
Drum&Bass! Nach langer Abstinenz beehrt Semuta den Podcast mit einem neuen DJ-Set: 70 Minuten rockendster Drum&Bass, wie man ihn aus ihren Clubsets kennt und liebt.
Der Mixtitel ‘Supanova’ setzt sich aus dem erstem und letzten Tracktitel zusammen und bedeutet nichts anderes als: Heisser Scheiss!
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Semuta - Supanova:
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4. Mai 2010 | Semutas Mixes |
Tags: DJ-Set, Drum&Bass, Semuta |
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Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: Dubbah´s Delight für´s Warm-Up, Deepstep zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen.
Das Set baut sich von zappeligem Future Garage ĂĽber Wobbliges zu breakslastigem “Drum&Bass auf 140 BPM” auf. Ziemlich SpaĂź gemacht hat, das Double-Drop-Breakinferno im Finale zu mixen und z.B. ‘Burning up’ so zu verpacken, dass es kaum an sich läuft, sondern im Vordergrund immer ein anderer Track steht. Der Part ist auch absolut on point, wohingegen 1-2 Ăśbergänge vorher mit dem heissen Fader gestrickt sind. Dass Dubstep selten in dem Stil gemixt wird, kommt aber auch nicht von ungefähr. Vielleicht werd ich aber auch nur langsam alt und die Gicht kriecht in die Finger
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Myom - Clubstep:
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2. Mai 2010 | Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Dubstep, mp3 |
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Dubstep gewinnt ja in Deutschländ langsam an Popularität, jedoch hauptsächlich in seiner Form mit Wobblebässen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so chillig wie mein letzter Dubstep-Mix “Dubbah´s Delight“. Eher tanzbar, aber nicht unbedingt ein Peaktime-Set.
Wie immer sind einige schon etwas ältere Tracks dabei, die ich einfach mal in einem Mix festhalten muss. Und natĂĽrlich zwei Tracks von Flextronics EP “Old Man Needs a Dirty Rave” auf Sky´s Ablaze. Vollständige Tracklist am Ende des Artikels.
“Wieder Dubstep?” Zuhause finde ich das Genre gerade einfach inspirierender, wohingegen D&B im Club nach wie vor unschlagbar ist. Die sich im Stich gelassen fĂĽhlende Drum&Bass-Fraktion kann aber beruhigt sein: Ein neuer D&B-Mix ist schon in der Pipeline. Up next kommt aber wohl ein “Clubstep”-Mix, mit Dubstep, der mehr auf die 12 geht.
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Myom - Deepstep:
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21. März 2010 | Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Dub, Dubstep, mp3, Techno |
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John B – Podcast 74 – live in Trier – direkt zum MP3
Fotos bei Flickr:
Ralf Heid von hunderttausend.de
< a href="http://www.flickr.com/photos/betarecordings/sets/72157623267892377/"Breakslinger
Videos bei YouTube:

It’s amazing … there’s a million people here … it’s crazy!
It’s so hot I can’t breathe … there’s naked people everywhere … they’re all having sex… I can’t believe it.
(John B, bei Min. 61 im Podcast)
Ich will gar keine großen Worte verlieren (= Einleitung für pathetisches Gewäsch), die Doku spricht für sich, kann aber natürlich das Live-Erlebnis dieses großartigen Events nicht einfangen. Als älteste unabhängige Clubsound-Veranstalter eines immer wieder gerne totgesagten Genres (von Zeit- und Rollenkonflikten mal ganz zu schweigen), fragt man sich schon, ob´s nicht bald an der Zeit ist, das Format einzumotten. Und dann passiert es wieder, dass man mit dem, was man da macht, der Stadt etwas Lebendiges gibt und die Sache einen Sinn ergibt. Drum&Bass-Events haben ihre ganz eigene Qualität und wenn man den Sound eine Weile er- und gelebt hat, wird man ihn einfach nicht mehr los.
