8 Jahre tempo90!

t90_8_jahre

8 Jahre tempo90!
Trier┬┤s only place for Drum&Bass

DJs:
Myom
Semuta
Flextronic

Sa. 21.03.2009
ab 23:00h
Flucht nach Vorn
Judengasse 4
Trier-City

Abseits von schnelllebigen Trends ziehen Trier┬┤s dienst├Ąlteste unabh├Ąngige Clubveranstalter unerm├╝dlich ihre Kreise. ├ťber 50 Events in ungezwungen-offener Atmosph├Ąre hat man mit dem Trierer Publikum gefeiert und ihm einen einzigartigen Sound nahegebracht, bei dem man einfach nicht stillstehen kann. Und davon gibt es zum 8. Geburtstag nat├╝rlich nur das Beste:

Zum Jubil├Ąum stellen die tempo90-DJs Myom, Semuta & Flextronic aus ihren Plattensammlungen eine Zeitreise durch die Drum&Bass-Geschichte zusammen. Klassiker in the mix mit aktuellsten Tracks – dass das nur rocken kann, garantiert auch die neue Anlage in der Flucht.

Alle G├Ąste d├╝rfen sich auf gratis Buttons & Sticker freuen!

25. Februar 2009 | Events, tempo90-Events |

Kommentar schreiben »

Myom – Original Dubbah Vol. 2 | D&B-Mix 12/08

myom original dubbahSooooo … nachdem verschiedentlich danach gedr├Ąngelt wurde: Hier ist der Nachfolger meines „Original Dubbah„-Mix!

Reggae, Ragga, Dancehall und Dub treffen auf Drum&Bass. Der Sound also, den wir hier auf den Reggaetronic-Parties kultiviert haben.

Mitten im Winter muss man die gute Laune erstmal ein wenig aufbauen (zumindest mir schl├Ągt das momentane Rumgefriere etwas auf┬┤s Gem├╝t). Deshalb startet Volume 2 in der melancholisch-dubbigen Stimmung, in der der Vorg├Ąnger ausgeklangen ist und l├Ąsst dann aber nach ein paar Minuten ungefilterten Sommersonnenschein rein …

Ziemliche viele „Hits & Classics“ aus Film, Funk & Fernsehen in der Selection – sogar der Junglist wird im DoubleDrop mit Shock Out verbraten. Und es sind fast alles Vocaltracks, ui. Ich scheue mich nicht, tats├Ąchlich diesen uralten Scheiss aus den letzten 2 Jahren zu spielen. Gibt einfach zu viele essentielle Tracks, die ich unbedingt mal in einem Mix unterbringen will, Aktualit├Ąt ist ein sekund├Ąres Kriterium f├╝r mich.

Kurz herausstellen m├Âchte ich den zweiten Track, Streetlife, denn der dreht unerm├╝dlich seine Schleifen zwischen meinen Ohren: „If you dont understand my ghetto, you should have never come around …“ *summ summ*

Nachdem ich den Mix nun 1-2 mal durchgeh├Ârt habe: W├╝rdiges Sequel, das Spa├č macht und selbst bei fiesestem Winterregenwetter gute Laune verbreitet *selbstaufdieschulterklopf*. Und nat├╝rlich entstand das Teil wie immer nur mit 2 Technics, einem Mixer und einem Stapel Platten.

Kommende Attraktionen: Der liebe Alex hat mir / uns einige Perlen seiner Mittneunziger-D&B-Sammlung vermacht, der ich mich im hei├č ersehnten und bitter n├Âtigen Urlaub mal widmen werde. Vielleicht kommt dabei ein Mix rum, zumindest aber ne Radioshow. Apropos: Im Urlaub werden auch ein paar letzte Pixel geschubst und CSS gefrickelt, damit Mjusic endlich mal ein gescheites Erscheinungsbild bekommt.

Tracklist:

» Weiterlesen »

Play

5. Dezember 2008 | Myoms Mixes |

4 Kommentare »

Holy Ghost vs Andy C

Note to self: D&B-Parties sind nicht der einzige Platz auf der Welt, wo es auf dem Tanzflur so richtig abgeht.

YouTube Preview Image

Die Remix Culture auf YouTube treibt ja tats├Ąchlich manch gro├čartige Bl├╝te. Tolles Editing, da kommen wohl jedem Drum&Bass-Head vor Lachen Tr├Ąnen in die Augen.

23. Oktober 2008 | blablablub |

Kommentar schreiben »

Myom – It┬┤s Clobberin┬┤ Time! | D&B-Mix 08/2008

clobberin timeEdit: Wie ich gerade festgestellt habe, funktioniert meine Pocasting-Software Podpress nicht mehr mit der neuen Version des CMS (WP2.6). Im FF erscheinen weder der Player, noch die Downloadlinks funktionieren. Und ich dachte es liegt an anderen Umstrukturierungen, grmpf. Hier der Downloadlink Edit2: Zumindest der Player und die Links funktionieren wieder. Es lag an den Post-Revisions in WP2.6, die ich ohnehin abschalten wollte. Jetzt nur noch die alte Feedadresse wieder ans laufen kriegen …

Der n├Ąchste Winter kommt bestimmt, weshalb ich nochmal Lust hatte, ein etwas d├╝stereres und heftigeres Set zusammen zu stellen, bevor es den Nachfolger von Original Dubbah gibt.┬á Der Titel r├╝hrt von einer heftigen Comicinfektion in meiner Kindheit: „It┬┤s clobberin┬┤ time!“ ruft Thing von den Fantastic Four, bevor┬┤s Pr├╝gel setzt.

Der Mix beginnt mit einigen elektroid-technoiden Tracks (mit „Numbers“ hab ich ├╝brigens zum allerersten Mal ein MP3 verbraten, da es den Track nicht auf Vinyl gibt, sondern nur hier), bevor dann nach und nach die Lichter ausgehen und der Breakage-Tune einen Stilschwenk einleitet. Bei den Mixes der Tracks 12-15 ab Minute 37 entsteht dann echte Voodoo Magic. Danach dann noch ein paar Brecher – sowas wie „Scrabble VIP“ kann Spirit wie kein anderer. Raus gehts dann sp├Ąter mit einem Classics (zwischen den beiden Space Funk Remixen liegen ├╝brigens 12 Jahre!).

Alles in allem ist der Mix dann doch nicht ganz so durchgehend kn├╝ppelig geworden, wie urspr├╝nglich beabsichtigt. Aber man wird ja auch nicht j├╝nger (diese Woche ├╝brigens; wie schlimm es schon steht, wird aber nicht verraten ­čśë

Tracklist

» Weiterlesen »

Play

25. August 2008 | Myoms Mixes |

Kommentar schreiben »

Myom – Drumstep | D&B-Mix 03/2008

(click for english version)

Nach l├Ąngerer Zeit mal wieder ein Drum&Bass-Mix von mir. Dieser hier schl├Ągt eine ganz andere Richtung ein, als mein letzter (Original Dubbah – dessen Nachfolger kommt aber auch bald).

V├Âllig ohne Dancefloor im Hinterkopf, habe ich mir die Aufgabe gestellt, mit neueren Tracks festzuhalten, was in den 90ern meine Begeisterung f├╝r das Genre ausgel├Âst hat: Drum&Bass war Musik zum Zuh├Âren und Staunen, die vor Experimentierfreudigkeit ├╝berspr├╝hte. Das innovative Spiel mit Beats, B├Ąssen und Soundscapes steht heute leider oft dem gegen├╝ber zur├╝ck, Formeln bedienen, Produktionstechniken und Subgenres perfektionieren zu wollen. Ein paar Worte zu Selection & Mixing:
» Weiterlesen »

Play

22. M├Ąrz 2008 | Myoms Mixes |

3 Kommentare »

London – August 2007

Ach ja, England … sch├Ân war┬┤s mal wieder. Mit Frau J. 5 Tage in die Hauptstadt und dann f├╝r knapp ne Woche auf┬┤s Land nach New Forest, Dorset und Kent. Nat├╝rlich gibts ein paar Infos ├╝ber die musikalische Seite des Urlaubs:

Clubbing-Highlight war der Alchemy-Rave im Turnmills, einer mir bisher unbekannten in East Central (Faringdon). Sehr weitl├Ąufiges und verwinkeltes Venue, in dem man erstmal 20 Minuten rumlaufen muss, um sich zu orientieren. Normal in England: Soundsystems die nicht nur ein Karr├ęe beschallen, sondern noch in der hintersten Ecke f├╝r guten Klang sorgen und ne tolle Lichtanlage.

Angenehm fand ich dort auch den gehobenen Altersdurchschnitt – das j├╝ngere Ravepublikum zog┬┤s wohl prim├Ąr in die Brixton Academy, wo u.a. Pendulum, Subfocus und einige der im Turnmills auf Floor 2 vertretenen Recken aufspielten:

In London ist man ja Mega-Line-Ups gewohnt, aber im Turnmills h├Ątte man sich klonen m├╝ssen, um alle Highlights mit zu bekommen. Mainfloor (Progression Sessions) mit Marcus Intalex + DRS, LTJ Bukem + MC Conrad, Fabio + MC Fats, Bryan Gee; Floor 2 (Primal) mit Goldie, Zinc, Andy C, Grooverider, Digital, begleitet von den MCs Flux & Stirlin plus ein spezieller Reinforced-Floor mit Oldskool-Sets von 4 Hero, Paradox, Randall und der von uns ja im Januar nach Trier geladenenen Storm. Die Gute hatte auch Zeit f├╝r nette Schw├Ątzchen mit uns und gl├Ąnzte wieder mit charmantem Understatement: „I┬┤ve been practicing all day for this set and I┬┤m so nervous. That early 90s stuff is so slow!„. Dass sie dann nicht weniger als ein lupenreines Set ablieferte ├╝berraschte kaum.

