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	<title>mjusic &#187; Myoms Mixes</title>
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		<title>mjusic &#187; Myoms Mixes</title>
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		<item>
		<title>Myom &#8211; Identity Correction &#124; D&amp;B-Mix 11/11</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>

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		<description><![CDATA[The finest Drum&#038;Bass your opne mind ist waaiting for. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2011/11/identitycover.jpg" alt="" title="identitycover" width="500" height="290" class="alignleft size-full wp-image-492" /><br />
Versprechen gehalten: Der zweite in der Podcast-Pause zusammengestellte Mix ist aufgenommen. Er bringt einige neuere Tracks und erprobte Elemente aus meinen Club-Sets des letzten Jahres zusammen &#8211; der nächste Mix, der hoffentlich auch noch dieses Jahr fertig werden wird, wird sich ganz der minimalen, atmosphärischen D&#038;B-Ästhetik widmen.<br />
</p>
<p>Der Titel &#8216;Identity Correction&#8217; rührt daher, dass ich es seit 15 Jahren spannend finde, wie sich Drum&#038;Bass musikalisch interessant hält und das Genre sich immer wieder neu erfindet (ok, 1 € ins Phrasenschwein). Als DJ erhält das den Spaß, mit dem Material zu arbeiten. Und als jemand der seinen Stil darüber definiert, Tracks mitunter über mehrere Minuten zu layern, ist es schön zu sehen, dass viel Neueres auch entsprechenden Raum dafür lässt. Und dass immer mehr Produzenten aus dem schablonenhafte Bedienen von Subgenres ausbrechen. Varietät in einem Mix zu präsentieren, ohne dabei harte Cuts zu machen und den Zusammenhang von Spannungsbögen zu verlieren, ist heute sehr gut möglich und &#8216;Identity Correction&#8217; versucht sich glaube ich ganz gut daran. Ein aktueller Schnappschuss der Identität des Chamäleons namens Drum&#038;Bass aus meiner Perspektive. </p>
<p><span id="more-483"></span><br />
Ach ja, Vinyl: In der Musik lasse ich, was ich zu allen anderen Medien predige und halte am Analogen fest. Schlicht, weil ich noch ein paar Dinge ohne Screen tun will. Dafür nehme ich die immer merklicheren Einschränkungen in Kauf. Als DJ definiert man sich ja zu einem wesentlichen Anteil über seine Selection, sein Repertoire, seine &#8220;Palette&#8221;. Deren Vielfalt wird vom Zugang zu Information bestimmt, die eben inzwischen mehrheitlich nur noch digital vorliegt.</p>
<p>In jüngster Zeit kommt es immer häufiger vor, dass ich viel großartige Musik nicht präsentieren kann, weil es offenbar nicht lohnt, sie auf Platte zu pressen (selbst von Amits neuem Album ist nur eine 12&#8243; erschienen ist &#8211; auch wenn sein Stammlabel Commercial Suicide heisst, will man den Selbstmord wohl nicht begehen). Und auch wenn im Feuilleton der Wahl aktuell mal wieder gerne über das Vinyl-Survival geschrieben wird, ist es doch abzusehen, was in Subkulturgenres mittelfristig passieren wird. Ohnehin nicht hohe Absatzzahlen, gegenüber Vinyl wesentlich geringere Gewinnmargen bei MP3-Sales oder Streaming-Diensten und der sicher nicht unerhebliche Anteil an Menschen, die für ihre Musik nix zahlen, lassen den Preis für die Erhaltung der Vinyl-Kultur immer höher erscheinen. Das übrige tun Katastrophen, wie das bei den London Riots abgebrannte Distributionslager mit Hunderttausenden von Platten kleiner Indielabels. Wenn man sich also nicht auf einen ganz kleinen Anteil produzierter Musik beschränken will, wird man sich auf das Digitale einlassen müssen. </p>
<p>Tracklist<br />
01 ASC &#8211; Comsat [BLKND]<br />
02 Panic Girl &#8211; Blue Lights (dBridge Rmx) [Shadybrain]<br />
03 Fracture &#038; Mark System &#8211; Yeah, but &#8230; [Subtitles]<br />
04 Skream &#8211; Motorway [Exit]<br />
05 Skeptical &#8211; Blue Eyes [Ingredients]<br />
06 Ill Skillz &#038; S.P.Y. &#8211; This Is Why [Commercial Suicide]<br />
07 Mark System &#8211; Love Dub [Digital Soundboy]<br />
08 Blocks &#038; Escher &#8211; Miller [Digital Soundboy]<br />
09 Genotype &#8211; Real Deal [Offkey]<br />
10 Seba &#8211; Future Sound [Spearhead]<br />
11 Total Science &#8211; Concrete Proof [Cool Kutz]<br />
12 Foreign Concept &#8211; Mob Justice [Critical]<br />
13 Linden &#038; Blocks &#8211; Funbox [Horizons]<br />
14 Marcus Intalex feat. Calibre &#8211; Meltdown [Soul:R]<br />
15 Interface &#8211; Get down [Clear Skyz]<br />
16 Raiden &#038; Khanage &#8211; Kings Stay Kings (Icicle Rmx) [Offkey]<br />
17 Icicle &#8211; I Feel You [Shogun]<br />
18 Seba &#8211; Don´t You Love Me Anymore [31 Records]<br />
19 Seba &#038; Method One &#8211; Heavy Traffic [Secret Operations]<br />
20 Amit feat. Rani &#8211; 9 Times [Commercial Suicide]<br />
21 8 Bits &#8211; So Good [Digital Soundboy]<br />
22 Spirit &#8211; Close your Eyes [301 Music]<br />
23 Calibre &#8211; Windows [Signature]</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>The finest Drum&amp;Bass your opne mind ist waaiting for.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>The finest Drum&amp;Bass your opne mind ist waaiting for.</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Babylon Survival Kit (Original Dubbah Vol. 3) D&amp;B-Mix 11/11</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2011/11/myom-babylon-survival-kit-original-dubbah-vol-3/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2011/11/myom-babylon-survival-kit-original-dubbah-vol-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[Dubwise]]></category>
		<category><![CDATA[Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[Ragga-Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae]]></category>

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		<description><![CDATA[
Meine Original Dubbah-Mixes Volume 1 und Volume 2 werden nach Jahren immer noch weit über Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Mixes auf YT hochladen, sondern auch nochmal als Playlist nachbauen &#8211; crazy!). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2011/11/dubbahvol3.jpg"><img class="size-full wp-image-487" title="babylon survival kit" src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2011/11/dubbahvol3.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Meine Original Dubbah-Mixes <a href="http://www.mjusic.de/2007/06/myom-original-dubbah-db-mix-062007/">Volume 1</a> und <a href="http://www.mjusic.de/2008/12/myom-original-dubbah-vol-2/">Volume 2</a> werden nach Jahren immer noch weit über Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Mixes auf YT hochladen, sondern auch nochmal als <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PL1D556016F445ADD5">Playlist</a> nachbauen &#8211; crazy!). </p>
<p>Nun ist Schluss mit Warten:</p>
<p>Das Babylon Survival Kit enthält ein unerschöpfliches Reservoir überlebensnotwendiger Vibes für die modernen Zeiten. Einfach in ein bassreproduktionsfähiges Wiedergabegerät einlegen und die Kombination aus Reggae, Ragga, Dancehall und Dub mit Drum&#038;Bass ihre Wirkung tun lassen. Neben den besten Dubwise-Tracks aus etwa den letzten zwei Jahren gibt es auch einen kurzen Ausflug bis weit zurück nach 1995. Und natürlich entstand das Teil wie immer live nur mit zwei Technics, dem Ecler HAK 310 und einem Stapel Platten.</p>
<p><a href="http://mjusic.de/mixes/myom_babylon_survival_kit_nov-11.mp3">Download</a> (Rechts-Klick und Ziel speichern) </p>
<p>Vorbei ist sie also, die Pause des Mjusic-Podcasts. 12 Monate sind seit <a href="http://www.mjusic.de/2010/11/myom-state-of-play-dnb-mix-1110/">dem letzten Mix</a> ins Land gegangen. In der Rückschau hätte ich mir den Rückzug besser gar nicht verordnet. Zumindest ist mir nun wieder deutlichst, welcher Stellenwert das DJing &#8211; und insbesondere das Produzieren von Studio-Mixes &#8211; für mich hat. In der Zwischenzeit habe ich immerhin Tracks für insgesamt drei Mixes zusammengestellt. Dass der Dubwise-Mix als der spontan zusammengestellste der drei zuerst fertig geworden ist, ist purer Zufall. Als nächstes kommt ein weniger spezieller &#8220;across the board&#8221;-Mix mit dem, was D&#038;B in meinen Ohren derzeit spannend macht.</p>
<p><span id="more-486"></span><br />
01 Capleton &#8211; Get Real (Dirty Skank Beats Rmx) [JRod]<br />
02 Deekline &amp; Ed Solo &#8211; Stickybuds Guaranteed [Jungle Cakes]<br />
03 Wildlife Collective &#8211; Top Rankin [Jungle Cakes]<br />
04 Pity [White]<br />
05 Top Cat &#8211; A Friend in Need (Panik &amp; M-Rode Rmx) [Street Life]<br />
06 SP &#8211; Rub A Dub (Rmx) [White]<br />
07 Wildlife Collective &#8211; Walk &amp; Skank [Jungle Cakes]<br />
08 Heretic &#8211; Ganja Killer [Rudebwoy Plastic]<br />
09 Wildlife Collective &#8211; Good lookin´ Gal [Jungle Cakes]<br />
10 Major Lazor &#8211; Hold the Line Relick (Heretic Rmx) [Rudebwoy Plastic]<br />
11 Krome &amp; Time &#8211; The Licence (Break Rmx) [Street Life]<br />
12 David Boomah &amp; Serum &#8211; Why They Wanna [V-Recordings]<br />
13 Rebel MC feat. Tenor Fly, Daddy Freddy, Nanci Correia, Serial Killaz &#8211; Get Ready (Kosine &amp; Dialect Rmx) [Congo Natty]<br />
14 Sappo &#8211; Die Hard [Intalex Recordings]<br />
15 Smokey Joe &amp; Tobi &#8211; Insect [No Smoking]<br />
16 Aphrodite &#8211; I´m a Jungle Brother [White]<br />
17 Serum &#8211; Snuff Box [Philly Blunt]<br />
18 Visionary &#8211; Badman VIP (Serum Rmx) [Onpoint]<br />
19 Cabbie &amp; Papa G &#8211; Warning  [Function]<br />
20 Heretic &#8211; Ring the Alarm [Rudebwoy Plastic]<br />
21 Digital &#8211; No Wicked [Shout]</p>
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		<itunes:subtitle>Meine Original Dubbah-Mixes Volume 1 und Volume 2 werden nach Jahren immer noch weit Ã¼ber Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Meine Original Dubbah-Mixes Volume 1 und Volume 2 werden nach Jahren immer noch weit Ã¼ber Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Mixes auf YT hochladen, sondern auch nochmal als Playlist nachbauen - crazy!). 

