Myom – The Juke is on me (Boom Tschak Podcast #11)

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In Myoms neustem Podcast geht es wieder einmal um GrenzĂĽberschreitungen: Eine Stunde feinster Juke-Drum&Bass und Footwork-Jungle!

Seit kurzem experimentieren Producer wie Fracture, Om Unit / Philip. D. Kick, Machinedrum und einige andere mit der Fusion von zeitgenössischem Drum&Bass und Oldschool-Jungle mit dem Sound der Juke & Footwork-Szene, die sich in Chicago aus dem Ghettohouse heraus entwickelt hat.

Dieses exzellent gemixte Set stellt einige der besten Tracks aus dieser interessanten Nische vor!

The Juke is on Myom: In his latest podcast he presents one hour of finest Juke-Drum&Bass and Footwork-Jungle. It´s all about crossing boundaries!

Lately the likes of Fracture, Om Unit / Philip. D. Kick, Machinedrum and many others experiment with fusions of contemporary Drum&Bass and Oldschool-Jungle with the sound of the Juke & Footwork movement that developed in Chicago out of sped up Ghettohouse.

This excellently mixed compilation brings you of some of the best tracks in this hot niche!

01 DJ Earl – Funky Beats
02 Fracture feat. Dawn Day Night – Get Down to the Funky Beat
03 Skream – Under the City Lights feat. am Frank (DJ Paypal Rmx)
04 Louis Blaise – Love and Gwalla (Philip D. Kick Rmx)
05 Roni Size – All Cru muss Big Up (6Blocc Footwork Rmx)
06 Africa Hitech – Out in the Streets (VIP Mix)
07 Cadenza – The Darkest Hype (Philip D. Kick Rmx)
08 Roni Size & Reprazent – Jazz (Slick Shoota Edit)
09 Dawn Day Night – Alcoholic Dance Flow
10 Calculon – Where I´m From
tease only: Digital – Deadline
11 Deft – Bring Your Thing
12 Dawn Day Night – Voodoo Vibe
13 Nickotine – Crack
14 Calculon & Austin Speed – Back the Fuck Up
15 EAN – Aulderkincher
16 Pawn – Blacklight
17 Calculon & Pawn – Crush
18 Interface & Minus – Hardwork
19 Slick Shoota – Hit the Flow feat. 5kin & Bone5
20 Slick Shoota – Wile Out
21 Pawn – Die for You
22 Apex feat. Ayah – Space Between (Sinistarr Rmx)
23 Dream Continuum – Set It
24 Remarc – R.I.P. (Philip D. Kick Rmx)
25 Lennie De Ice – We Ir E (Om Unit Rmx)
26 Dream Continuum – Give a Little Love

3. Juni 2013 | Boom Tschak-Podcast, Myoms Mixes | Tags: , , , , | 2 Kommentare »

AMIT live @ 12 Jahre tempo90

12 Jahre tempo90!

AMIT live
Metalheadz, Commercial Suicide, Exit / London

Samstag 26. Januar 2013 ab 23.00 Uhr
GrĂĽne Rakete, Domfreihof 1b, 54290 Trier

Floor 1: Drum&Bass
Amit (Metalheadz, Commercial Suicide, Exit – London)
Myom, Semuta, Breakslinger. Crocket, Benedor (tempo90 – Trier)

Floor2: Dubstep
Flextronic (tempo90 – Trier), Reflux, Retrolog , Kriparam, Omit (Unterton – SaarbrĂĽcken)

tempo90.de
facebook.com/tempo90
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AMIT – Facebook
AMIT- Soundcloud

Seit 12 Jahren stellt tempo90 die Versorgung Triers mit frischem Drum´n´Bass-Sound sicher. Zur Geburtstagsfeier hat man mit AMIT einen besonderen Gast aus der Drum´n´Bass-Hauptstadt London geladen. AMIT veröffentlicht auf den wichtigsten Szene-Labels wie Metalheadz, Commercial Suicide und Exit Records. Seinen Namen verbindet man mit Experimentierfreude und Innovation. AMITs Auftritt in Trier ist ein Pflichttermin für jeden mit Interesse an zeitgenössischer Bassmusik.

Der Musiker, Komponist und Produzent mit abgeschlossenem Musiktechnologie-Studium ist fĂĽr seinen einzigartigen Sound bekannt: Seine Kombination von EinflĂĽssen aus Dub(step) und Techno mit genreuntypischen Rhythmen hat zahllose Produzenten beeinflusst und ein eigenes Drum’n’Bass-Subgenre inspiriert. AMITs Album ‚9 Times‘ (2011, Commercial Suicide) gilt als einer der neuesten musikalischen Höhepunkt des Drum´n´Bass, das AMITs Klangforschung in den soziopolitischen Rahmen unserer globalen Gesellschaft einbettet. Der Titeltrack mit Sängerin Rani wurde nach Veröffentlichung ein Szene-Hit.

AMITs Experimentierfreude zeigt sich in musikalischen GrenzĂĽberschreitungen, wie einer Kollaboration mit Massive Attacks Neil Davidge, mit dem er seine Tracks fĂĽr Orchester umsetzte. Mit dem New Yorker Avantgardebassisten Bill Laswell verbindet ihn das Projekt Inamorata, das so unterschiedliche Musiker wie Iggy Pop, Mike Patton und Toshinori Kondo zusammenbrachte.

Das Line-Up auf dem Drum&Bass-Floor komplettieren die tempo90-DJs Myom Semuta, Breakslinger, Crocket und Benedor.
Auf dem zweiten Floor gibt es das volle Dubstep-Paket mit tempo90-Urgestein Flextronic, sowie RFLX, Retrolog, Kriparam und Omit von der Unterton-Crew aus dem SaarbrĂĽcker Unsichtbar.

9. Dezember 2012 | Events | Tags: , , | Kommentar schreiben »

Myom – Dub Foundation (Boom Tschak-Podcast #03)


Dubbige Deepness mit tonnenschweren Breaks, lässigen Percussions und Soundscapes, die unendliche Räume öffnen: Myoms „Dub Foundation“-Mix zeigt, wie Dub & Reggae auch nach 20 Jahren immer wieder kreative GrenzĂĽberschreitungen im Drum´n´Bass inspirieren.

Neue und etablierte Producer rund um den Globus entfernen sich über dem Bassfundament vom typischen Rhythmusschema des Drum´n´Bass und experimentieren jenseits des etablierten Dancefloor-Funktionalismus. Alle Tracks spielen im Drum´n´Bass-Tempo von 172 BPM, typische Elemente der Genreästhetik werden auch übernommen, es dominieren jedoch entspannte Halfstep-Beats zum Kopfnicken, die zeitweilig an instrumentalen Breakbeat/TripHop/Downbeat aus den Mittneunzigern erinnern oder wie ein Hybrid aus Dubstep und Drum´n´Bass funktionieren.

Mit seinen Mixes erforscht Myom kontinuierlich den Einfluss von Dub und Reggae in zeitgenössischer Bassmusik – explizit seit seiner „Jah Session“ (2004) oder ĂĽber seine „Original Dubbah“-Mixserie (seit 2007 Teil 1,2 und 3), die Dubwise-Drum´n´Bass und Raggajungle präsentiert. Mit „Drumstep“ (2008) stellte er frĂĽh eine erste Sammlung von Halfstep-Tracks zusammen, die den Einfluss von Dubstep auf Drum´n´Bass dokumentiert. Den jamaikanischen Wurzeln spĂĽrte er aber auch in anderen Genres wie Dubstep (Dubbahs´s Delight 2010) oder Nu Skool-Breakz nach (mit dem Ragga-Breakz-Set „Irie Vibes„, 2007).

Tracklist:
01 Flatliners – Thirty One Dub [unsigned]
02 Morphy – Warren Dub (Mix 2) [unsigned]
03 Flatliners – Kangaroo Dub (Original Mix) [Break Fast Audio]
04 Thing – Unfinished Rhythm [Dubthing]
05 Calibre – No More [Signature]
06 J Robinson & Mental Forces – Corruption [Voodoo]
07 DBR UK – Policies [Broken Audio]
08 The Untouchables & Mental Forces – Militant Dub [Renegade Hardware]
09 Flatliners – Ramadan Dub [CX Digital]
10 Morphy – Ragga Spindle [Translation]
11 Thing – Reggae Music [Lifestyle]
12 Morphy & Flatliners – Evil Dub [Translation]
13 Thing – Music is nice [Dubthing]
14 Kodo – Coconut Dub [Buried Audio]
15 Thing – Jah Riders [Dubthing]
16 Theory – Not your Fool [Translation]
17 Flatliners – Murderer Style [CX Digital]
18 Morphy – Backpack [CX Digital]
19 The Untouchables – Lion of Judah [Translation]
20 The Untouchables – Tribulation [Extent]
21 Reskript – Knowings and Intelligence [Tribe12]
22 Marcus Intalex – Whacky Races [Soul:r]
23 Genotype – Version [Exit]
24 Morphy – The Gate [Translation]

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7. April 2012 | Boom Tschak-Podcast, Myoms Mixes | Tags: , , , , , | 1 Kommentar »

Myom – Immermusik (Boom Tschak-Podcast #02)


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Diese Art Dinge, die man sich fest vornimmt, aber immer wieder beiseite schiebt, weil sie nicht ins Gewohnte passen: Myom hat  ĂĽber längere Zeit atmosphärische und experimentellere Drum&Bass-Tracks zur Seite gestellt, um sie irgendwann einmal in einem besonderen Mix zu verpacken. ‚Immermusik‘ ist das Ergebnis und zweite Ausgabe des Boom Tschak-Podcasts.

Bio: Schon über 15 Jahre steht, kopfnickt und springt Myom  hinter den Decks, hat viele Venues im In- und Ausland zusammen mit namhaften Acts bespielt und versorgt mit seiner tempo90-Crew seit 2001 die Region Trier mit Drum&Bass, Dubstep und Breaks. In der Szene hat er sich seinen Ruf insbesondere mit seinen seit 2004 ins Netz gestellten, genreübergreifenen Podcasts aufgebaut. Viele seiner Sets besonders macht, dass sie nicht nur im Clubkontext gedacht sind, sondern mit Gespür für Spannungsbögen dokumentieren, wie sich moderne Bassmusik konstant fortentwickelt.

Tracklist:
01 Intro: Frank Giering in ‚Absolute Giganten‘
02 Spirit – Clak [Inneractive]
03 Indigo – Time [Exit]
04 Interface – Things Change [Clear Skyz]
05 June Miller – Nine [Inside]
06 ASC – Reality Check [Auxiliary]
07 Geiom – Resi Claart [Frijsfo Beats]
08 Rockwell – Molloch [Digital Soundboy]
09 dBridge- Rendezvous [Exit]
10 Loxy & Resound – Black Hole [Exit]
11 Skeptical – These Words [Ingredients]
12 Genotype – Further Searching [Exit]
13 Fracture & Mark System – Closed Circuit [Subtitles]
14 Marcus Intalex – Hot Hands [Soul:r]
15 Distance – Skys Alight [Autonomic]
16 Mark System – Tension [Digital Soundboy]
17 Sunchase – Ultimate Survival [Xtinction Agenda]
18 Dan Habarnam – Light [Santorin]
19 Linden + Escher – Aurora [Horizons]
20 Dan Habarnam – Zoom Back Camera [Santorin]
21 Raiden – Forbidden Fruit [Voodoo]
22 Raiden & Khanage – 8798 [Voodoo]
23 Dan Habarnam – Endless Additions of Zeros [Santorin]

1. März 2012 | Boom Tschak-Podcast, Myoms Mixes | Tags: , , , | 2 Kommentare »

Myom – Drumstep | D&B-Mix 03/2008

(click for english version)

Nach längerer Zeit mal wieder ein Drum&Bass-Mix von mir. Dieser hier schlägt eine ganz andere Richtung ein, als mein letzter (Original Dubbah – dessen Nachfolger kommt aber auch bald).

Völlig ohne Dancefloor im Hinterkopf, habe ich mir die Aufgabe gestellt, mit neueren Tracks festzuhalten, was in den 90ern meine Begeisterung für das Genre ausgelöst hat: Drum&Bass war Musik zum Zuhören und Staunen, die vor Experimentierfreudigkeit übersprühte. Das innovative Spiel mit Beats, Bässen und Soundscapes steht heute leider oft dem gegenüber zurück, Formeln bedienen, Produktionstechniken und Subgenres perfektionieren zu wollen. Ein paar Worte zu Selection & Mixing:
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22. März 2008 | Myoms Mixes | Tags: , , , , , | 3 Kommentare »

Tribute to Amit

GroĂźmeister der Beats, Percussionzauberer, Herr der Echos und Hallfahnen … kein Producer pusht die Grenzen von Drum&Bass weiter als Amit. Der Londoner indischer Herkunft kĂĽmmert sich nicht um die Konventionen und Schemata des Drum&Bass. Er spielt alleine und unangefochten in einer ganz eigenen Liga.

Seine Tracks sind weit mehr als schlichte DJ-Tools fĂĽr den Dancefloor: „the vibe is the main thing, the vibe rather than loudness“. Und das ist nicht nur Rhetorik. Sehr vielschichtig und dĂĽster ist das, was er vorlegt, starke musikalische EinflĂĽsse von Dub als auch seiner asiatischen Herkunft sind unverkennbar.

Im März 2006 erscheint sein Album ‚Never Ending‘ auf Commercial Suicide, dem Label von Klute. Nichts ist jetzt schon sicherer, als dass es das spannendste Drum&Bass-Album des Jahres sein wird.

Für alle, die noch zuhören können, habe ich (fast) all seine Releases von 2002-2005 in einen Mix gepackt. Kopfhörer auf und abtauchen in die Welt von Amit.

Amit – Diskographie
Amit – Interview 2003

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12. Februar 2006 | Music-Tipps, Myoms Mixes | Tags: , , , , | 2 Kommentare »