Intalex hatte hingegen kleine Schwierigkeiten, als er in der letzten halben Stunde seines Sets noch einige Klassiker verbriet und z.B. Photeks Rings Around Saturn total verholperte. Bis dahin war sein Set allerdings Top. Seine sehr deepen Sets haben f├╝r mich was Therapeutisches: Muskeln auflockern, Kopf freimachen und in den Sound eintauchen. Sch├Ân am Hauptfloor war auch, dass mit DRS, Conrad und Fats die Cr├Ęme der UK-MCs am Start war.

Zum Abschluss gaben wir uns noch sensationelles Geballer von Digital mit wohl einigem Material von seinem kommenden Album. Um 5 enterten wir aber mal den Nightbus, denn am n├Ąchsten Tag wartete ja schon der Notting Hill Carnival .

Der Carnival ist ein afro-karibisches Event, dass im 40sten Jahr seiner Geschichte an 2 Tagen rund 2 Millionen Besucher auf die Stra├čen lockt. Den Kern bildet ein riesiger Umzug mit Wagen, auf denen Bands, DJs, T├Ąnzer … Zus├Ątzlich gibts ca. 30 (?) Soundsystems an fester Position die alle m├Âglichen Musikstile bedienen. Abends gibts dann diverse After-Parties.

Wen man aus der U-Bahn rausgeschwemmt wird und einen erstmal die Sonne und wummernden Subs eines D&B-Soundsystems von zwei Blocks Entfernung treffen, muss man sich einfach gut f├╝hlen. Ich bin ├╝berhaupt nicht der Typ f├╝r Massenveranstaltungen, aber das war wirklich nett!

Was mich bzgl. Clubbing noch interessiert hat war, wie man mit dem im UK schon existierenden Rauchverbot klarkommt, das wir hier ja auch ab November in Rheinland-Pfalz haben. Selbst als Vielraucher muss ich sagen: Es geht doch ├╝berraschend gut. Allerdings fallen einem diverse Ger├╝che unangenehm auf, die ansonsten vom Qualm ├╝bert├Ânt werden. Also brav auf K├Ârperhygiene achten. Und: Keine H├╝lsenfr├╝chte! Dumm kann┬┤s auch laufen, wenn einem d├Ąmliche Bouncer nach einem Zigarettchen vor┬┤m Club den Wiedereinlass mit „I haven┬┤t seen your face before“ verwehren Passierte mir in so nem hippen Scheissladen bei der Old Street, in dem ne Freundin von ner Freundin Geburtstag feierte. (Schlu├čendlich landeten wir dann in ner Wohnung von irgendjemandem in der N├Ąhe und dann noch in ner Jazz-Bar und nem Taxi mit fahrunt├╝chtigem, indischen Fahrer und alles war gut.)

Was mich in England (neben anderen Dingen) heimisch f├╝hlen l├Ąsst ist, dass Breakbeats als solche ein selbstverst├Ąndlicher Bestandteil des musikalischen Spektrums sind. Everybody can relate to it – auch wenn D&B und NuBreaks immer noch Nischen sind. Hier kann man sich im geb├╝hrenfinanzierten ├Âffentlichen Radio noch einigerma├čen repr├Ąsentiert f├╝hlen, was mir in D beim besten Willen nicht gelingen mag.

4. September 2007 | blablablub, Music-Tipps |

Kommentar schreiben »

Dubwise & Otherwise @ Down Under – Review

Wow, das war eine gro├čartige Party! Ph├Ąnomenale Stimmung, im rappelvollen Keller tanzen und schwingen alle zu Reggae Vibrations und D&B-Beats. Selbst einige bekennende Reggae-Ablehner waren hellauf begeistert. Und die early morning-Crew wollte ja gar nicht mehr gehen. Merci an alle Mitfeierer und Mitfeiererinnen!

Mein gut zweist├╝ndiges Set zur Hauptzeit hat mir wirklich irre Spa├č gemacht, das hat man glaub ich auch geh├Ârt. Ist einfach ganz klar mein Lieblingssound seit einiger Zeit. Ich denk mal, dass wir das reine Dubwise-Format sicher im Herbst nochmal wiederholen werden.
Hier gibts leider nix zu sehen – die Kamera lag mal wieder von 23.00-6.30 Uhr unber├╝hrt auf der Ablage ­čÖü

15. Juli 2007 | Event-Reviews |

1 Kommentar »