Das Ganze hätte aber nicht funktioniert, wenn tempo90 mit Teimur / Breakslinger, Benni / Sir Benedor und David / Crocket nicht einige Liter frisches Blut in die Venen gepumpt bekommen hätte. Dass wir das Ding gemeinsam gestemmt haben, ist ein prima Gefühl und macht Vorfreude auf kommende Untaten! Toll war auch die Zusammenarbeit mit Claus Bachor, Carsten Rausch, Heib und Frank, die sich wirklich reingekniet haben.
Für gute Vibes sorgte nicht zuletzt, dass John so ein netter, unkomplizierter und wirklich witziger Kerl ist. Großartig, dass sein Trier-Set als Podcast in digitalen Stein gemeisselt wurde. Wenn in den kommenden Jahren die Fans aus aller Welt zur Aufnahmestätte dieses Stücks Musikgeschichte pilgern, können wir ja die übrig gebliebenen Flyer teuer verscherbeln.
Denn liebend gerne würden wir häufiger Großes auf die Beine stellen, aber leider leider legt man in unserer Nische drauf, wenn man solche Kaliber nach Trier bringt. Deshalb: Support your local scene und kommt auch, wenn kein International Superstar DJ auftritt
10. Februar 2010 | Event-Reviews |
Tags: DJ-Set, Drum&Bass, John B, tempo90 |
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DJ Audite (MySpace), dessen Mixe auch immer ihre mehrfache Hörzeit wert sind, fand meinen letzten Dubstep-Mix so gut, dass er ihn in seiner Radioshow “Boundless Beatz” auf dnbradio.net in voller Länge featuren wird: Ab Samstag den 28. November zwischen 19-21 Uhr, zur selben Zeit wiederholt fĂĽr die folgenden 4 Wochen.
Das ehrt mich, dnbradio.net war schließlich seit seiner Gründung 2001 eine der Anlaufstellen im deutschen Web für frischen DnB-Sound und durchaus eine Inspiration für unsere späteren Web-TV/Radiogeschichten bei hunderttausend.de
26. November 2009 | Webradio & TV, blablablub |
Tags: DJ-Set, Webradio |
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Dubstep! Endlich hab ich mal mein Vorhaben umgesetzt, einen chilligen Kopfnicker-Mix mit Dubstep-Tracks aufzunehmen. Das Rob Smith-Zitat “Bass is maternal, when i hear it, i feel safe” schwebte mir beim Zusammenstellen der Tracks im Kopf herum. Strictly bass music! Das Teil auf nem Laptop zu hören ist, wie im Kino mit pinker Sonnenbrille zu sitzen.
Ich hatte ihn schon im Februar aufgenommen, online und “podcast-ready”, stellte dann aber fest, dass das gute StĂĽck in Mono aufgenommen war … ein absolutes No Go – etwas angenervt stampfte ich ihn nochmal ein. Ein gutes halbes Jahr später bin ich nochmal ran, packte ein paar neue Tracks dazu und stellte etwas um. Gerade am Anfang sind die Ăśbergänge nicht absolut perfekt und manchmal wären sie vielleicht besser kurz & knapp statt minutenlang, fĂĽr einen zweiten Durchgang hatte ich aber keine Nerven. Also alles live & in Farbe aufgenommen.
Absicht bei diesem Mix war, in einem Roundtrip festzuhalten, wie ich die entspanntere Seite von Dubstep wahrnehme. Dubstep-Hörer kennen sicher viele Tracks, aber wer sich noch nicht so auskennt, wird vielleicht entdecken, was Dubstep als – wenn auch inzwischen in Teilen formelhaft werdendes – Experimentierfeld fĂĽr elektronische Bassmusik so alles bietet: Deep-Perkussives (Shackleton, Ramadanman, Instra:mental), Reduziertes (Kode 9, L.V.), “21st Century Trip-Hop” (Clouds, L-Wiz), nostalgische Jungle-Vibes (RSD, Cluekid, Sully) und natĂĽrlich Dub, Dub, Dub.
Da kommt soviel aus meiner musikalischen Sozialisation zusammen … deshalb klingt der Mix auch mit einem Remix aus, dessen Originalalbum vor ĂĽber 20 Jahren (uargh!) die erste und fĂĽr einige Jahre einzige elektronische Musik beinhaltete, die mir an die Ohren durfte.
Was kommt als nächstes? Ein Mix mit tanzflurigerem “Clubstep” dĂĽrfte bald das Licht der Welt erblicken.
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Myom -Dubbahs Delight:
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27. September 2009 | Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Dub, Dubstep, mp3 |
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(Repost! WordPress hat eine verlinkte MP3-Datei statt meinen Podcast als Enclosure mitgeschickt)
Mit dem neuen Mix möcht ich einen Sound promoten, für den ich mich seit einiger Zeit heimlich begeistere: Nueva Cumbia / Neo Cumbia! Tracklist & ausführliches Geschreibsel nach dem Klick.
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Standard Podcast:
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8. August 2009 | Myoms Mixes |
Tags: Cumbia, DJ-Set, mp3 |
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Den Vibe von den letzten Gigs mitnehmend, hab ich mal bassigen Tanzbodenbelag auf 135bpm aufgenommen. Hier gibts fast nur gerade 4/4 Bassdrum … der “Nachfolger” zum Maximalism-Mix, mit meinen fav Tracks dieser Art seitdem.
Die HipHop-Einflüsse in den ersten Tracks zeigen gleich mal wo´s lang geht: Ghetto-Booty-Baltimore-Spaßmusik. Ach ja und Fidget natürlich. Und Elektro. House auch. Wenn jemandem noch weitere Genrenamen einfallen: Eintrag in die Wikipedia schreiben!
Minute 42 gibt die Antwort auf das Leben, das Universum und allem: Der alte Breakcore-Recke Drop the Lime gerinnt hier die Essenz des Clubsounds aus den letzten 20 Jahren (okay, vielleicht etwas hochgegriffen, aber mein Track der Stunde): Die gute alte offene 909-HiHat im Offbeat, Ravepiano-Stabs und Wobblebässe, so einfach kann ein Mördertrack sein. Klang der Scheibe ist nur leider nicht perfekt.
Auf hört das Feierwerk mit nem Remix von einer Uroldskool-Ravenummer von 1991. Rave-Kitsch! Ohrwurm! Dummerweise auf bescheuerten 146 bpm und damit´s überhaupt mixbar bleibt, musste ich etwas tricksen. Mixing ist nicht so ganz flawless, vielleicht zieht mir schon langsam die Gicht in die Finger.
Apropos Altwerden: In dieser Parzelle meines musikalischen Ackers macht sich langsam meine Vinylpolicy unschön bemerkbar. Viel Interessantes ist auf Schwarzgold gar nicht erst zu kriegen. Aber die Auflegerei ist eine der letzten analogen Domänen in meinem Leben und solange es noch geht, bleibts auch so.
Nach dieser Ladung strunzdoofer Tanzmucke, gibt´s als nächstes einen feinsinnigen Dubstep Chillout-Mix, den ich im März schon fertig aufgenommen hatte. Leider in Mono, wie ich entdecken musste. Grmpf. Wird die Tage nochmal neu aufgenommen …ein mehr cluborientierter Dubstepmix folgt.
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Myom - Feierwerk:
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20. Mai 2009 | Myoms Mixes |
Tags: Breaks, DJ-Set, Fidget, mp3 |
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Sooooo … nachdem verschiedentlich danach gedrängelt wurde: Hier ist der Nachfolger meines “Original Dubbah“-Mix!
Reggae, Ragga, Dancehall und Dub treffen auf Drum&Bass. Der Sound also, den wir hier auf den Reggaetronic-Parties kultiviert haben.