Nun ist Schluss mit Warten:

Das Babylon Survival Kit enthÃ¤lt ein unerschÃ¶pfliches Reservoir Ã¼berlebensnotwendiger Vibes fÃ¼r die modernen Zeiten. Einfach in ein bassreproduktionsfÃ¤higes WiedergabegerÃ¤t einlegen und die Kombination aus Reggae, Ragga, Dancehall und Dub mit Drum&amp;Bass ihre Wirkung tun lassen. Neben den besten Dubwise-Tracks aus etwa den letzten zwei Jahren gibt es auch einen kurzen Ausflug bis weit zurÃ¼ck nach 1995. Und natÃ¼rlich entstand das Teil wie immer live nur mit zwei Technics, dem Ecler HAK 310 und einem Stapel Platten.

Download (Rechts-Klick und Ziel speichern) 

Vorbei ist sie also, die Pause des Mjusic-Podcasts. 12 Monate sind seit dem letzten Mix ins Land gegangen. In der RÃ¼ckschau hÃ¤tte ich mir den RÃ¼ckzug besser gar nicht verordnet. Zumindest ist mir nun wieder deutlichst, welcher Stellenwert das DJing - und insbesondere das Produzieren von Studio-Mixes - fÃ¼r mich hat. In der Zwischenzeit habe ich immerhin Tracks fÃ¼r insgesamt drei Mixes zusammengestellt. Dass der Dubwise-Mix als der spontan zusammengestellste der drei zuerst fertig geworden ist, ist purer Zufall. Als nÃ¤chstes kommt ein weniger spezieller &quot;across the board&quot;-Mix mit dem, was D&amp;B in meinen Ohren derzeit spannend macht.


01 Capleton - Get Real (Dirty Skank Beats Rmx) [JRod]
02 Deekline &amp; Ed Solo - Stickybuds Guaranteed [Jungle Cakes]
03 Wildlife Collective - Top Rankin [Jungle Cakes]
04 Pity [White]
05 Top Cat - A Friend in Need (Panik &amp; M-Rode Rmx) [Street Life]
06 SP - Rub A Dub (Rmx) [White]
07 Wildlife Collective - Walk &amp; Skank [Jungle Cakes]
08 Heretic - Ganja Killer [Rudebwoy Plastic]
09 Wildlife Collective - Good lookinÂ´ Gal [Jungle Cakes]
10 Major Lazor - Hold the Line Relick (Heretic Rmx) [Rudebwoy Plastic]
11 Krome &amp; Time - The Licence (Break Rmx) [Street Life]
12 David Boomah &amp; Serum - Why They Wanna [V-Recordings]
13 Rebel MC feat. Tenor Fly, Daddy Freddy, Nanci Correia, Serial Killaz - Get Ready (Kosine &amp; Dialect Rmx) [Congo Natty]
14 Sappo - Die Hard [Intalex Recordings]
15 Smokey Joe &amp; Tobi - Insect [No Smoking]
16 Aphrodite - IÂ´m a Jungle Brother [White]
17 Serum - Snuff Box [Philly Blunt]
18 Visionary - Badman VIP (Serum Rmx) [Onpoint]
19 Cabbie &amp; Papa G - Warning  [Function]
20 Heretic - Ring the Alarm [Rudebwoy Plastic]
21 Digital - No Wicked [Shout]</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; State of Play &#124; D&amp;B-Mix 11/10</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2010/11/myom-state-of-play-dnb-mix-1110/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2010/11/myom-state-of-play-dnb-mix-1110/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 21:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Drumstep]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein 25. Mjusic-Podcast: Warme Bässe für den kalten Winter, Minimal-Dubstep-Electronica-Drum&#038;Bass auf 170 bpm, mit Beatnology-Diplom gemixt und wie immer strictly vinyl. Mit dem Mix halte ich den State of Play / Stand der Dinge fest: Was mich an Drum&#038;Bass heute besonders interessiert und wie ich mit ihm arbeite.
Lasst euch von diesen atmosphärischen 90 Minuten gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/11/stateofplay.jpg"><img src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/11/stateofplay.jpg" alt="" title="stateofplay" width="500" height="290" class="alignleft size-full wp-image-460" /></a><br />
Mein 25. Mjusic-Podcast: Warme Bässe für den kalten Winter, Minimal-Dubstep-Electronica-Drum&#038;Bass auf 170 bpm, mit Beatnology-Diplom gemixt und wie immer strictly vinyl. Mit dem Mix halte ich den State of Play / Stand der Dinge fest: Was mich an Drum&#038;Bass heute besonders interessiert und wie ich mit ihm arbeite.</p>
<p>Lasst euch von diesen atmosphärischen 90 Minuten gut über den Winter bringen, der Podcast pausiert nun voraussichtlich für ein paar Monate. Zum Mix gibt es noch mehr zu sagen als diese Stichworte und ich habe deshalb einige längere Anmerkungen zu Form und Inhalt geschrieben. Wer sich damit nicht aufhalten mag, stürzt sich am besten gleich auf den <a href="http://www.mjusic.de/mixes/myom_state-of-play_nov_10.mp3">Download</a><br />
<span id="more-459"></span><br />
<strong>Es ist die alte Geschichte vom geschichtenerzählenden DJ</strong>, der nicht nur einfach die neuesten Tracks der letzten Wochen aneinanderreihen oder dies gar semiautomatisch seiner Software überlassen will. In meiner zurückliegenden Produzententätigkeit habe ich einzelne Stücken als Experimente in &#8220;auditiver Narration&#8221; verstanden, inzwischen gehe ich auch manche meiner DJ-Sets aus dieser Perspektive an.</p>
<p>Auch wenn der Mix sich mit dem narrativen Spielfilm wenig mehr teilt als seine 90 Minuten Länge, nutze ich ihn als Kontrastfolie: Im Film stehen die Protagonisten im Fokus der Aufmerksamkeit, sind jedoch lediglich Träger von Handlungen,  an deren Stelle in der Musik Form- und Gestaltungselemente treten, die ebenfalls einem dramaturgischen Aufbau folgend sich entwickeln, Konflikte austragen o.ä.</p>
<p>Um Zusammenhänge in atmosphärischer Dichte herzustellen, müssen fliessende Übergänge statt harter Schnitte die Regel darstellen, sind aber schwierig herzustellen: Der DJ ist auf Collagetechniken zurückgeworfen, arbeitet nahe an found footage-Techniken und muss neben dem in der Regel durch das Genre definierten Tempo gleichsam Rhythmus, Tonart und bei mitunter minutenlangen Überlagerungen die Arrangements der kombinierten Stücke abstimmen.</p>
<p>In &#8220;State of Play&#8221; fällt der geneigte Hörer nach 1,5-Minuten Drum&#038;Bass-typischem Intro erstmal in ein deepes Loch. Der Breakdown dient in D&#038;B-Stücken typischerweise dazu, über 10 Sekunden bis zu 1 Minute Spannung zu reduzieren oder sie bis zum nächsten Drop aufzubauen. Hier wird die gespannte Erwartung über 6 Minuten strapaziert, um Aufmerksamkeit zu binden und auf die Soundästhetik einzustimmen. Über dem rhythmischen Grundgerüst wird mit verhallten Vocalsamples und spärlich eingesetzten Synthesizern Raum eröffnet.</p>
<p>In der weiteren Exposition werden die Elemente des Folgenden vorgestellt, wie die Dub-Wurzeln der Tracks von Digital &#038; S.T.Files oder die 90er Darkstep-Referenzen in den Tracks von Data. Eine erste Wendung erfolgt nach ca. 30 Minuten mit Dan Habarnams auf wenig mehr als Bass reduziertem &#8220;One&#8221;. Aus diesem Tal der Schwere führen 2-3 positiv-melancholische Tracks heraus, bis mit Rockwells &#8220;Tribes&#8221; und Breakages &#8220;Lightweight&#8221; Jungleelemente eingeführt und zu einer Drum&#038;Bass entfaltet werden, die ab Minute 65 den Klimax ansteuert. Die Katharsis wird mit Boymerangs &#8220;Urban Space&#8221; (1996) eingeleitet.</p>
<p>Die Verarbeitung diese Klassikers ist auch ein Beispiel dafür, wie man einen Track mit Vorgänger und Nachfolger so mischen kann, dass dieser eine Track in drei Varianten zu hören ist. Um &#8220;neue&#8221; Tracks zu bauen, indem man Basslines austauscht ist der getreue HAK 320 nach wie vor das beste Instrument.</p>
<p><strong>Aber genug zur Form. Wieso &#8220;State of Play&#8221;?</strong> Mein Anschluss an die &#8220;Szene&#8221; ist in den letzten Jahren loser geworden. Aus schlichter Zeitökonomie kann ich die Entwicklung von Drum&#038;Bass nur noch mit größerer Distanz verfolgen. Der Stand der Dinge halte ich daher auch nicht mit den allerneuesten Scheiben fest, sondern mit den Zutaten, mit denen ich im Mix Wirkung entfalten kann.</p>
<p>State of Play ist im Ansatz ähnlich dem <a href="http://www.mjusic.de/2008/03/myom-drumstep-db-mix-032008/">Drumstep-Mix</a>, mit dem ich schon vor 2,5 Jahren die Befruchtung von Drum&#038;Bass durch Dubstep festzuhalten versucht hatte. Der Sound ist seitdem nicht stehengebliebebn, auch wenn man inzwischen unter dem Begriff &#8220;Drumstep&#8221; häufig eher summiert, was die oberflächlich markantesten Elemente von Dubstep mit Neo-Jump-Up vereint (z.B. gemeistert in <a href="http://soundcloud.com/beta-recordings/terravita-lockdown-clip">Terravita &#8211; Lockdown</a>).</p>
<p>Mit dem ersten <a href="http://www.club-autonomic.com/">Autonomic-Podcast</a> trat im Januar 2009 der Gamechanger auf den Plan: Dubstep-Lessons in Verbindung mit 1980er-Soundästhetiken auf einem Drum&#038;Bass-Fundament. Minimaler Drum&#038;Bass war zwar schon seit Mitte 2007 im Aufwind, Soul:R hatte wieder mal den Trend mitbestimmt, das Autonomic-Umfeld mit Darkestral und Nonplus vollzog den Bruch mit dem dominierenden Paradigma aber wesentlich radikaler:</p>
<p>Durch noch weiter gehende Reduktion Raum zu schaffen und mit Ambient-Elementen zu arbeiten, ist ein deutlicher Gegenentwurf zur Reizüberflutung des die Clubs dominierenden In-Your-Face-Ravesound, dessen Ästhetik letztlich dem Indie/tronic- oder Electro/Frenchhouse-Mainstream mit ihren mittfrequenten Bassemulationen nahesteht.</p>
<p>Wenn Kode9 und andere Musikethnologen von &#8220;<a href="http://wayneandwax.com/?p=2332">Treble Culture</a>&#8221; sprechen, der Musikrezeption über Handy, Mp3-Player, Laptop- oder PC-Boxen, dann ist damit ein Grund benannt, warum, die von mir verfolgte Musik Nischenstatus behalten wird: Ohne adäquate Basswiedergabe ist sie schlicht nicht rezipierbar.</p>
<p>Was die in diesem Mix versammelte Musik trotz einiger übereinstimmender formaler Merkmale vom aktuellen Minimal Techno unterscheidet ist, dass sie sich (in meiner begrenzten Wahrnehmung &#8211; zu auf den Vierteln durchlaufenden Kickdrums habe ich nie eine wirkliche Freundschaft entwickelt) nicht in Monotonie und Einfachheit erschöpft, sondern über komplexere Rhythmik der Beats und Bässe vielfältigere Angebote an die Hörer macht.</p>
<p>Tracklist:<br />
01 Blu Mar Ten &#8211; Believe me (Bop Rmx) [BMT]<br />
02 ASC &#8211; Porcelain [Nonplus]<br />
03 Digital &#8211; Weatherman [Exit]<br />
04 S.T. Files &#8211; Crackden [Soul:R]<br />
05 Instra:mental &#8211; No Future [Nonplus]<br />
06 Data &#8211; Termite [Horizons]<br />
07 Data feat K2 &#8211; Kyushojutsu [Cylon]<br />
08 June Miller &#8211; Poison the Well [Cylon]<br />
09 Pearson Sound &#8211; Down with you [Darkestral Galaxicos]<br />
10 Dan Habernam &#8211; One [Cylon]<br />
11 June Miller &#8211; Half Top Feelings [Horizons]<br />
12 Commix &#8211; Underwater Scene [Soul:R]<br />
13 ASC (feat. Riya) &#8211; The Touch [Auxiliary]<br />
14 Rockwell &#8211; Tribes [Critical]<br />
15 Breakage &#8211; Lightweight [Bassbin]<br />
16 Genotype &#8211; Mystical [Offkey]<br />
17 Electrosoul System &#8211; Asteroid [Soundtrax]<br />
18 Rockwell &#8211; Full Circle [Shogun Audio]<br />
19 Anile &#8211; Orthodox [Cylon]<br />
20 Jonny L &#8211; Output 1-2 [Darkestral]<br />
21 Boymerang &#8211; Urban Space [Prototype]<br />
22 Mad Wrrrld Rmx [White]<br />
23 Mr. Size F &#038; Unquote &#8211; Hours Have No Reverse Motion [Hospital]<br />
24 Digital &#038; Murphy &#8211; Shanty [Exit]</p>
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		<itunes:subtitle>Mein 25. Mjusic-Podcast: Warme BÃ¤sse fÃ¼r den kalten Winter, Minimal-Dubstep-Electronica-Drum&amp;Bass auf 170 bpm, mit Beatnology-Diplom gemixt und wie immer strictly vinyl. Mit dem Mix halte ich den State of Play / Stand der Dinge fest: Was mich an Drum...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mein 25. Mjusic-Podcast: Warme BÃ¤sse fÃ¼r den kalten Winter, Minimal-Dubstep-Electronica-Drum&amp;Bass auf 170 bpm, mit Beatnology-Diplom gemixt und wie immer strictly vinyl. Mit dem Mix halte ich den State of Play / Stand der Dinge fest: Was mich an Drum&amp;Bass heute besonders interessiert und wie ich mit ihm arbeite.

