Um euch die Zeit bis zu unserer nächsten Party, Radioshow, whatever … zu vertreiben, hier mal wieder ein paar Links zu schönen Mixes: Breaks, Drum&Bass, Dubstep & Dub!
»» Rogue Element – Promo Mix
Der Breaks-Newcomer 2005, der mit seinem Album ‘Rogue Rock’ mächtig abgeräumt hat, zeigt hier, dass er auch an den Decks ein ziemlicher Chef ist. Achtung: Kein mp3, sondern ein .ogg-File. Wie man ogg-Files abspielt.
»» Shut Up And Dance – live in Vienna
SUAD sind seit nun 20 Jahren in der Breakbeat-Szene verwurzelt und waren in den 90er Jahren für unzählige Undergroundhymnen verantwortlich. Mit Smiley an den Decks und PJ als MC geht´s hier 3 Stunden lang quer durch 2000 Jahre Breakbeatgeschichte. Checkt ihre Homepage.
»» Shy FX – Essential Mix – BBC Radio1
Wo wir schon bei Legenden sind: Seit den frühen 90ern ist Shy FX einer der Dons im Jungle & Drum&Bass-Business. Seinen ‘Original Nuttah’ kennt wohl wirklich jeder. 2005 startete er sein neues Label Digital Soundboy.
»» Shroombab – Roadtrip Mix
Im letzten Jahr noch bei uns auf einer Party zu Gast, heute schon im Internet! :freak: Wieder üblich hohe Quality der Junglistic Sista aus Vienna, diesmal weniger dark und quer durchs Genre. Tracklist
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»» Dubstep Warz – Breezeblock – BBC Radio1:
Die Creme der Dubstep-Szene mixt sich zwei Stunden lang durch den britischen Äther. Mit Digital Mystikz, Skream, Hatcha, Distance, Loefah, Kode9 & Space Ape, Vex’d. Fotos & Tracklist
»» Wayne & Wax – Dubble Dub
Wie der Name schon sagt: Dub! Eine gute halbe Stunde vom feinsten Chill-Sound als letzter Tip für diesmal. Homepage
4. März 2006 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Großmeister der Beats, Percussionzauberer, Herr der Echos und Hallfahnen … kein Producer pusht die Grenzen von Drum&Bass weiter als Amit. Der Londoner indischer Herkunft kümmert sich nicht um die Konventionen und Schemata des Drum&Bass. Er spielt alleine und unangefochten in einer ganz eigenen Liga.
Seine Tracks sind weit mehr als schlichte DJ-Tools für den Dancefloor: “the vibe is the main thing, the vibe rather than loudness”. Und das ist nicht nur Rhetorik. Sehr vielschichtig und düster ist das, was er vorlegt, starke musikalische Einflüsse von Dub als auch seiner asiatischen Herkunft sind unverkennbar.
Im März 2006 erscheint sein Album ‘Never Ending’ auf Commercial Suicide, dem Label von Klute. Nichts ist jetzt schon sicherer, als dass es das spannendste Drum&Bass-Album des Jahres sein wird.
Für alle, die noch zuhören können, habe ich (fast) all seine Releases von 2002-2005 in einen Mix gepackt. Kopfhörer auf und abtauchen in die Welt von Amit.
Amit – Diskographie
Amit – Interview 2003
Podcast: Download (91.4MB)
12. Februar 2006 | Music-Tipps, Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Drum&Bass, Dub, mp3 |
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Show will take place this Saturday, 21st of January, on www.dynamicbreaks.com , from 2pm-4pm ( Uk-time ). Gena is a really talented female Dj from Stockholm. Her Style and technique is unique. So show some love and tune in. Alongside Gena, a really wikkid german dj, Myom from Trier will play the first Hour.
So make sure to tune in, and get sum nice Music.
If you miss it, make sure to check our Basstard-Records archives next week…
www.dj-gena.com
www.basstard-rec.de – Archiv der Show
19. Januar 2006 | Music-Tipps |
Tags: Webradio |
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Zeit für ein paar nette Mix-Links! Gibt gerade ein paar schöne Mixes, die die Arbeit unterschiedlicher D&B-Labels präsentieren. Vier Labels aus vier Ländern = vier Facetten von D&B.