Mitten im Winter muss man die gute Laune erstmal ein wenig aufbauen (zumindest mir schlägt das momentane Rumgefriere etwas auf´s GemĂĽt). Deshalb startet Volume 2 in der melancholisch-dubbigen Stimmung, in der der Vorgänger ausgeklangen ist und lässt dann aber nach ein paar Minuten ungefilterten Sommersonnenschein rein …
Ziemliche viele “Hits & Classics” aus Film, Funk & Fernsehen in der Selection – sogar der Junglist wird im DoubleDrop mit Shock Out verbraten. Und es sind fast alles Vocaltracks, ui. Ich scheue mich nicht, tatsächlich diesen uralten Scheiss aus den letzten 2 Jahren zu spielen. Gibt einfach zu viele essentielle Tracks, die ich unbedingt mal in einem Mix unterbringen will, Aktualität ist ein sekundäres Kriterium fĂĽr mich.
Kurz herausstellen möchte ich den zweiten Track, Streetlife, denn der dreht unermĂĽdlich seine Schleifen zwischen meinen Ohren: “If you dont understand my ghetto, you should have never come around …” *summ summ*
Nachdem ich den Mix nun 1-2 mal durchgehört habe: Würdiges Sequel, das Spaß macht und selbst bei fiesestem Winterregenwetter gute Laune verbreitet *selbstaufdieschulterklopf*. Und natürlich entstand das Teil wie immer nur mit 2 Technics, einem Mixer und einem Stapel Platten.
Kommende Attraktionen: Der liebe Alex hat mir / uns einige Perlen seiner Mittneunziger-D&B-Sammlung vermacht, der ich mich im heiß ersehnten und bitter nötigen Urlaub mal widmen werde. Vielleicht kommt dabei ein Mix rum, zumindest aber ne Radioshow. Apropos: Im Urlaub werden auch ein paar letzte Pixel geschubst und CSS gefrickelt, damit Mjusic endlich mal ein gescheites Erscheinungsbild bekommt.
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Myom - Original Dubbah Vol. 2:
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5. Dezember 2008 | Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Drum&Bass, Dub, mp3, Reggae |
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Edit: Wie ich gerade festgestellt habe, funktioniert meine Pocasting-Software Podpress nicht mehr mit der neuen Version des CMS (WP2.6). Im FF erscheinen weder der Player, noch die Downloadlinks funktionieren. Und ich dachte es liegt an anderen Umstrukturierungen, grmpf. Hier der Downloadlink Edit2: Zumindest der Player und die Links funktionieren wieder. Es lag an den Post-Revisions in WP2.6, die ich ohnehin abschalten wollte. Jetzt nur noch die alte Feedadresse wieder ans laufen kriegen …
Der nächste Winter kommt bestimmt, weshalb ich nochmal Lust hatte, ein etwas dĂĽstereres und heftigeres Set zusammen zu stellen, bevor es den Nachfolger von Original Dubbah gibt. Der Titel rĂĽhrt von einer heftigen Comicinfektion in meiner Kindheit: “It´s clobberin´ time!” ruft Thing von den Fantastic Four, bevor´s PrĂĽgel setzt.
Der Mix beginnt mit einigen elektroid-technoiden Tracks (mit “Numbers” hab ich ĂĽbrigens zum allerersten Mal ein MP3 verbraten, da es den Track nicht auf Vinyl gibt, sondern nur hier), bevor dann nach und nach die Lichter ausgehen und der Breakage-Tune einen Stilschwenk einleitet. Bei den Mixes der Tracks 12-15 ab Minute 37 entsteht dann echte Voodoo Magic. Danach dann noch ein paar Brecher – sowas wie “Scrabble VIP” kann Spirit wie kein anderer. Raus gehts dann später mit einem Classics (zwischen den beiden Space Funk Remixen liegen ĂĽbrigens 12 Jahre!).
Alles in allem ist der Mix dann doch nicht ganz so durchgehend knĂĽppelig geworden, wie ursprĂĽnglich beabsichtigt. Aber man wird ja auch nicht jĂĽnger (diese Woche ĂĽbrigens; wie schlimm es schon steht, wird aber nicht verraten
Tracklist
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Myom - It´s clobbering time:
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25. August 2008 | Myoms Mixes |
Tags: DJ-Set, Drum&Bass, mp3 |
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