Lasst euch von diesen atmosphÃ¤rischen 90 Minuten gut Ã¼ber den Winter bringen, der Podcast pausiert nun voraussichtlich fÃ¼r ein paar Monate. Zum Mix gibt es noch mehr zu sagen als diese Stichworte und ich habe deshalb einige lÃ¤ngere Anmerkungen zu Form und Inhalt geschrieben. Wer sich damit nicht aufhalten mag, stÃ¼rzt sich am besten gleich auf den Download

Es ist die alte Geschichte vom geschichtenerzÃ¤hlenden DJ, der nicht nur einfach die neuesten Tracks der letzten Wochen aneinanderreihen oder dies gar semiautomatisch seiner Software Ã¼berlassen will. In meiner zurÃ¼ckliegenden ProduzententÃ¤tigkeit habe ich einzelne StÃ¼cken als Experimente in &quot;auditiver Narration&quot; verstanden, inzwischen gehe ich auch manche meiner DJ-Sets aus dieser Perspektive an.

Auch wenn der Mix sich mit dem narrativen Spielfilm wenig mehr teilt als seine 90 Minuten LÃ¤nge, nutze ich ihn als Kontrastfolie: Im Film stehen die Protagonisten im Fokus der Aufmerksamkeit, sind jedoch lediglich TrÃ¤ger von Handlungen,  an deren Stelle in der Musik Form- und Gestaltungselemente treten, die ebenfalls einem dramaturgischen Aufbau folgend sich entwickeln, Konflikte austragen o.Ã¤.

Um ZusammenhÃ¤nge in atmosphÃ¤rischer Dichte herzustellen, mÃ¼ssen fliessende ÃbergÃ¤nge statt harter Schnitte die Regel darstellen, sind aber schwierig herzustellen: Der DJ ist auf Collagetechniken zurÃ¼ckgeworfen, arbeitet nahe an found footage-Techniken und muss neben dem in der Regel durch das Genre definierten Tempo gleichsam Rhythmus, Tonart und bei mitunter minutenlangen Ãberlagerungen die Arrangements der kombinierten StÃ¼cke abstimmen.

In &quot;State of Play&quot; fÃ¤llt der geneigte HÃ¶rer nach 1,5-Minuten Drum&amp;Bass-typischem Intro erstmal in ein deepes Loch. Der Breakdown dient in D&amp;B-StÃ¼cken typischerweise dazu, Ã¼ber 10 Sekunden bis zu 1 Minute Spannung zu reduzieren oder sie bis zum nÃ¤chsten Drop aufzubauen. Hier wird die gespannte Erwartung Ã¼ber 6 Minuten strapaziert, um Aufmerksamkeit zu binden und auf die SoundÃ¤sthetik einzustimmen. Ãber dem rhythmischen GrundgerÃ¼st wird mit verhallten Vocalsamples und spÃ¤rlich eingesetzten Synthesizern Raum erÃ¶ffnet.

In der weiteren Exposition werden die Elemente des Folgenden vorgestellt, wie die Dub-Wurzeln der Tracks von Digital &amp; S.T.Files oder die 90er Darkstep-Referenzen in den Tracks von Data. Eine erste Wendung erfolgt nach ca. 30 Minuten mit Dan Habarnams auf wenig mehr als Bass reduziertem &quot;One&quot;. Aus diesem Tal der Schwere fÃ¼hren 2-3 positiv-melancholische Tracks heraus, bis mit Rockwells &quot;Tribes&quot; und Breakages &quot;Lightweight&quot; Jungleelemente eingefÃ¼hrt und zu einer Drum&amp;Bass entfaltet werden, die ab Minute 65 den Klimax ansteuert. Die Katharsis wird mit Boymerangs &quot;Urban Space&quot; (1996) eingeleitet.

Die Verarbeitung diese Klassikers ist auch ein Beispiel dafÃ¼r, wie man einen Track mit VorgÃ¤nger und Nachfolger so mischen kann, dass dieser eine Track in drei Varianten zu hÃ¶ren ist. Um &quot;neue&quot; Tracks zu bauen, indem man Basslines austauscht ist der getreue HAK 320 nach wie vor das beste Instrument.

Aber genug zur Form. Wieso &quot;State of Play&quot;? Mein Anschluss an die &quot;Szene&quot; ist in den letzten Jahren loser geworden. Aus schlichter ZeitÃ¶konomie kann ich die Entwicklung von Drum&amp;Bass nur noch mit grÃ¶Ãerer Distanz verfolgen. Der Stand der Dinge halte ich daher auch nicht mit den allerneuesten Scheiben fest, sondern mit den Zutaten, mit denen ich im Mix Wirkung entfalten kann.