»» Rohan & MC LowQui – Bassbin Selection Vol. 1
Der Chef des irischen Labels Bassbin legt einen Mix mit sehr atmosphärischen Tracks vor: Dubbige-Jungle-Vibes, im leicht nostalgischen End-90er Style. Rohan beim Mixen zuzuhören macht einfach Spaß. Metalheadz-MC LowQui ist übrigens im gesamten Mix nur 1-2 Minuten zu hören.
»» Shy FX presents Digital Soundboy- on BBC 1xtra 17/08/2005
Boh! D&B-Legende Shy FX stellt sein kommendes Album ‘Diary of a Digital Soundboy’ und sein neues Label ‘Digital Soundboy Records’ vor. Er geht wieder etwas Back-to-the-Roots und präsentiert 2 Stunden allerallerfeinsten ‘Nuskool-Jungle’ und jede Menge gutgelaunte Reggae-Vibes … kaum eine Platte dabei, die ich mir nicht zulegen werde. Der Mix läuft bei mir in Dauerrotation und zaubert mir immer ein Lächeln auf´s Gesicht. Fantastisch! Einziges Manko: Arg viele BBC-Jingles und eher Präsentation als ‘ordentlicher Mix’.
»» DJ Rome – Blu Saphir Promo-Mix 08/2005
Blu Saphir ist ein frisches deutsches Label, das man empfehlen muss. Die Tracks sind funky und soulful, dabei sehr energetisch und auf hohem Niveau produziert. Freue mich schon darauf, dass die hier vorgestellten Scheibchen rauskommen.
»» Noisia – Vision-Recordings Promo-Mix
Die Niederländer Noisia sind DER Newcomer im Bereich technoider Neurofunk. Wer auf Teebee und Co. steht kommt an ihnen nicht vorbei. Werde Noisia in 2 Wochen live zu hören bekommen und bin schon recht gespannt.
18. September 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Alles jammert über das schlechte Wetter, mir macht´s nicht viel aus … ich muss schreiben schreiben schreiben … obwohl etwas Sonnenschein sicher der Grundstimmung gut tun würde.
Zum Glück gibt´s ja immer nette DJ-Sets, die einem den Tag versüssen:
»» John B – August 2005 Mix
John B ist der absolute Ausnahmespinner des Drum&Bass! Checkt mal seine Website. Da gibts auch Nachschub, falls euch der Mix auf den Geschmack bringt. In seinem neuen Mix präsentiert er seinen typischen durchgeknallten 80s-Electro-D&B-Wahnsinn. Da werden Donna Summer, Miss Kittin, Cure, New Order durch den Wolf gedreht. So macht D&B Spaß
AUFGEPASST: John B am 30.9. in Zweibrücken!
»» Napt – Platinum Mix
1A-Breaks-Mix, brandneu vom August. von 2 DJs an 3 Turntables gemixt checkcheckcheckt auch mal die Homepage!
»» Paul Rose – Dub & Breaks Mix 03/2005
Wer mit den Begriffen Grime & Dubstep was anfangen kann MUSS diesen Mix haben!
Alle anderen sei der Name Dizzee Rascal entgegengeschleudert und kurz erklärt, dass Grime ein musikalischer Ableger von 2Step/Garage ist, im Vergleich dazu aber eher düster. Dubstep ist der Name für ein instrumentales Subgenre von Grime … tjaja immer diese Schubladen.
Viele unveröffentlichte Tracks aus dem Hotflush-Umfeld, for those who know. EDIT: Leider ist der Mix down
»» Kid Kameleon – Absolutely Shocking
»» Kid Kameleon – Eben more Shocking
Crazy Mash-Up Shit! Kid bringt hier äußerst kreativ zusammen was nicht zusammen gehört, aber fantastisch zusammen passt. Jungle-Classics, Dancehall, HipHop, Tom Waits, Nena, Rage Against the Machine … :freak: Es ist übrigens ein am PC ausarrangierter Mix, live kann man sowas nicht.
»» Fexomat -Metalcore Mix
Wer immer noch nicht genug hat, kann sich hier blutige Ohren holen: Nur 20 Minuten in denen jede Menge Beats mit über 20 Metal-Tracks von Slayer bis Judas Priest verquirlt werden. Erinnert mich an meine wilden Früh-90er :hehe:. EDIT: Ich hab jetzt die Extended-Version verlinkt, 45 minuten!
12. August 2005 | blablablub, Music-Tipps | Tags: keine | 2 Kommentare »

Kennt sie jemand nicht?
