Holy Ghost vs Andy C

Note to self: D&B-Parties sind nicht der einzige Platz auf der Welt, wo es auf dem Tanzflur so richtig abgeht.

YouTube Preview Image

Die Remix Culture auf YouTube treibt ja tats├Ąchlich manch gro├čartige Bl├╝te. Tolles Editing, da kommen wohl jedem Drum&Bass-Head vor Lachen Tr├Ąnen in die Augen.

23. Oktober 2008 | blablablub |

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Myom – It┬┤s Clobberin┬┤ Time! | D&B-Mix 08/2008

clobberin timeEdit: Wie ich gerade festgestellt habe, funktioniert meine Pocasting-Software Podpress nicht mehr mit der neuen Version des CMS (WP2.6). Im FF erscheinen weder der Player, noch die Downloadlinks funktionieren. Und ich dachte es liegt an anderen Umstrukturierungen, grmpf. Hier der Downloadlink Edit2: Zumindest der Player und die Links funktionieren wieder. Es lag an den Post-Revisions in WP2.6, die ich ohnehin abschalten wollte. Jetzt nur noch die alte Feedadresse wieder ans laufen kriegen …

Der n├Ąchste Winter kommt bestimmt, weshalb ich nochmal Lust hatte, ein etwas d├╝stereres und heftigeres Set zusammen zu stellen, bevor es den Nachfolger von Original Dubbah gibt.┬á Der Titel r├╝hrt von einer heftigen Comicinfektion in meiner Kindheit: „It┬┤s clobberin┬┤ time!“ ruft Thing von den Fantastic Four, bevor┬┤s Pr├╝gel setzt.

Der Mix beginnt mit einigen elektroid-technoiden Tracks (mit „Numbers“ hab ich ├╝brigens zum allerersten Mal ein MP3 verbraten, da es den Track nicht auf Vinyl gibt, sondern nur hier), bevor dann nach und nach die Lichter ausgehen und der Breakage-Tune einen Stilschwenk einleitet. Bei den Mixes der Tracks 12-15 ab Minute 37 entsteht dann echte Voodoo Magic. Danach dann noch ein paar Brecher – sowas wie „Scrabble VIP“ kann Spirit wie kein anderer. Raus gehts dann sp├Ąter mit einem Classics (zwischen den beiden Space Funk Remixen liegen ├╝brigens 12 Jahre!).

Alles in allem ist der Mix dann doch nicht ganz so durchgehend kn├╝ppelig geworden, wie urspr├╝nglich beabsichtigt. Aber man wird ja auch nicht j├╝nger (diese Woche ├╝brigens; wie schlimm es schon steht, wird aber nicht verraten ­čśë

Tracklist

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25. August 2008 | Myoms Mixes |

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Myom – Drumstep | D&B-Mix 03/2008

(click for english version)

Nach l├Ąngerer Zeit mal wieder ein Drum&Bass-Mix von mir. Dieser hier schl├Ągt eine ganz andere Richtung ein, als mein letzter (Original Dubbah – dessen Nachfolger kommt aber auch bald).

V├Âllig ohne Dancefloor im Hinterkopf, habe ich mir die Aufgabe gestellt, mit neueren Tracks festzuhalten, was in den 90ern meine Begeisterung f├╝r das Genre ausgel├Âst hat: Drum&Bass war Musik zum Zuh├Âren und Staunen, die vor Experimentierfreudigkeit ├╝berspr├╝hte. Das innovative Spiel mit Beats, B├Ąssen und Soundscapes steht heute leider oft dem gegen├╝ber zur├╝ck, Formeln bedienen, Produktionstechniken und Subgenres perfektionieren zu wollen. Ein paar Worte zu Selection & Mixing:
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22. M├Ąrz 2008 | Myoms Mixes |

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London – August 2007

Ach ja, England … sch├Ân war┬┤s mal wieder. Mit Frau J. 5 Tage in die Hauptstadt und dann f├╝r knapp ne Woche auf┬┤s Land nach New Forest, Dorset und Kent. Nat├╝rlich gibts ein paar Infos ├╝ber die musikalische Seite des Urlaubs:

Clubbing-Highlight war der Alchemy-Rave im Turnmills, einer mir bisher unbekannten in East Central (Faringdon). Sehr weitl├Ąufiges und verwinkeltes Venue, in dem man erstmal 20 Minuten rumlaufen muss, um sich zu orientieren. Normal in England: Soundsystems die nicht nur ein Karr├ęe beschallen, sondern noch in der hintersten Ecke f├╝r guten Klang sorgen und ne tolle Lichtanlage.

Angenehm fand ich dort auch den gehobenen Altersdurchschnitt – das j├╝ngere Ravepublikum zog┬┤s wohl prim├Ąr in die Brixton Academy, wo u.a. Pendulum, Subfocus und einige der im Turnmills auf Floor 2 vertretenen Recken aufspielten:

In London ist man ja Mega-Line-Ups gewohnt, aber im Turnmills h├Ątte man sich klonen m├╝ssen, um alle Highlights mit zu bekommen. Mainfloor (Progression Sessions) mit Marcus Intalex + DRS, LTJ Bukem + MC Conrad, Fabio + MC Fats, Bryan Gee; Floor 2 (Primal) mit Goldie, Zinc, Andy C, Grooverider, Digital, begleitet von den MCs Flux & Stirlin plus ein spezieller Reinforced-Floor mit Oldskool-Sets von 4 Hero, Paradox, Randall und der von uns ja im Januar nach Trier geladenenen Storm. Die Gute hatte auch Zeit f├╝r nette Schw├Ątzchen mit uns und gl├Ąnzte wieder mit charmantem Understatement: „I┬┤ve been practicing all day for this set and I┬┤m so nervous. That early 90s stuff is so slow!„. Dass sie dann nicht weniger als ein lupenreines Set ablieferte ├╝berraschte kaum.

Intalex hatte hingegen kleine Schwierigkeiten, als er in der letzten halben Stunde seines Sets noch einige Klassiker verbriet und z.B. Photeks Rings Around Saturn total verholperte. Bis dahin war sein Set allerdings Top. Seine sehr deepen Sets haben f├╝r mich was Therapeutisches: Muskeln auflockern, Kopf freimachen und in den Sound eintauchen. Sch├Ân am Hauptfloor war auch, dass mit DRS, Conrad und Fats die Cr├Ęme der UK-MCs am Start war.

Zum Abschluss gaben wir uns noch sensationelles Geballer von Digital mit wohl einigem Material von seinem kommenden Album. Um 5 enterten wir aber mal den Nightbus, denn am n├Ąchsten Tag wartete ja schon der Notting Hill Carnival .

Der Carnival ist ein afro-karibisches Event, dass im 40sten Jahr seiner Geschichte an 2 Tagen rund 2 Millionen Besucher auf die Stra├čen lockt. Den Kern bildet ein riesiger Umzug mit Wagen, auf denen Bands, DJs, T├Ąnzer … Zus├Ątzlich gibts ca. 30 (?) Soundsystems an fester Position die alle m├Âglichen Musikstile bedienen. Abends gibts dann diverse After-Parties.

Wen man aus der U-Bahn rausgeschwemmt wird und einen erstmal die Sonne und wummernden Subs eines D&B-Soundsystems von zwei Blocks Entfernung treffen, muss man sich einfach gut f├╝hlen. Ich bin ├╝berhaupt nicht der Typ f├╝r Massenveranstaltungen, aber das war wirklich nett!

Was mich bzgl. Clubbing noch interessiert hat war, wie man mit dem im UK schon existierenden Rauchverbot klarkommt, das wir hier ja auch ab November in Rheinland-Pfalz haben. Selbst als Vielraucher muss ich sagen: Es geht doch ├╝berraschend gut. Allerdings fallen einem diverse Ger├╝che unangenehm auf, die ansonsten vom Qualm ├╝bert├Ânt werden. Also brav auf K├Ârperhygiene achten. Und: Keine H├╝lsenfr├╝chte! Dumm kann┬┤s auch laufen, wenn einem d├Ąmliche Bouncer nach einem Zigarettchen vor┬┤m Club den Wiedereinlass mit „I haven┬┤t seen your face before“ verwehren Passierte mir in so nem hippen Scheissladen bei der Old Street, in dem ne Freundin von ner Freundin Geburtstag feierte. (Schlu├čendlich landeten wir dann in ner Wohnung von irgendjemandem in der N├Ąhe und dann noch in ner Jazz-Bar und nem Taxi mit fahrunt├╝chtigem, indischen Fahrer und alles war gut.)

