Myom – Babylon Survival Kit (Original Dubbah Vol. 3) D&B-Mix 11/11

Meine Original Dubbah-Mixes Volume 1 und Volume 2 werden nach Jahren immer noch weit ĂŒber Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Mixes auf YT hochladen, sondern auch nochmal als Playlist nachbauen – crazy!).

Nun ist Schluss mit Warten:

Das Babylon Survival Kit enthĂ€lt ein unerschöpfliches Reservoir ĂŒberlebensnotwendiger Vibes fĂŒr die modernen Zeiten. Einfach in ein bassreproduktionsfĂ€higes WiedergabegerĂ€t einlegen und die Kombination aus Reggae, Ragga, Dancehall und Dub mit Drum&Bass ihre Wirkung tun lassen. Neben den besten Dubwise-Tracks aus etwa den letzten zwei Jahren gibt es auch einen kurzen Ausflug bis weit zurĂŒck nach 1995. Und natĂŒrlich entstand das Teil wie immer live nur mit zwei Technics, dem Ecler HAK 310 und einem Stapel Platten.

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Vorbei ist sie also, die Pause des Mjusic-Podcasts. 12 Monate sind seit dem letzten Mix ins Land gegangen. In der RĂŒckschau hĂ€tte ich mir den RĂŒckzug besser gar nicht verordnet. Zumindest ist mir nun wieder deutlichst, welcher Stellenwert das DJing – und insbesondere das Produzieren von Studio-Mixes – fĂŒr mich hat. In der Zwischenzeit habe ich immerhin Tracks fĂŒr insgesamt drei Mixes zusammengestellt. Dass der Dubwise-Mix als der spontan zusammengestellste der drei zuerst fertig geworden ist, ist purer Zufall. Als nĂ€chstes kommt ein weniger spezieller „across the board“-Mix mit dem, was D&B in meinen Ohren derzeit spannend macht.

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1. November 2011 | Myoms Mixes |

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Myom – State of Play | D&B-Mix 11/10


Mein 25. Mjusic-Podcast: Warme BĂ€sse fĂŒr den kalten Winter, Minimal-Dubstep-Electronica-Drum&Bass auf 170 bpm, mit Beatnology-Diplom gemixt und wie immer strictly vinyl. Mit dem Mix halte ich den State of Play / Stand der Dinge fest: Was mich an Drum&Bass heute besonders interessiert und wie ich mit ihm arbeite.

Lasst euch von diesen atmosphĂ€rischen 90 Minuten gut ĂŒber den Winter bringen, der Podcast pausiert nun voraussichtlich fĂŒr ein paar Monate. Zum Mix gibt es noch mehr zu sagen als diese Stichworte und ich habe deshalb einige lĂ€ngere Anmerkungen zu Form und Inhalt geschrieben. Wer sich damit nicht aufhalten mag, stĂŒrzt sich am besten gleich auf den Download
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12. November 2010 | Myoms Mixes |

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Myom – DrumsÂŽnÂŽBasses | D&B-Mix 10/10


Was lange wĂ€hrt … mein letzter Drum&Bass-Mix ist schon eine lange Weile her. Einen neuen hatte ich schon vor knapp einem halben Jahr aufgenommen, ein Teil gefiel mir aber nicht 100%ig, so dass es nun nochmal etwas gedauert hat, bis er seine endgĂŒltige Form gefunden hat. Zeitmangel und Anspruch sind eine schlechte Mischung.

Mit „DrumsÂŽnÂŽBasses“ arbeite ich heraus, was fĂŒr mich den Kern von Drum&Bass ausmacht. Es geht nicht um das kompilieren irgendwie „essentieller“ Tracks, sondern darum, den archetypischen Sound in DJ-Praxis auf zwei Plattenspielern zu bearbeiten und ĂŒber eine typische SetlĂ€nge zu entfalten. Die Selection rekrutiert sich querbeet aus den letzten zwei-drei Jahren, viele Double Drops und „Third Records“ machen bekannte Tracks dennoch interessant.

Diese Besinnung auf das Wesentliche ist ein unnostalgisches „go back to go forward“, nicht nur weil das 10-jĂ€hrige JubilĂ€um von tempo90 bald bevorsteht. Die Ausgangsfrage war, was mich eigentlich ĂŒber diesen – ja noch viel lĂ€ngeren – Zeitraum als DJ an Drum&Bass interessiert hĂ€lt. Den Mix zu machen war mein Weg, eine Antwort darauf zu finden.