State of Play ist im Ansatz Ã¤hnlich dem Drumstep-Mix, mit dem ich schon vor 2,5 Jahren die Befruchtung von Drum&amp;Bass durch Dubstep festzuhalten versucht hatte. Der Sound ist seitdem nicht stehengebliebebn,</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Drums´n´Basses &#124; D&amp;B-Mix 10/10</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2010/10/myom-drums%c2%b4n%c2%b4basses-db-mix-1010/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[After a long pause it´s Drum&#038;Bass again!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/10/myom-dnbses-cover.jpg"><img src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/10/myom-dnbses-cover.jpg" alt="" title="myom dnbses cover" width="500" height="276" class="alignleft size-full wp-image-454" /></a><br />
Was lange währt &#8230; mein letzter Drum&#038;Bass-Mix ist schon eine lange Weile her. Einen neuen hatte ich schon vor knapp einem halben Jahr aufgenommen, ein Teil gefiel mir aber nicht 100%ig, so dass es nun nochmal etwas gedauert hat, bis er seine endgültige Form gefunden hat. Zeitmangel und Anspruch sind eine schlechte Mischung.</p>
<p>Mit &#8220;Drums´n´Basses&#8221; arbeite ich heraus, was für mich den Kern von Drum&#038;Bass ausmacht. Es geht nicht um das kompilieren irgendwie &#8220;essentieller&#8221; Tracks, sondern darum, den archetypischen Sound in DJ-Praxis auf zwei Plattenspielern zu bearbeiten und über eine typische Setlänge zu entfalten. Die Selection rekrutiert sich querbeet aus den letzten zwei-drei Jahren, viele Double Drops und &#8220;Third Records&#8221; machen bekannte Tracks dennoch interessant.</p>
<p>Diese Besinnung auf das Wesentliche ist ein unnostalgisches &#8220;go back to go forward&#8221;, nicht nur weil das 10-jährige Jubiläum von tempo90 bald bevorsteht. Die Ausgangsfrage war, was mich eigentlich über diesen &#8211; ja noch viel längeren &#8211; Zeitraum als DJ an Drum&#038;Bass interessiert hält. Den Mix zu machen war mein Weg, eine Antwort darauf zu finden.</p>
<p>Tracklist<br />
<span id="more-436"></span><br />
01 Intro (Luie Luie)<br />
02 D-Bridge &#038; Instra:Mental &#8211; Detroid [Autonomic]<br />
03 Instra:mental &#8211; Thugtronik [Exit]<br />
04 Breakage &#8211; Old Skool Ting [Digital Soundboy]<br />
05 Amit &#8211; Insane Bitch [Commercial Suicide]<br />
06 Breakage &#8211; Shadow [Bassbin]<br />
07 D-Bridge &#8211; Gemini Principle [Exit]<br />
08 Fracture &#038; Neptune &#8211; Clissold [Astrophonica]<br />
09 Ulterior Motive &#8211; Infrasonic [Subtitles]<br />
10 Rockwell &#8211; Stay Calm [Critical]<br />
11 Fracture &#038; Neptune &#8211; Dust Bowl [Astrophonica]<br />
versus Breakage feat. Roots Manuva &#8211; Run Them Out [Digital Soundboy]<br />
12 Noah feat. Focus &#8211; Higha Dub [Pure Vibez]<br />
13 A-Sides &#8211; One Love [East Side]<br />
14 Digital &#038; Outrage &#8211; Lifeline [Function]<br />
15 Bladerunner &#8211; Back to the Jungle [Critical]<br />
16 Digital &#8211; Dirty Money (Amit &#038; Outrage Remix) [Function]<br />
17 Raiden &#8211; Baptism of Fire [Voodoo]<br />
18 Loxy &#038; Isotone &#8211; Ancients [Cylone]<br />
19 All is full of love Rmx [White]<br />
20 DJ Fresh &#8211; Heavyweight [Digital Soundboy]<br />
21 Loxy &#038; Resound &#8211; Green Destiny [Digital Soundboy]<br />
22 Rockwell &#8211; Snare Drum Awareness [Digital Soundboy]<br />
23 Ed Rush &#8211; August  [No U-Turn]<br />
versus Asylum &#8211; Da Bass II  Dark  [Flex]<br />
24 Naphta &#8211; Jungle Republic (Ricky Force Relick) [Ruff Revival]<br />
25 Twisted Individual &#8211; The F-Word (Zen Remix) [Grid]<br />
26 Raiden &#8211; Danzon [Voodoo]</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>After a long pause itÂ´s Drum&amp;Bass again!</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>After a long pause itÂ´s Drum&amp;Bass again!</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
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		<item>
		<title>Myom &#8211; Clubstep &#124; Dubstep-Mix 05/10</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2010/05/myom-clubstep-dubstep-mix-0510/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: Dubbah´s Delight für´s Warm-Up, Deepstep zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen.
Das Set baut sich von zappeligem Future Garage über Wobbliges zu breakslastigem &#8220;Drum&#38;Bass auf 140 BPM&#8221; auf. Ziemlich Spaß gemacht hat, das Double-Drop-Breakinferno im Finale zu mixen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/05/clubstep.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-422" title="clubstep" src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/05/clubstep.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: <a href="http://www.mjusic.de/2009/09/myom-dubbahs-delight-dubstep-mix-0909/">Dubbah´s Delight</a> für´s Warm-Up, <a href="http://www.mjusic.de/2010/03/myom-deepstep-dubstep-mix-0310/">Deepstep</a> zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen.</p>
<p>Das Set baut sich von zappeligem Future Garage über Wobbliges zu breakslastigem &#8220;Drum&amp;Bass auf 140 BPM&#8221; auf. Ziemlich Spaß gemacht hat, das Double-Drop-Breakinferno im Finale zu mixen und z.B. &#8216;Burning up&#8217; so zu verpacken, dass es kaum an sich läuft, sondern im Vordergrund immer ein anderer Track steht. Der Part  ist auch absolut on point, wohingegen 1-2 Übergänge vorher mit dem heissen Fader gestrickt sind. Dass Dubstep selten in dem Stil gemixt wird, kommt aber auch nicht von ungefähr. Vielleicht werd ich aber auch nur langsam alt und die Gicht kriecht in die Finger <img src='http://www.mjusic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tracklist:</p>
<p><span id="more-410"></span>01 Zomby &#8211; The Lie [Ramp]<br />
02 ID &#8211; Akusative [Cool &amp; Deadly]<br />
03 D1 &#8211; Pitcher [Dub Police]<br />
04 Reso &#8211; Shifty [Smokin Sessions]<br />
05 D1 &#8211; Jus Business [Dub Police]<br />
06 Untold &#8211; Just for you [Hot Flush]<br />
07 Flextronic &#8211; Old Man Needs a Dirty Rave [Sky´s Ablaze]<br />
08 Rusko &#8211; Cockney Thug (Buraka som Sistema Rmx) [Sub Soldiers]<br />
09 Hektagon &#8211; The Old Days [Freakz of Nature]<br />
10 Emalkay &#8211; My Story [Boka]<br />
11 Kromestar &#8211; High is the Limit [Down South Dub]<br />
12 Fused Forces &#8211; And Wot [Urban Essentials]<br />
13 TRG &#8211; Killed It Dead [Audio Freakz]<br />
14 Buraka Som Sistema vs Skream &#8211; Blipstream [Mad Decent]<br />
15 TRG &#8211; Resistance Break [Subway]<br />
16 ID &#8211; Late Night Hype [Passenger]<br />
17 2nd to None &#8211; Rompa Stompa [Heavy Artillery]<br />
18 Skream &#8211; Burning Up [Digital Soundboy]<br />
19 Sully &#8211; Living [Urban Graffiti]<br />
20 Skream &amp; Cluekid &#8211; Sandsnake (Goth Trad Rmx) [Disfigured Dubz]<br />
21 Cluekid &#8211; Jupiter 9 [Bullfrog Beats]</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: DubbahÂ´s Delight fÃ¼rÂ´s Warm-Up, Deepstep zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen. - Das Set baut sich von zappeligem Future Garage Ã¼...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: DubbahÂ´s Delight fÃ¼rÂ´s Warm-Up, Deepstep zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen.

Das Set baut sich von zappeligem Future Garage Ã¼ber Wobbliges zu breakslastigem &quot;Drum&amp;Bass auf 140 BPM&quot; auf. Ziemlich SpaÃ gemacht hat, das Double-Drop-Breakinferno im Finale zu mixen und z.B. &#039;Burning up&#039; so zu verpacken, dass es kaum an sich lÃ¤uft, sondern im Vordergrund immer ein anderer Track steht. Der PartÂ  ist auch absolut on point, wohingegen 1-2 ÃbergÃ¤nge vorher mit dem heissen Fader gestrickt sind. Dass Dubstep selten in dem Stil gemixt wird, kommt aber auch nicht von ungefÃ¤hr. Vielleicht werd ich aber auch nur langsam alt und die Gicht kriecht in die Finger ;)

Tracklist:

01 Zomby - The Lie [Ramp]
02 ID - Akusative [Cool &amp; Deadly]
03 D1 - Pitcher [Dub Police]
04 Reso - Shifty [Smokin Sessions]
05 D1 - Jus Business [Dub Police]
06 Untold - Just for you [Hot Flush]
07 Flextronic - Old Man Needs a Dirty Rave [SkyÂ´s Ablaze]
08 Rusko - Cockney Thug (Buraka som Sistema Rmx) [Sub Soldiers]
09 Hektagon - The Old Days [Freakz of Nature]
10 Emalkay - My Story [Boka]
11 Kromestar - High is the Limit [Down South Dub]
12 Fused Forces - And Wot [Urban Essentials]
13 TRG - Killed It Dead [Audio Freakz]
14 Buraka Som Sistema vs Skream - Blipstream [Mad Decent]
15 TRG - Resistance Break [Subway]
16 ID - Late Night Hype [Passenger]
17 2nd to None - Rompa Stompa [Heavy Artillery]
18 Skream - Burning Up [Digital Soundboy]
19 Sully - Living [Urban Graffiti]
20 Skream &amp; Cluekid - Sandsnake (Goth Trad Rmx) [Disfigured Dubz]
21 Cluekid - Jupiter 9 [Bullfrog Beats]</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Deepstep &#124; Dubstep-Mix 03/10</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2010/03/myom-deepstep-dubstep-mix-0310/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dubstep gewinnt ja in Deutschländ langsam an Popularität, jedoch hauptsächlich in seiner Form mit Wobblebässen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so chillig wie mein letzter Dubstep-Mix &#8220;Dubbah´s Delight&#8220;. Eher tanzbar, aber nicht unbedingt ein Peaktime-Set.
Wie immer sind einige schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/03/deepstep.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-412" title="deepstep" src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2010/03/deepstep.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Dubstep gewinnt ja in Deutschländ langsam an Popularität, jedoch hauptsächlich in seiner Form mit Wobblebässen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so chillig wie mein letzter Dubstep-Mix &#8220;<a href="http://www.mjusic.de/2009/09/myom-dubbahs-delight-dubstep-mix-0909/">Dubbah´s Delight</a>&#8220;. Eher tanzbar, aber nicht unbedingt ein Peaktime-Set.</p>
<p>Wie immer sind einige schon etwas ältere Tracks dabei, die ich einfach mal in einem Mix festhalten muss. Und natürlich zwei Tracks von Flextronics EP &#8220;Old Man Needs a Dirty Rave&#8221; auf Sky´s Ablaze. Vollständige Tracklist am Ende des Artikels.</p>
<p>&#8220;Wieder Dubstep?&#8221; Zuhause finde ich das Genre gerade einfach inspirierender,  wohingegen D&amp;B im Club nach wie  vor unschlagbar ist. Die sich im  Stich gelassen fühlende Drum&amp;Bass-Fraktion kann aber beruhigt sein: Ein neuer D&amp;B-Mix ist schon in der  Pipeline. Up next kommt aber wohl ein &#8220;Clubstep&#8221;-Mix, mit Dubstep, der mehr auf die 12 geht.</p>
<p>Tracklist:<span id="more-409"></span></p>
<p>01 Instra:mental &#8211; Tramma [NonPlus]<br />
02 Flextronic &#8211; Arakis [Sky´s Ablaze]<br />
03 Zomby &#8211; Dripping like Water [Ramp]<br />
04 Toastyboy &#8211; On Something [Halo Beats]<br />
05 Reso &#8211; Engram [Smokin Sessions]<br />
06 Flextronic &#8211; Tferk [Sky´s Ablaze]<br />
07 RSD &#8211; Good Energy [Punch Drunk]<br />
08 Marcus Visionary &amp; Satori &#8211; Street Sound [Thought]<br />
09 Emalkay &#8211; A.G.S. [Dub Police]<br />
10 LD &#8211; Woodblock [Hyperdub]<br />
11 Kode9 &#8211; 2 bad [Hyperdub]<br />
12 Jack Sparrow &#8211; The Fullest feat. Biggins [Tectonic]<br />
13 2562 &#8211; The Third Wave [Tectonic]<br />
14 2562 &#8211; Techno Dread [Tectonic]<br />
15 Jack Sparrow &#8211; The Chase [Tectonic]<br />
16 Shackleton &#8211; New Dawn [Hot Flush]<br />
17 LD &#8211; Peace in our Culture [Dub Police]</p>
]]></content:encoded>
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			<itunes:keywords>DJ-Set,Dub,Dubstep,mp3,Techno</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Dubstep gewinnt ja in DeutschlÃ¤nd langsam an PopularitÃ¤t, jedoch hauptsÃ¤chlich in seiner Form mit WobblebÃ¤ssen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dubstep gewinnt ja in DeutschlÃ¤nd langsam an PopularitÃ¤t, jedoch hauptsÃ¤chlich in seiner Form mit WobblebÃ¤ssen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so chillig wie mein letzter Dubstep-Mix &quot;DubbahÂ´s Delight&quot;. Eher tanzbar, aber nicht unbedingt ein Peaktime-Set.

Wie immer sind einige schon etwas Ã¤ltere Tracks dabei, die ich einfach mal in einem Mix festhalten muss. Und natÃ¼rlich zwei Tracks von Flextronics EP &quot;Old Man Needs a Dirty Rave&quot; auf SkyÂ´s Ablaze. VollstÃ¤ndige Tracklist am Ende des Artikels.

&quot;Wieder Dubstep?&quot; Zuhause finde ich das Genre gerade einfach inspirierender,  wohingegen D&amp;B im Club nach wie  vor unschlagbar ist. Die sich im  Stich gelassen fÃ¼hlende Drum&amp;Bass-Fraktion kann aber beruhigt sein: Ein neuer D&amp;B-Mix ist schon in der  Pipeline. Up next kommt aber wohl ein &quot;Clubstep&quot;-Mix, mit Dubstep, der mehr auf die 12 geht.

Tracklist:

01 Instra:mental - Tramma [NonPlus]
02 Flextronic - Arakis [SkyÂ´s Ablaze]
03 Zomby - Dripping like Water [Ramp]
04 Toastyboy - On Something [Halo Beats]
05 Reso - Engram [Smokin Sessions]
06 Flextronic - Tferk [SkyÂ´s Ablaze]
07 RSD - Good Energy [Punch Drunk]
08 Marcus Visionary &amp; Satori - Street Sound [Thought]
09 Emalkay - A.G.S. [Dub Police]
10 LD - Woodblock [Hyperdub]
11 Kode9 - 2 bad [Hyperdub]
12 Jack Sparrow - The Fullest feat. Biggins [Tectonic]
13 2562 - The Third Wave [Tectonic]
14 2562 - Techno Dread [Tectonic]
15 Jack Sparrow - The Chase [Tectonic]
16 Shackleton - New Dawn [Hot Flush]
17 LD - Peace in our Culture [Dub Police]</itunes:summary>
		<itunes:author>mjusic</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<rawvoice:poster url="http://www.mjusic.de/wp-content/plugins/podpress//images/vpreview_center.png" />
	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Dubbahs Delight &#124; Dubstep Mix 09/09</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2009/09/myom-dubbahs-delight-dubstep-mix-0909/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
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		<description><![CDATA[Chill-out to my first Dubstep-Mix! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dubstep! Endlich hab ich mal mein Vorhaben umgesetzt, einen chilligen Kopfnicker-Mix mit Dubstep-Tracks aufzunehmen. Das  Rob Smith-Zitat &#8220;Bass is maternal, when i hear it, i feel safe&#8221; schwebte mir beim Zusammenstellen der Tracks im Kopf herum. Strictly bass music! Das Teil auf nem Laptop zu hören ist, wie im Kino mit pinker Sonnenbrille zu sitzen.</p>
<p>Ich hatte ihn schon im Februar aufgenommen, online und &#8220;podcast-ready&#8221;, stellte dann aber fest, dass das gute Stück in Mono aufgenommen war &#8230; ein absolutes No Go &#8211; etwas angenervt stampfte ich ihn nochmal ein. Ein gutes halbes Jahr später bin ich nochmal ran, packte ein paar neue Tracks dazu und stellte etwas um. Gerade am Anfang sind die Übergänge nicht absolut perfekt und manchmal wären sie vielleicht besser kurz &amp; knapp statt minutenlang, für einen zweiten Durchgang hatte ich aber keine Nerven. Also alles live &amp; in Farbe aufgenommen.</p>
<p>Absicht bei diesem Mix war, in einem Roundtrip festzuhalten, wie ich die entspanntere Seite von Dubstep wahrnehme. Dubstep-Hörer kennen sicher viele Tracks, aber wer sich noch nicht so auskennt, wird vielleicht entdecken, was Dubstep als &#8211; wenn auch inzwischen in Teilen formelhaft werdendes &#8211; Experimentierfeld für elektronische Bassmusik so alles bietet: Deep-Perkussives (Shackleton, Ramadanman, Instra:mental), Reduziertes (Kode 9, L.V.), &#8220;21st Century Trip-Hop&#8221; (Clouds, L-Wiz), nostalgische Jungle-Vibes (RSD, Cluekid, Sully) und natürlich Dub, Dub, Dub.</p>
<p>Da kommt soviel aus meiner musikalischen Sozialisation zusammen &#8230; deshalb klingt der Mix auch mit einem Remix aus, dessen Originalalbum vor über 20 Jahren (uargh!) die erste und für einige Jahre einzige elektronische Musik beinhaltete, die mir an die Ohren durfte.</p>
<p>Was kommt als nächstes? Ein Mix mit tanzflurigerem &#8220;Clubstep&#8221; dürfte bald das Licht der Welt erblicken.</p>
<p style="text-align: left;">Tracklist:<br />
<span id="more-345"></span>01 Lee Perry vs Horsepower &#8211; Exercising [On U sound]<br />
02 Dusk &amp; Blackdown &#8211; Con/Fusion feat. Farrah [Margins Music]<br />
03 Pinch &#8211; Qawwali [Planet Mu]<br />
04 Shackleton &#8211; Blood on my Hands [Skull Disco]<br />
05 Instra:mental &amp; Breakage &#8211; Futurist [Naked Lunch]<br />
06 Ramadanman &#8211; Revenue [2nd Drop]<br />
[*tease* Zomby - Rumours &amp; Revelations [Brainmath]<br />
07 Kode 9 &amp; Space Ape &#8211; Kingstown [Hyperdub]<br />
08 L.V. feat. Dandelion &#8211; Globetrotting [Hyperdub]<br />
09 Transglobal Underground &#8211; Dancehall Operator (Tayo&#8217;s Dub Rmx) [Jungle X]<br />
10 Jazzsteppa &#8211; Jakin [Hot Flush]<br />
11 Clouds &#8211; Shallow [Noppa]<br />
12 L-Wiz &#8211; Girl from Codeine City [Dub Police]<br />
13 Marlow &#8211; Road Kill [Hot Flush]<br />
14 Clouds &#8211; Under the Dancing Feet (Tes la Roc Rmx) [Argon]<br />
15 Natural Marcus &#8211; Talks of the Prejudiced (Clouds Version) [2nd Drop]<br />
16 Clouds &#8211; Elders [Jahtari]<br />
17 Cauto &#8211; Bona Vida [Dutty Artz]<br />
18 RSD &#8211; Pretty Bright Light [Punch Drunk]<br />
19 Cluekid &#8211; Monkey Style [Subbalicious]<br />
20 Bar 9 &#8211; Murda Sound (Cluekid Rmx) [Z Audio]<br />
21 Cluekid &#8211; Original Tearout [Subsonik]<br />
22 Sully &#8211; Flashback [[Urban Graffiti]<br />
23 Sully &#8211; Give me up [2nd Drop]<br />
24 Sully &#8211; Duke St Dub [Mata-Syn	]<br />
25 Martyn &#8211; All I have is Memories [Apple Pips]<br />
26 Horsepower Production &#8211; Classic Deluxe Part 2 [Tempa]<br />
27 Rusko &#8211; Acton Dread [Dub Police]<br />
28 A rt of Noi se &#8211; Moments in Love (Caspa Rmx) [White]</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Cumbia Intensa &#124; Tropical Beats-Mix 08/09</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2009/08/myom-cumbia-intensa-cumbia-mix-0809/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2009/08/myom-cumbia-intensa-cumbia-mix-0809/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[Cumbia]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[a new genre for my fellow listeners: Cumbia! enjoy the summer vibes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Repost! WordPress hat eine verlinkte MP3-Datei statt meinen Podcast als Enclosure mitgeschickt)</p>
<p>Mit dem neuen Mix möcht ich einen Sound promoten, für den ich mich seit einiger Zeit heimlich begeistere:  Nueva Cumbia / Neo Cumbia! Tracklist &amp; ausführliches Geschreibsel nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-370"></span>Was ist Cumbia? Die traditionell aus Kolumbien stammende, aber in großen Teilen Lateinamerikas bekannte Cumbia galt im 20. Jahrhundert verglichen mit Salsa, Merengue, Tango o.a. stets als Musik der niederen Klassen. Auch sein Revival in den frühen 90er Jahren (Tecnocumbia) änderte daran nichts: Billiger Konserven-Synthesizer-Pop für die Massen.</p>
<p>In Argentinien erfuhr die Cumbia um die von einer Wirtschaftskrise geprägte Jahrtausendwende eine populäre Ghetto-Gangsta-Variante (Cumbia Villera), in der sich die sozial Benachteiligten artikulieren. Ein musikalischer Crossover zum HipHop (und dann anschließend der ganzen Breite samplingbasierter Musik) lag aufgrund dieser lyrischen Ähnlichkeit nahe.</p>
<p>Warum dies bislang nur in Nischen passiert, liegt einerseits am Klassenunterschied, als auch daran, dass in Buenos Aires <em>als der </em>vom Selbstverständnis her europäisch orientiertesten Stadt Südamerikas, sich die hippen Kids lieber an New York &amp; London, aber auf gar keinen Fall an der eigenen Musikkultur orientieren. Traditionelles ist zunächst einmal nicht hip und einer Fusion zunächst einmal mit Skepsis begegnet.</p>
<p>Zur gleichen Zeit entstand in Mexiko die Variante der Cumbia Sonidera, die ebenfalls elektronische produziert wird, aber eher Richtung Downbeat einzuordnen ist und primär instrumental bleibt bzw. eher Gesang statt Raps nutzt.</p>
<p>Einen weiteren Einblick in die Entstehung geben zwei Artikel (<a href="http://latinbutcool.blogspot.com/2008/03/enter-cumbia-phenomenon.html">Teil 1</a> &amp; <a href="http://latinbutcool.blogspot.com/2009/01/understanding-cumbia-phenomenon.html">Teil 2</a> und <a href="http://www.thefader.com/2008/07/30/fader-55-cumbia-feature/">hier im Fader</a>).</p>
<p>Am Crossover von Cumbia mit europäischer elektronischen Sounds, der mich primär interessiert, arbeiten heute eine Handvoll Künstler in Argentinien, Mexiko, aber auch vereinzelt in den USA oder Niederlanden. (<a href="http://www.dailymotion.com/video/x3gbna_heater-samim">Negativbeispiel </a>eines bekannten House-Hits, der es nicht einmal schafft, den Rhythmus aufzunehmen, sondern nur das Akkordeon eines Klassikers plündert). Die wichtigsten Labels sind <a href="http://www.zzkrecords.com/ ">Zizek </a>aus Buenos Aires und <a href="www.myspace.com/bersadiscos.">Bersa Discos</a> aus San Francisco.</p>
<p>Wie kam ich zu Neo Cumbia? Nach einem Cuba-Aufenthalt hörte ich wieder vermehrt traditionelle afro-latino Musik, wurde aber im Elektronischen nicht wirklich fündig. Die mit Gotan Project gestartete Tango-Exploitation hatte zwar nette Lounge-Musik hervorgebracht, aber eben nicht mehr. Mit dem eher cluborientierteren Baile Funk wurd ich nie so richtig heiss, um tatsächlich Platten zu kaufen.</p>
<p>Letzten Sommer blieb dann <a href="http://www.maddecent.libsyn.com/index.php?post_id=359125">dieser</a> Diplo-Podcast im Player hängen, weiteres Ohrfutter gab´s kontinuierlich über DJ Rupture, der alle Cumbia-Varianten in seinem <a href="http://www.wfmu.org/playlists/DR">WFMU-Podcast</a> pusht.</p>
<p>Was mir gefällt ist der häufg monoton-stoische ts-ts-boom-ts-ts-boom-Rhythmus und die simplen Basslines, der Neo Cumbia zum Kopfnickersound macht, der zum Bouncen einlädt. Darüber interessante Beats &amp; Rhythmen, originelles Sampling und eben bekannte Sounds verschiedener Genres.</p>
<p>Der Mix startet mit einem typischen Nueva Cumbia-Track: Runtergepitchte Vocals eines traditionellen Stücks über HipHop-Beats und fetten Bässen. Danach folgt der Track, der in Mexiko die Begeisterung für Cumbia-Crossover lostrat: &#8220;Cumbia sobre el rio&#8221; von Celso Pina, dem ein odere anderen evtl. aus dem Babel-Soundtrack bekannt.  Wer den Anfang befremdlich findet, sollte bis ca. Minute 12 durchhalten, da wird´s richtig bass-heavy.  Weiter gehts´ dann kreuz + quer mit einem Einblick in die diversifizierte Nische statt kontinuerlich fliessender Mix.</p>
<p>Es gibt nur sehr sehr wenige Producer, die sich der elektrifizierten Variante widmen. MP3 ist in der Mini-Szene das Vertriebsmedium der Wahl, es gibt kaum Vinyl, was für mich als Analog-DJ unschön ist. Cumbia ist also der erste Stil, bei dem ich zusätzlich auf (natürlich gekaufte) MP3s setze, weshalb das Mixing auch leider nicht meinem gewohnten Standard entspricht. Wenn ich ein MP3 auf ein Vinyl- mixen willl, fehlt mir das Feintuning im Handling. Mal sehen, wie ich da noch so reinkomme. Eventuell wird doch mal ein Serato o.ä. angeschafft?</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>Intro<br />
01 Alex Pasternak &#8211; Pajariton<br />
02 Celso Pina &#8211; Cumbie sobre el Rio<br />
03 DJ Negro &#8211; Lluvia<br />
04 DJ Panik &#8211; Te ves buena<br />
05 Sonido del Principe &#8211; El Principe<br />
06 El Remolon &#8211; Cola Lex<br />
07 El Hijo de la Cumbia &#8211; La Mara Tomaza<br />
08 Sonido del Principe &#8211; Cartagena<br />
09 Sonido del Principe &#8211; Pesebre<br />
10 Sonido del Principe &#8211; Cumbia De La Barranquilla<br />
11 El Hijo de la Cumbia &#8211; Cumbia de los Barrios<br />
12 Alika &#8211; Para Bailar Cumbia (Hijo De La Cumbia Rmx)<br />
13 El Hijo de la Cumbia &#8211; Soy el control<br />
14 DJ Negro &#8211; Andres Landero vs The Rookie<br />
15 Princesa &#8211; Aqui Princesa (Marcelo Fabian Rmx)<br />
16 El Remolon &#8211; Bolivia<br />
17 El Hijo de la Cumbia &#8211; Cumbia Malembe<br />
18 Princesa &#8211; La Misma Moneda (Chancha via Circuito Rmx)<br />
19 Uproot Andy &#8211; Brooklyn Cumbia<br />
20 Frikstailers feat. MC Mainquinho -  To Com Saudade<br />
21 Buraka Som Sistema &#8211; IC19 (Toy Selectah Remix)<br />
22 Senor Coconut &#8211; Trans Europe Express<br />
23 El Remolon &#8211; Zapatillas Galacticas<br />
24 Chancha via Circuito &#8211; Damas Gratis Dub<br />
25 El Remolon &#8211; Cumbia Bichera</p>
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		<title>Myom &#8211; Feierwerk &#124; Breaks &amp; Fidget Mix 5/09</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2009/05/myom-feierwerk-breaks-fidget-mix-509/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2009/05/myom-feierwerk-breaks-fidget-mix-509/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 22:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[Breaks]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Fidget]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Vibe von den letzten Gigs mitnehmend, hab ich mal bassigen Tanzbodenbelag auf 135bpm aufgenommen. Hier gibts fast nur gerade 4/4 Bassdrum &#8230; der &#8220;Nachfolger&#8221; zum Maximalism-Mix, mit meinen fav Tracks dieser Art seitdem.
Die HipHop-Einflüsse in den ersten Tracks zeigen gleich mal wo´s lang geht: Ghetto-Booty-Baltimore-Spaßmusik. Ach ja und Fidget natürlich. Und Elektro. House auch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vibe von den letzten Gigs mitnehmend, hab ich mal bassigen Tanzbodenbelag auf 135bpm aufgenommen. Hier gibts fast nur gerade 4/4 Bassdrum &#8230; der &#8220;Nachfolger&#8221; zum <a href="http://www.mjusic.de/2008/06/myom-maximalism-breaks-mix-0608/">Maximalism-Mix</a>, mit meinen fav Tracks dieser Art seitdem.</p>
<p>Die HipHop-Einflüsse in den ersten Tracks zeigen gleich mal wo´s lang geht: Ghetto-Booty-Baltimore-Spaßmusik. Ach ja und Fidget natürlich. Und Elektro. House auch. Wenn jemandem noch weitere Genrenamen einfallen: Eintrag in die Wikipedia schreiben!</p>
<p>Minute 42 gibt die Antwort auf das Leben, das Universum und allem: Der alte Breakcore-Recke Drop the Lime gerinnt hier die Essenz des Clubsounds aus den letzten 20 Jahren (okay, vielleicht etwas hochgegriffen, aber mein Track der Stunde): Die gute alte offene 909-HiHat im Offbeat, Ravepiano-Stabs und Wobblebässe, so einfach kann ein Mördertrack sein. Klang der Scheibe ist nur leider nicht perfekt.</p>
<p>Auf hört das Feierwerk mit nem Remix von einer Uroldskool-Ravenummer von 1991. Rave-Kitsch! Ohrwurm! Dummerweise auf bescheuerten 146 bpm und damit´s überhaupt mixbar bleibt, musste ich etwas tricksen. Mixing ist nicht so ganz flawless, vielleicht zieht mir schon langsam die Gicht in die Finger.</p>
<p>Apropos Altwerden: In dieser Parzelle meines musikalischen Ackers macht sich langsam meine Vinylpolicy unschön bemerkbar. Viel Interessantes ist auf Schwarzgold gar nicht erst zu kriegen. Aber die Auflegerei ist eine der letzten analogen Domänen in meinem Leben und solange es noch geht, bleibts auch so.</p>
<p>Nach dieser Ladung strunzdoofer Tanzmucke, gibt´s als nächstes einen feinsinnigen Dubstep Chillout-Mix, den ich im März schon fertig aufgenommen hatte. Leider in Mono, wie ich entdecken musste. Grmpf. Wird die Tage nochmal neu aufgenommen &#8230;ein mehr cluborientierter Dubstepmix folgt.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p><span id="more-367"></span>01 DJ Blaqstarr &#8211; Shake it to the Ground (Claude VonStroke Rmx)<br />
02 Yo Majesty &#8211; Club Action (Stanton Warriors Mo Bass Rmx)<br />
03 The Count &amp; Sinden &#8211; Hardcore Girls<br />
04 Count of Monte Cristal &#8211; Bounce that Ass<br />
05 Rico Tubbs &#8211; Hip Rave Anthem<br />
06 Klaus Hill &#8211; Boombaclart<br />
07 Rico Tubbs &#8211; Respond to Bass<br />
08 Count of Monte Cristal &#8211; Dibby DJ<br />
09 Herve, Trevor Lovey &amp; Affie Yussuf &#8211; On a roll man<br />
10 Action Man &#8211; Under your Skin<br />
11 Herve &amp; Trevor Lovey &#8211; Beat Bang<br />
12 16 Bit &#8211; Flat Beat Refix<br />
13 Drums Of Death &#8211; Breathe (Drop The Lime Rmx)<br />
14 Drop The Lime &#8211; Hear Me (AC Slater Rmx)<br />
15 Project Bassline &#8211; Drop The Pressure (Count´s Conquistador Rmx)<br />
16 Buraka Som Sistema &#8211; Sound of Kuduro (Drop the Lime Rmx)<br />
17 Disco of Doom &#8211; Loud &amp; Clear<br />
18 Atomic Hooligan &#8211; Electro aint Electro<br />
19 Dylan Rhymes vs Blende &#8211; Stars (Koma &amp; Bones Dub Mix)<br />
20 Rico Tubbs &#8211; Knuckle Sandwich Remix<br />
21 Kirsty Hawkshaw &#8211; Fine Day (Outrage &amp; Modular 2009 Mix)</p>
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		<itunes:subtitle>Den Vibe von den letzten Gigs mitnehmend, hab ich mal bassigen Tanzbodenbelag auf 135bpm aufgenommen. Hier gibts fast nur gerade 4/4 Bassdrum ... der &quot;Nachfolger&quot; zum Maximalism-Mix, mit meinen fav Tracks dieser Art seitdem. - </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Den Vibe von den letzten Gigs mitnehmend, hab ich mal bassigen Tanzbodenbelag auf 135bpm aufgenommen. Hier gibts fast nur gerade 4/4 Bassdrum ... der &quot;Nachfolger&quot; zum Maximalism-Mix, mit meinen fav Tracks dieser Art seitdem.

Die HipHop-EinflÃ¼sse in den ersten Tracks zeigen gleich mal woÂ´s lang geht: Ghetto-Booty-Baltimore-SpaÃmusik. Ach ja und Fidget natÃ¼rlich. Und Elektro. House auch. Wenn jemandem noch weitere Genrenamen einfallen: Eintrag in die Wikipedia schreiben!

Minute 42 gibt die Antwort auf das Leben, das Universum und allem: Der alte Breakcore-Recke Drop the Lime gerinnt hier die Essenz des Clubsounds aus den letzten 20 Jahren (okay, vielleicht etwas hochgegriffen, aber mein Track der Stunde): Die gute alte offene 909-HiHat im Offbeat, Ravepiano-Stabs und WobblebÃ¤sse, so einfach kann ein MÃ¶rdertrack sein. Klang der Scheibe ist nur leider nicht perfekt.

Auf hÃ¶rt das Feierwerk mit nem Remix von einer Uroldskool-Ravenummer von 1991. Rave-Kitsch! Ohrwurm! Dummerweise auf bescheuerten 146 bpm und damitÂ´s Ã¼berhaupt mixbar bleibt, musste ich etwas tricksen. Mixing ist nicht so ganz flawless, vielleicht zieht mir schon langsam die Gicht in die Finger.

Apropos Altwerden: In dieser Parzelle meines musikalischen Ackers macht sich langsam meine Vinylpolicy unschÃ¶n bemerkbar. Viel Interessantes ist auf Schwarzgold gar nicht erst zu kriegen. Aber die Auflegerei ist eine der letzten analogen DomÃ¤nen in meinem Leben und solange es noch geht, bleibts auch so.

Nach dieser Ladung strunzdoofer Tanzmucke, gibtÂ´s als nÃ¤chstes einen feinsinnigen Dubstep Chillout-Mix, den ich im MÃ¤rz schon fertig aufgenommen hatte. Leider in Mono, wie ich entdecken musste. Grmpf. Wird die Tage nochmal neu aufgenommen ...ein mehr cluborientierter Dubstepmix folgt.

Tracklist:

01 DJ Blaqstarr - Shake it to the Ground (Claude VonStroke Rmx)
02 Yo Majesty - Club Action (Stanton Warriors Mo Bass Rmx)
03 The Count &amp; Sinden - Hardcore Girls
04 Count of Monte Cristal - Bounce that Ass
05 Rico Tubbs - Hip Rave Anthem
06 Klaus Hill - Boombaclart
07 Rico Tubbs - Respond to Bass
08 Count of Monte Cristal - Dibby DJ
09 Herve, Trevor Lovey &amp; Affie Yussuf - On a roll man
10 Action Man - Under your Skin
11 Herve &amp; Trevor Lovey - Beat Bang
12 16 Bit - Flat Beat Refix
13 Drums Of Death - Breathe (Drop The Lime Rmx)
14 Drop The Lime - Hear Me (AC Slater Rmx)
15 Project Bassline - Drop The Pressure (CountÂ´s Conquistador Rmx)
16 Buraka Som Sistema - Sound of Kuduro (Drop the Lime Rmx)
17 Disco of Doom - Loud &amp; Clear
18 Atomic Hooligan - Electro aint Electro
19 Dylan Rhymes vs Blende - Stars (Koma &amp; Bones Dub Mix)
20 Rico Tubbs - Knuckle Sandwich Remix
21 Kirsty Hawkshaw - Fine Day (Outrage &amp; Modular 2009 Mix)</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Myom &#8211; Original Dubbah Vol. 2 &#124; D&amp;B-Mix 12/08</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2008/12/myom-original-dubbah-vol-2/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2008/12/myom-original-dubbah-vol-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 18:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Dub]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Ragga-Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae. Dubwise]]></category>