The Essential Mix, von Pete Tong moderiert, gehört zu einer der prominentesten Sendungen von Londons BBC Radio1. Die besten DJs aus verschiedenen Stilrichtungen stellen hier mit exklusiven DJ-Sets 1-2 Stunden lang ihr Können unter Beweis.
Hier ist nun eine Liste mit Links zu einigen der besten Drum&Bass Essential-Mixes der letzten 10 Jahre:
»» LTJ Bukem + MC Conrad 1995
»» LTJ Bukem + MC Conrad 1996 »» Tracklist
»» Photek 1997 »» Tracklist
»» Roni Size 1997 »» Tracklist
»» Ed Rush & Optical 1999 »» Tracklist
»» High Contrast 2003 »» Tracklist
»» Marky + XRS 2004 »» Tracklist
»» Andy C 2005 »» Tracklist
11. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »
Ein paar schöne Mixe, die bei mir gerade rotieren:
» DC Studiomix 06/2005
DC von der Kölner Tatort-Crew mixt sich durch den D&B-Sommer, nice one!
»» Si Begg @ Club Dogma 02/2005
Drum+Bass ist nicht alles. Si Begg präsentiert stets eine sehr eigenwillige Breaks-Elektro-House-Techno … whatever-Mischung, ob in Mixes oder Produktionen. Ein schon etwas älterer Mix, läuft aber immer wieder gerne!
3. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »
My mixtapes have a similar function – of presenting people with a lot of the sonic dirt and disarray that they might otherwise not have in their listening. (…) Much music (except pop) isn’t designed to hit you on first listen, a lot of styles require time and attention and repeat listens before they reveal their gems. In the post-MP3 landscape with its intolerant attention spans, you just click on the next tune in WinAmp or iTunes or whatever, or go searching for another tune that fits better in the default consumer mode of instant gratification . . . I like a lot of difficult music like musique concrete, noise and more ambient drone-y music like Dead C and Main but if I was first presented with those sounds as MP3s, I probably wouldn’t have been able to give them the necessary attention. I mean, is popular music nowadays just music that is good to write emails to? (/Rupture im Interview)
Tjaja, das alte Leid von der Verflachung der musikalischen Hörgewohnheiten. ‘Nobody´s listening anymore’, klagte ja auch der letzte Albumtitel von Klute. Als Sammelbegriff für Jazz, experimentelle Elektronika und alles den Hörer ein wenig Forderndere hat mal ein Freund scherzhaft ‘Musik für Arbeitslose’ ins Spiel gebracht. Das wäre mal eine Kategorie für den Plattenladen …
Passenderweise nennt Rupture den neuen 30-Minuten-Mix, den er uns schenkt
»» DJ /Rupture : Low Income Tomorrowland
(nur begrenz lange online, also beeilen!)
Dass er die Verbreitung seiner musikalischen Vision sehr idealistisch betreibt, erkennt man auch daran, dass seine offiziellen Mix-CDs im Plattenladen eures Vertrauens quasi zum Selbstkostenpreis zu erwerben sind (bestellt mal die grandiose ‘Minesweeper Suite’ vom letzten Jahr).
Nicht nur in seinem Blog, sondern auch in Artikeln für die New York Film Academy gibt der harvard-studierte Jace Clayton Reflektiertes über Politik und Kultur von sich. Als DJ /Rupture hat er sich seit einigen Jahren einen Namen gemacht. Wie kein anderer schlägt er Brücken zwischen populärem HipHop und R&B, Dancehall und klassischen Reggae-Riddims, Jungle und obskurem Breakcore-Noise. Arabische und afrikanische Samples und Folklore-Stücke bilden eine weitere Konstante im Soundkosmos von Rupture, den er live mit unglaublicher Präzision an 3 Plattenspielern kreiert. Dass er dabei vor nichts scheut, belegt dass er beim diesjährigen Sonar-Festival mit einem 75-köpfigen klassischen Orchester gespielt hat.
Zudem produziert er selbst für verschiedene Labels: Im Herbst 2004 erschien sein Debutalbum ‘Special Gunpowder’, das durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Vokalisten um einiges zugänglicher als erwartet ausgefallen ist und einige Songs enthält, die durchaus Ohrwurmcharakter haben. Gerade arbeitet er unter seinem Alias Nettle an einem bandbasierten Album ohne Sampleeinsatz. Man darf gespannt sein.
Im Netz sind immer noch einige seiner Mixe erhältlich:
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2. Juli 2005 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »