommentar »

Le Peuple de l´Herbe @ Kulturfabrik, Esch-Alzette

Wieder mal eine kleine Konzert-Rezension aus Luxembourg. Ein nicht zu unterschätzendes Plus Trier´s ist ja die Nähe zu Benelux & Frankreich. Da kann man so einige musikalische Schmankerl zu Gesicht bekommen, die in good old germoney nicht in ausreichendem Maße geschätzt werden. Hier würde man sich mit solchen Angeboten ruinieren, aber gar nicht so weit weg geht das. An einem stinknormalen Dienstag den 2. Oktober (den Tag der deutschen Einheit feiert man in Luxembourg ja kurioserweise nicht) die Kulturfabrik zu füllen, beweist einen gewissen Beliebtheitsgrad des Acts.

Die hierzulande als Geheimtipp gehandelten Le Peuple de l´Herbe haben sich ihren Status durch intensives Touring (400 Konzerte in 6 Jahren) als auch durch einige exzellente Studioalben verdient. Die ersten beiden Triplezéro und P.H. Test Two rotieren hier immer mal wieder, das folgende Cube enttäuschte dagegen schon etwas und das neue Radio Blood Money. konnte beim Preview-Hören noch nicht richtig überzeugen. Deshalb hatte (nicht nur) ich auch auf eine Songauswahl gehofft, die älteres Material bedient, was dann glücklicherweise auch eingelöst wurde.

Was P.H. so dass sie gekonnt ein breites musikalisches Spektrum bedienen. Mit den britischen Herbaliser (Ninja Tune) teilt man nicht nur Gemeinsamkeiten im Namen: Auch P.H. bauen ihren Sound auf DJing und Sampling auf, sind stilistisch dem HipHop verhaftet und scheuen sich nicht, ihre Alben größtenteils mit Instrumentals zu füllen.

P.H. Theme (2001)

YouTube Preview Image

Früher durfte man solche Musik TripHop nennen, ein Genre, zu dem insbesondere P.H.´s Trompeter eine Affinität nicht leugnen kann, der sich seinen Ascenseur pour l´échaffaud-Soundtrack sicher in vierstelliger Haufigkeit zu Gemüte geführt hat.

Kin Sapalot (live – 2005)

YouTube Preview Image

[Kleine Anmerkung: Im Clip sieht man einen Ecler HAK320-Mixer im Einsatz. Freut einen immer wieder, wenn Pros das gleiche Equipment benutzen, wie man selbst. Stärkt die Überzeugung für etwaige Streitigkeiten in Clubs, die einem immer diese Pioneer-Drecksdinger hinstellen, „weil´s Standard is.“]

Doch damit der Einflüsse nicht genug: „Der Franzose an sich“ hat dem gemeinen Deutschen ja eine Affinität zu Dub, Reggae und in Konsequenz auch Jungle voraus, die auch im Sound von P.H. ihren Platz eingeräumt bekommt. Deshalb gesellen sich auch so einige breakbeatlastige Uptempo-Tracks ins Repertoire, wie die Single Ihres zweiten Albums mit britischer MC-Legende UK Apache (Original Nuttah).

No Escape feat. UK Apache (2002)YouTube Preview Image

Wie bringt man so ein vielseitiges Programm live rüber? Die Besetzung rekrutiert sich aus 6 Herren: Turntables & Sampler, Trompete & wasweißich, Keyboards & Bass und zwei wohldosiert eingesetzten MCs plus einem Drummer.

Die Schwachstelle meines Konzerterlebnisses war dann letztgenannter. Was nützt eine Melange aus den genannten Genres, wenn die Beats sich anhören, wie von einer Drummaschine mit ausgefallener Swingschaltung? Vulgo: Alles wird schön gerade und verrockt gespielt. Kurzes googeln bringt dann auch an den Tag, dass der Mann erst nach dem zweiten Album zur Band stieß und seine Zeit primär in einer Rock-Band aus Lyon tot prügelt. Auf Live-Videos macht er einen besseren Eindruck, vielleicht hatte er nur einen schlechten Tag oder der Live Engineer hat ein zu hartes Noise Gate auf die Snare gelegt, das keine Ghost Notes mehr durchgelassen hat. Nachdem sich diese musikpolizeilichen Überlegungen erstmal in meinem Kopf breitgemacht hatten, sprang dann auch der Funke nicht mehr so richtig über. Selbst schuld, da eigentlich nicht wirklich dramatisch.

Insgesamt war´s deshalb auch ein schönes Konzert, das auch jedem Gefallen hat, mit dem ich gesprochen habe. Ähnliche Acts wünsche ich mir auch für Trier, aber da würd wohl kaum einer hingehen (16 euro?!?! Wer ist das? Was für Musik?). Nächster Tipp für Esch: Dub deluxe mit High Tone am 15.11.

3. Oktober 2007 | Event-Reviews, Music-Tipps |

Kommentar schreiben »