Ich ich ich bei Last.FM

Als ob ich nicht eh schon genug narzistische Selbstdarstellung betreiben würde – da gibt es doch tatsächlich Seiten, die einem das abnehmen. Da es tatsächlich einige Hörer von Myom bei Last.FM gibt, gibt´s dort auch ganz automatisch ne Künstlerseite von mir. Für nen Drum&Bass-DJ vom Dorf, der noch nicht mal selbst produziert ja schon mal nett: Bin beliebter als Shy FX 😉 Nee, schon klar, dass die URLs bei zusammengesetzten Namen anders aussehen.

Hab mich dann aber mal gleich angemeldet. Wer´s nocht nicht kennt: Jetzt teilt mein Winamp-Plugin namens Audioscrobbler Last.FM mit, was gerade auf meinem Computer läuft und erzeugt daraus ein Musikprofil. Boah wie interessant. Interessant ist eher, dass dann anhand des Musikprofils ein Webradio zusammengestellt wird. „…alright …“

Allerdings hat CBS die Butze gerade aufgekauft, von daher gibts wohl bald Werbung galore auf die Öhrchen.

Aber was wohl auf schäuble.de/myom alles so zusammenläuft?

20. Juni 2007 | blablablub, Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Music from the East #1 – Breakslinger pres. »some beats«


Hurra! Eine neue D&B-Radioshow von Triers bestem D&B-Producer, der getreu seiner Herkunft die Vielfalt des russischen D&B vorstellt. Neben den Mainstream-Tracks aus den Metropolen St. Petersburg und Moskau werden viele Subgenres abgedeckt -bis hin zum Neurofunk aus Sibirien! Zu hören hier bei hunderttausend.de

4. Juni 2007 | Music-Tipps |

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heib dj chart januar 2007

1 Redshape – Ultra (Music Man)
2 Ripperton – Narrow minded EP (Connaisseur)
3 Heib – Arise (Senior Solution Management)
4 Simon – The Exchange (Blacklabel 01)
5 Add Noise (Handwerk 01)
6 Maxime Dangles – POF 807 (K2)
7 Alter Ego – Blank (Klang)
8 Klockworks 01
9 Rekorder 07
10 ESG – Dance (99records)

19. Januar 2007 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Komputer (live) – 21.01.07 @ Café Exakt (Exhaus)

komputer.jpg

Komputer (live)

Sonntag 21.01.07, 20h
Café Exakt, Ex-Haus, Trier

Flextronic (rhythmbox & synth) mit Jimi Berlin (bass + vox) und Daniel Selbersuess (moog) im Vorprogramm der Londoner Levelload („irgendwo zwischen den Yeah Yeah Yeahs und Elastica“). Ich würd Komputer mal so als dirty electrorockshizzle beschreiben, den man sich unbedingt geben muss.

18. Januar 2007 | Music-Tipps |

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Potkatz

Podcasts sind ja nicht nur was für Fashion-Victims mit den Apple-Kistchen, auch wenn Apple schon fröhlich Anbieter verklagt, die den Begriff benutzen und die Jünger in den Wikipedien die Ethymologie des Wortes zugunsten ihrer Lieblingscompany umschreiben. „Podcast“ wird ja mittlerweile inflationär für jedweden Audiodownload gebraucht. (Durfte neulich nochmal den Vortrag einer Company erleben, die ihre 08/15-Downloads jetzt als Podcasts anpreisen. Neues Geschäftsmodell durch Buzzwords … :roll:).
Für mich zählen zu Podcasts nur Angebote, die a) per RSS-Feed abonniert werden können, wo also Content zum Empfänger kommt und nicht jedesmal von der Website gepullt werden muss und b) mehr oder minder regelmässig veröffentlicht werden.
Hier sind also keine einzelnen Mixes verlinkt, sondern abonnierbare Angebote, die in gewissen Abständen neues Ohrfutter auf den Rechner spülen. Verlinkt sind immer die Homepage und der RSS-Feed, manchmal gibts auch noch alternative Subscription-Möglichkeiten auf der Homepage. Gibt wohl keinen aktuellen Player, der Podcast-Abos nicht unterstützt.
Tip für Winamp benutzende Jungs & Mädchen: In den neuen Winamp-Versionen gibts in der Media-Library links im Menü den Punkt Shoutcast-Wire. Da Subscriptions anklicken und rechts mit Add den Link zum Feed einfügen – voilà.

>> Solid Steel: Feed + Home
Einmal wöchentlich und schon bei Nr. 45 angelangt: Querbeet-Electronica, HipHop, Funk und alles was recht ist. Der Podcast besteht immer aus der ersten Hälfte der Solid-Steel-Radioshow aus dem Hause Ninja Tune. Immer feinste DJs, neben Resident DK waren jüngst z.B. Mr Scruff und Kid Koala dabei. Sehr schön fand ich Nr. 44 mit Zero DB. Tracklists auf der Homepage.