Was mich in England (neben anderen Dingen) heimisch f├╝hlen l├Ąsst ist, dass Breakbeats als solche ein selbstverst├Ąndlicher Bestandteil des musikalischen Spektrums sind. Everybody can relate to it – auch wenn D&B und NuBreaks immer noch Nischen sind. Hier kann man sich im geb├╝hrenfinanzierten ├Âffentlichen Radio noch einigerma├čen repr├Ąsentiert f├╝hlen, was mir in D beim besten Willen nicht gelingen mag.

4. September 2007 | blablablub, Music-Tipps |

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Dubwise & Otherwise @ Down Under – Review

Wow, das war eine gro├čartige Party! Ph├Ąnomenale Stimmung, im rappelvollen Keller tanzen und schwingen alle zu Reggae Vibrations und D&B-Beats. Selbst einige bekennende Reggae-Ablehner waren hellauf begeistert. Und die early morning-Crew wollte ja gar nicht mehr gehen. Merci an alle Mitfeierer und Mitfeiererinnen!

Mein gut zweist├╝ndiges Set zur Hauptzeit hat mir wirklich irre Spa├č gemacht, das hat man glaub ich auch geh├Ârt. Ist einfach ganz klar mein Lieblingssound seit einiger Zeit. Ich denk mal, dass wir das reine Dubwise-Format sicher im Herbst nochmal wiederholen werden.
Hier gibts leider nix zu sehen – die Kamera lag mal wieder von 23.00-6.30 Uhr unber├╝hrt auf der Ablage ­čÖü

15. Juli 2007 | Event-Reviews |

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Myom – Original Dubbah | D&B-Mix 06/2007

dubbah

Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist nat├╝rlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tats├Ąchlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja ­čśÇ

Unabh├Ąngig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix ├╝bergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wenn┬┤s passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.
Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wird┬┤s dann bissi atmosph├Ąrischer (… als h├Ątte der Rest keine Atmosph├Ąre, but u know what i mean) und dann wird noch sch├Ân rausgedubbt.

Es folgt ├╝brigens in sp├Ą├Ą├Ątestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. Wer┬┤s also schneller & h├Ąrter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.

Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!
Checkt die Tracklist: –>

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15. Juni 2007 | Myoms Mixes |

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Myom – Colours of DnB: Liquid Funk (DnB-Mix)

Hier ist dann mal Futter f├╝r den neuen Podcast. Neu ist auch der schnieke Player am Fu├č dieses Posts. Damit kann man die Musi einfach streamen oder runterziehen.
Nach gut einem Jahr endlich wieder ein „offizieller“ D&B-Mix von mir. Der Themenbezug der Parties eignet sich auch ganz gut als konzeptioneller Rahmen f├╝r DJ-Sets. Aufgabe: Genre├╝berblick auch f├╝r Einsteiger liefern, auch 2-3 „neue Klassiker“ abdecken (das sind so die DnB-Paradoxien) und irgendwie diesen genialen Sorriso de Floor-VIP-Mix von DJ Roots verbraten, den es auf seiner myspace-Seite f├╝r lau gibt, aber leider nicht auf Vinyl. Gar nicht so easy ohne DJ-CD-Spieler, deshalb auch etwas vermurkst. Aber das St├╝ck ist sooo SOMMER, das musste einfach rein!

Trotz Subgenrefixierung hat sich so viel gutes Zeug angesammelt, was ich unbedingt verbraten wollte, weshalb┬┤s 22 Tracks in 65 Minuten geworden sind. Dementsprechend wird meist fix gemixt, was dem Flow aber glaube ich keinen Abbruch tut.

Sorry, keene Tracklist mehr hier. check id3-tag.

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5. Mai 2007 | Myoms Mixes |

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