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		<description><![CDATA[The best of dubwise Drum&#038;Bass
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="myom original dubbah" rel="lightbox[pics-1228495280]" href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2008/12/original_dubbah_vol2.jpg"><img class="attachment wp-att-337 alignleft" src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2008/12/original_dubbah_vol2.jpg" alt="myom original dubbah" /></a>Sooooo &#8230; nachdem verschiedentlich danach gedrängelt wurde: Hier ist der Nachfolger meines &#8220;<a href="http://www.mjusic.de/2007/06/myom-original-dubbah-db-mix-062007/">Original Dubbah</a>&#8220;-Mix!</p>
<p>Reggae, Ragga, Dancehall und Dub treffen auf Drum&amp;Bass. Der Sound also, den wir hier auf den Reggaetronic-Parties kultiviert haben.</p>
<p>Mitten im Winter muss man die gute Laune erstmal ein wenig aufbauen (zumindest mir schlägt das momentane Rumgefriere etwas auf´s Gemüt). Deshalb startet Volume 2 in der melancholisch-dubbigen Stimmung, in der der Vorgänger ausgeklangen ist und lässt dann aber nach ein paar Minuten ungefilterten Sommersonnenschein rein &#8230;</p>
<p>Ziemliche viele &#8220;Hits &amp; Classics&#8221; aus Film, Funk &amp; Fernsehen in der Selection &#8211; sogar der Junglist wird im DoubleDrop mit Shock Out verbraten. Und es sind fast alles Vocaltracks, ui. Ich scheue mich nicht, tatsächlich diesen uralten Scheiss aus den letzten 2 Jahren zu spielen. Gibt einfach zu viele essentielle Tracks, die ich unbedingt mal in einem Mix unterbringen will, Aktualität ist ein sekundäres Kriterium für mich.</p>
<p>Kurz herausstellen möchte ich den zweiten Track, Streetlife, denn der dreht unermüdlich seine Schleifen zwischen meinen Ohren: &#8220;If you dont understand my ghetto, you should have never come around &#8230;&#8221; *summ summ*</p>
<p>Nachdem ich den Mix nun 1-2 mal durchgehört habe: Würdiges Sequel, das Spaß macht und selbst bei fiesestem Winterregenwetter gute Laune verbreitet *selbstaufdieschulterklopf*. Und natürlich entstand das Teil wie immer nur mit 2 Technics, einem Mixer und einem Stapel Platten.</p>
<p>Kommende Attraktionen: Der liebe Alex hat mir / uns einige Perlen seiner Mittneunziger-D&amp;B-Sammlung vermacht, der ich mich im heiß ersehnten und bitter nötigen Urlaub mal widmen werde. Vielleicht kommt dabei ein Mix rum, zumindest aber ne Radioshow. Apropos: Im Urlaub werden auch ein paar letzte Pixel geschubst und CSS gefrickelt, damit Mjusic endlich mal ein gescheites Erscheinungsbild bekommt.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p><span id="more-338"></span><br />
01 Calibre feat. DRS &#8211; Hustlin [Signature]<br />
02 Chase &amp; Status &#8211; Streetlife feat. Takura [Ram]<br />
03 Black Canvas &#8211; Broken Dreams [Cool &amp; Deadly]<br />
04 Rub-A-Dub-Soldiers &#8211; Fightin [Tough Express]<br />
05 Dope Ammo vs Soundclash &#8211; Roots &amp; Future [Dope Ammo]<br />
06 Serial Killaz &#8211; Killa Klash [Serial Killaz]<br />
07 Heretic vs Stephen M arley feat. Dam ian M arley &#8211; Tra ffic Jam [Rudebwoy Plastic]<br />
08 Danny Byrd &#8211; Shock Out VIP [Hospital]<br />
09 Tribe of Issachar feat. Peter Bouncer &#8211; Junglist (Serial Killaz VIP) [Congo Natty]<br />
10 DJ Defkline &amp; Red Polo &#8211; Come Around (feat. Co llie Buddz) [Hot Cakes]<br />
11 Nosliw &#8211; Immer wieder hoeren (Bassface &amp; Franksen Rmx) [Have a Break]<br />
12 Dope Ammo vs Soundclash &#8211; Dub Criminal [Dope Ammo]<br />
13 Me &amp; You &#8211; Last Night (Benny Page Rmx) [Tru Thoughts]<br />
14 Kenny Ken &#8211; Murder You (Benny Page Rmx) [Mix &amp; Blend]<br />
15 Unknown &#8211; Ice Cream Booty [Cheeky]<br />
16 Stalefish feat. Supercat &#8211; Too Greedy [Supadub]<br />
17 Roughcut &#8211; World of Reggae [Dubwize]<br />
18 Dam ian M arley &#8211; Original Jrock (Rmx) [Dubrock]<br />
19 Soundclash  &#8211; Dem a Dragon [Dirty Dubs]<br />
20 RCola feat, Jimmy Riley &#8211; A1 Sound (Division One Remix) [Jungle Xpeditions]<br />
21 Dancing Djedi &#8211; Lion Youth [Soul]<br />
22 Visionary &#8211; Stand up [Horizons]</p>
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		<itunes:subtitle>The best of dubwise Drum&amp;Bass</itunes:subtitle>
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		<title>Myom &#8211; It´s Clobberin´ Time! &#124; D&amp;B-Mix 08/2008</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 04:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
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		<description><![CDATA[a drum and bass-mix again. a bit more on the ruff side. enjoy!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="clobberin time" rel="lightbox[pics310]" href="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2008/08/clobberin_mix.gif"><img class="attachment wp-att-318 alignleft" src="http://www.mjusic.de/wp-content/uploads/2008/08/clobberin_mix.thumbnail.gif" alt="clobberin time" /></a>Edit</strong>: Wie ich gerade festgestellt habe, funktioniert meine Pocasting-Software <a href="http://www.mightyseek.com/podpress/">Podpress</a> nicht mehr mit der neuen Version des CMS (WP2.6). <span style="text-decoration: line-through;">Im FF erscheinen weder der Player, noch die Downloadlinks funktionieren. Und ich dachte es liegt an anderen Umstrukturierungen, grmpf. Hier der <a href="http://mjusic.de/mixes/myom_it-s_clobbering_time_aug-08.mp3">Downloadlink</a></span><strong> Edit2: </strong>Zumindest der Player und die Links funktionieren wieder. Es lag an den Post-Revisions in WP2.6, die ich ohnehin abschalten wollte. Jetzt nur noch die alte Feedadresse wieder ans laufen kriegen &#8230;</p>
<p>Der nächste Winter kommt bestimmt, weshalb ich nochmal Lust hatte, ein etwas düstereres und heftigeres Set zusammen zu stellen, bevor es den Nachfolger von <a href="http://www.mjusic.de/2007/06/myom-original-dubbah-db-mix-062007/">Original Dubbah</a> gibt.  Der Titel rührt von einer heftigen Comicinfektion in meiner Kindheit: &#8220;It´s clobberin´ time!&#8221; ruft Thing von den Fantastic Four, bevor´s Prügel setzt.</p>
<p>Der Mix beginnt mit einigen elektroid-technoiden Tracks (mit &#8220;Numbers&#8221; hab ich übrigens zum allerersten Mal ein MP3 verbraten, da es den Track nicht auf Vinyl gibt, sondern nur <a href="https://www.beatport.com/en-US/html/content/release/detail/128859/when_the_time_comes_dancing_in_the_dark_number">hier</a>), bevor dann nach und nach die Lichter ausgehen und der Breakage-Tune einen Stilschwenk einleitet. Bei den Mixes der Tracks 12-15 ab Minute 37 entsteht dann echte Voodoo Magic. Danach dann noch ein paar Brecher &#8211; sowas wie &#8220;Scrabble VIP&#8221; kann Spirit wie kein anderer. Raus gehts dann später mit einem Classics (zwischen den beiden Space Funk Remixen liegen übrigens 12 Jahre!).</p>
<p>Alles in allem ist der Mix dann doch nicht ganz so durchgehend knüppelig geworden, wie ursprünglich beabsichtigt. Aber man wird ja auch nicht jünger (diese Woche übrigens; wie schlimm es schon steht, wird aber nicht verraten <img src='http://www.mjusic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Tracklist</em></p>
<p><span id="more-310"></span><em>01 Lynx &amp; Kemo &#8211; Skylines [Digital Soundboy]<br />
02 Jonny L &#8211; Come here [Mr L]<br />
03 John B &#8211; Numbers [Beta]<br />
04 Castor &#8211; Emily [Nu Electro]<br />
05 Optical &#8211; Electric Music [Virus]<br />
06 XRS &#8211; X-Type [Horizons]<br />
07 Glamour for Better &#8211; Architects of Discotech (John B Rmx) [White]<br />
08 TC &amp; Subfocus &#8211; Borrowed Time [D-Style]<br />
09 The Count &amp; Sinden &#8211; Beeper (Qemists Rmx) [Domino]<br />
10 Breakage &#8211; Untitled Jungle [Bassbin]<br />
11 Benga &amp; Coki &#8211; Night (DJ Zinc Rmx) [Tempa]<br />
12 Spirit &#8211; Signal [Inneractive]<br />
13 Amit &#8211; White Trash [Commercial Suicide]<br />
14 Insight &#8211; Double Dealing [Progress]<br />
15 Outrage &#8211; Creeper [Backlash]<br />
16 Spirit &#8211; Scrabble VIP [Inneractive]<br />
17 Defcon 1 &#8211; Time is the Fire (Heist Rmx) [Mac]<br />
18 Roughcut &#8211; Demi-God [Flex]<br />
19 Unknown &#8211; Kick Push [White]<br />
20 Digital &#8211; Space Funk (Rufige Kru Rmx) [Function]<br />
21 Digital &#8211; Space Funk 3 (Futurebound Rmx) [Function]<br />
22 Breakage &#8211; Rebel Creations [Critical]</em></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>a drum and bass-mix again. a bit more on the ruff side. enjoy!</itunes:subtitle>
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		<title>Myom &#8211; Maximalism &#124; Breaks Mix 06/08</title>
		<link>http://www.mjusic.de/2008/06/myom-maximalism-breaks-mix-0608/</link>
		<comments>http://www.mjusic.de/2008/06/myom-maximalism-breaks-mix-0608/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 18:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Myoms Mixes]]></category>
		<category><![CDATA[Breaks]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Set]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[A breaks-mix again, strictly aimed for the danceflloor!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="myom maximalism" rel="lightbox[pics301]" href="http://www.misch-ag.de/mjusic/wp-content/uploads/2008/06/maximalism_900.jpg"><img class="imageframe imgalignleft" src="http://www.misch-ag.de/mjusic/wp-content/uploads/2008/06/maximalism_450.jpg" alt="myom maximalism" width="450" height="450" /></a></p>
<p>Zuletzt hab ich mit dem experimentierfreudigen <a href="http://www.misch-ag.de/mjusic/?p=284">Drumstep-Mix</a> die Drum&amp;Bass- und Dubstep-Headz bedient. Jetzt gibt´s als Kontrastprogramm einen Mix aus dem Breaks-Genre: &#8220;Maximalism&#8221; darf man getrost als Gegenentwurf zum omnipräsenten Minimalgeplucker verstehen. Für alle, die die Coverfunktionen ihres MP3-Gadgets so lieben, habe ich quick &amp; dirty noch ein maximalistisches Cover erstellt. Reich an Textur, Farben &amp; Formen verdeutlicht es den roten Faden des Mix: Rohe Energie, Schmutz und Schweiss für Rave, Club und Wohnzimmerteppich.</p>
<p>Die Tracks rekrutieren sich fast alle so aus dem letzten Jahr, 3-4 habe ich auch schon im <a href="http://wwww.boom-tschak.de">Boom-Tschak-Radio</a> gespielt. Im Aufwind: Electrohouse-Anleihen. Spaß: Der Seitenhieb  von Hardy &amp; Lady Waks auf den Minimal-Hype, wird auch schon als Intro-Teaser benutzt. Killer: Der Opener von Quest &amp; Odissi ist eine perfekte Mischung aus Funk und Kraft, die man so nur bei Breaks vorfindet. Ganz groß: Die beiden Tracks von Rico Tubbs mit ihren Oldschool-Anleihen, von denen der zweite dann das gemächliche Rauschillen einleitet. Gen Ende wird´s dann spätestens mit dem Remix des Detroitklassikers etwas weniger maximal <img src='http://www.mjusic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als nächstes wird es wieder einen Drum&amp;Bass-Mix geben, der wie <a href="http://www.mjusic.de/?p=193">Original Dubbah</a> ausschließlich den &#8220;Reggaetronics&#8221; frönen wird.</p>
<p>Langsam wird übrigens mein Webspace eng (mein Hostingvertrag ist uralt, Webspaceaufstockung kostet lächerlich viel Kohle), so dass ich nach und nach alte Mixes offline nehmen muss. Das <a href="http://www.mjusic.de/?cat=2">Archiv</a> reicht jetzt nur noch bis Herbst 2004 zurück.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p><span id="more-301"></span> 01 DJ Quest feat. Odissi &#8211; Break Me (DJ Quest vs Pyramid Rmx) [Botchit &amp; Scarper]<br />
02 Move Ya &amp; Steve Lavers &#8211; Jack Track [Audio Bug]<br />
03 D igital ism &#8211; Zd arlight (Stanton Warriors Rmx) [White]<br />
04 Culture Shock &#8211; Asteroid [Ram]<br />
05 Alter Ego &#8211; Rocker (Stanton Warriors Remix) [Skint]<br />
06 Aaren San &#8211; Osclownyzz (Blende Rmx) [Lot 49]<br />
07 Hardy Hard &amp; Lady Waks (feat. Mr. X) &#8211; Minimal [Menu Music]<br />
08 Aquasky &amp; Rob Le Pitch &#8211; Wasted Music [Passenger]<br />
09 The Body Snatchers &#8211; Big Ass, Miniskirt [Vertical Sound]<br />
10 Uberzone &#8211; Satisfaction [Functional]<br />
11 Rico Tubbs &#8211; Gangsters [Menu Music]<br />
12 Aquasky feat. The Ragga Twins &#8211; Give It Up (Aquasky´s Clunk Clik Dub) [Passenger]<br />
13 Aquasky feat. Acafool &#8211; Have a Good Time (The Count &amp; Sinden Rmx) [Passenger]<br />
14 Rico Tubbs &#8211; Hot Girls, Dope Boys [Menu Music]<br />
15 Merka &#8211; Yakumo´s Ready [Fat!]<br />
16 Deekline &amp; Red Polo &#8211; Mandy vs Space Invader (Dub Mix) [Hot Cakes]<br />
17 Claude Von Stroke &#8211; Who´s afraid of Detroit? (Stanton Warriors Rmx) [White]<br />
18 Dogtown Clash &#8211; West London´s Burning (Dreadzone Rmx) [Westway]</p>
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		<itunes:subtitle>A breaks-mix again, strictly aimed for the danceflloor!</itunes:subtitle>
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