>> Big Dada: Feed + Home
Feines Angebot aus der Labelheimat von Roots Manuva, Ty, Diplo u.a. – HipHop-Electronica at its best. Gibt erst eine sehr gute Show, mal sehen was noch kommt.

>> Aquasky: Feed + Home
Seit den frühen 90ern dabei, angefangen mit Breakbeats, dann jahrelang nur D&B, inzwischen nur noch NuBreaks. Dort haben sie die Richtung der „Bassline-Breaks“ mit D&B-Soundästhetik begründet, denen sie inzwischen ziemlich den Rücken gekehrt haben und nun weitgehend funky-housigeren Stuff produzieren. Das bewegte Treiben lässt sich in einem Archiv von über 20 Shows nachvollziehen, darunter einige Perlen von Aquasky-Mate Turner, die anhand von Tracks von 91 bis 93 die Enstehungsgeschichte von Jungle & D+B verdeutlichen.

>> John B: Feed + Home
Es gibt wohl keinen, der im D&B so polarisiert und den man ohne Angst vor Fomulierungsschwächen enfant terrible nennen darf: Von Puristen für seine Stilbrüche und sein exzentrisches Auftreten gehasst, mixt er fröhlich D&B mit Peaches, erstellt haufenweise eigene Remixes von alten 80er-Tracks und neuem Elektroclash-Stuff und scheut sich auch nicht vor puren Electrohouse-Sets. Gern mal cheesy aber immer mit Humor bei der Sache. Der neueste November-Podcast ist Pflicht!

11. November 2006 | Music-Tipps | Tags: keine | Kommentar schreiben »

Superflex @ Forum, Trier

Das Forum ist zu seiner Eröffnung mit dem hehren Anspruch angetreten, ein wortwörtliches Forum für vielfältige kulturelle Aktivitäten in Trier werden zu wollen. Für meine Begrife ist leider davon kaum etwas übrig geblieben. Das soll jetzt nicht stumpf die Betreiber dissen. Es gibt da eine ganze Reihe von Gründen und auch die ausgebliebenen Nachfrager entsprechender Angebote müssen sich an die gerümpften Nasen fassen.

Es gibt aber auch lobenswerte Lichtblicke: Einen Grund sich trotzdem mal dorthin zu verirren stellt die Aufführung des Schauspiels SUPERFLEX dar, bei dem tempo90´s Flextronic für Musik und Sounddesign verantwortlich zeichnet. Der Titel des Stücks bezieht sich übrigens nicht auf unseren Goldjungen, die Übereinstimmung ist reiner Zufall.

SUPERFLEX
Stück für 4 Superhelden der Arbeit und eine Stimme
mit Elfi Elsner, Vanessa Daun, Manfred-Paul Hänig und Alexander Ourth sowie Claudia Felix als Stimme und Musik von Flextronic (aka Michael Kreft)

GRANDDAME, die auf dem Markt nicht mehr vorkommt, aber einfach nicht ruhen will; JUNGEBLUSE, die ständig nervöse Businesskatze; FRISCHLING, der ehrgeizige Kerl mit Einser-Abschluß, den niemand anstellen will; und schließlich ALTERSACK, der Gemütliche, der nur selten dazu zu bewegen ist, sich zu bewegen…

In ihren Identitäten als MEGAMOM, BUSYCAT, BODYSWITCH und MOBBYDICK treten diese vier Superhelden der Arbeit unter Einsatz ihrer Superkräfte in einen Wettbewerb um die vordersten Plätze. Wie weit lassen sie sich verbiegen, welche Tricks wenden sie an, um ans Ziel zu gelangen? Im Assessment-Verfahren, das zugleich eine Unterhaltungsshow sein könnte, lernen die vier einiges über sich selbst und die Konkurrenz. Eine humorvolle und bissige Satire auf die kleinen Superhelden der Arbeit in unserer prekär gewordenen Welt.

Premiere ist am 19.11. Weitere Spieltage finden sich beim Theater Trier.

26. Oktober 2006 | Music-Tipps |

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Flextronic – Dubby Flex (Dubstep-Mix)

Flextronic – Dubby Flex (MP3) (Rechts-Klick, speichern unter)
Tracklist

Hier ist ein Dubstep-Mix von Herrn Flextronic, der versprochen hat, bis Weihnachten auch mal die Tracklist einzureichen (update: da ist sie). Was man aber schon sagen darf: Der erste (Mission) und letzte Track (Bradbury Dub) sind von ihm höchstpersönlich produziert. Bradbury Dub erscheint vorausichtlich Ende Juli als Teil einer Split-12″ auf dem Londoner Label Combat-Recordings. Big Up da Flextronic!

26. Mai 2006 | Music-Tipps |

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