Tracklist
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10. Oktober 2010 | Myoms Mixes |

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Semuta – Supanova | Drum&Bass-Mix 05/2010

Drum&Bass! Nach langer Abstinenz beehrt Semuta den Podcast mit einem neuen DJ-Set: 70 Minuten rockendster Drum&Bass, wie man ihn aus ihren Clubsets kennt und liebt.

Der Mixtitel ‚Supanova‘ setzt sich aus dem erstem und letzten Tracktitel zusammen und bedeutet nichts anderes als: Heisser Scheiss!

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4. Mai 2010 | Semutas Mixes |

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Myom – Clubstep | Dubstep-Mix 05/10

Mit meinem dritten Dubstep-Set ist die Trilogie nun abgeschlossen: DubbahÂŽs Delight fĂŒrÂŽs Warm-Up, Deepstep zum eingrooven und jetzt Clubstep zum Knochen verdrehen und die hands in the air werfen.

Das Set baut sich von zappeligem Future Garage ĂŒber Wobbliges zu breakslastigem „Drum&Bass auf 140 BPM“ auf. Ziemlich Spaß gemacht hat, das Double-Drop-Breakinferno im Finale zu mixen und z.B. ‚Burning up‘ so zu verpacken, dass es kaum an sich lĂ€uft, sondern im Vordergrund immer ein anderer Track steht. Der Part  ist auch absolut on point, wohingegen 1-2 ÜbergĂ€nge vorher mit dem heissen Fader gestrickt sind. Dass Dubstep selten in dem Stil gemixt wird, kommt aber auch nicht von ungefĂ€hr. Vielleicht werd ich aber auch nur langsam alt und die Gicht kriecht in die Finger 😉

Tracklist:

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2. Mai 2010 | Myoms Mixes |

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Myom – Deepstep | Dubstep-Mix 03/10

Dubstep gewinnt ja in DeutschlĂ€nd langsam an PopularitĂ€t, jedoch hauptsĂ€chlich in seiner Form mit WobblebĂ€ssen und verzerrten Midrangelinien. Hier interessiert mich Dubstep als Bassmusik und seine Anleihen an technoide Deepness. Das Ergebnis ist bei weitem nicht so chillig wie mein letzter Dubstep-Mix „DubbahÂŽs Delight„. Eher tanzbar, aber nicht unbedingt ein Peaktime-Set.

Wie immer sind einige schon etwas Ă€ltere Tracks dabei, die ich einfach mal in einem Mix festhalten muss. Und natĂŒrlich zwei Tracks von Flextronics EP „Old Man Needs a Dirty Rave“ auf SkyÂŽs Ablaze. VollstĂ€ndige Tracklist am Ende des Artikels.

„Wieder Dubstep?“ Zuhause finde ich das Genre gerade einfach inspirierender, wohingegen D&B im Club nach wie vor unschlagbar ist. Die sich im Stich gelassen fĂŒhlende Drum&Bass-Fraktion kann aber beruhigt sein: Ein neuer D&B-Mix ist schon in der Pipeline. Up next kommt aber wohl ein „Clubstep“-Mix, mit Dubstep, der mehr auf die 12 geht.

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21. MĂ€rz 2010 | Myoms Mixes |

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Myom – Dubbahs Delight | Dubstep Mix 09/09

Dubstep! Endlich hab ich mal mein Vorhaben umgesetzt, einen chilligen Kopfnicker-Mix mit Dubstep-Tracks aufzunehmen. Das Rob Smith-Zitat „Bass is maternal, when i hear it, i feel safe“ schwebte mir beim Zusammenstellen der Tracks im Kopf herum. Strictly bass music! Das Teil auf nem Laptop zu hören ist, wie im Kino mit pinker Sonnenbrille zu sitzen.

Ich hatte ihn schon im Februar aufgenommen, online und „podcast-ready“, stellte dann aber fest, dass das gute StĂŒck in Mono aufgenommen war … ein absolutes No Go – etwas angenervt stampfte ich ihn nochmal ein. Ein gutes halbes Jahr spĂ€ter bin ich nochmal ran, packte ein paar neue Tracks dazu und stellte etwas um. Gerade am Anfang sind die ÜbergĂ€nge nicht absolut perfekt und manchmal wĂ€ren sie vielleicht besser kurz & knapp statt minutenlang, fĂŒr einen zweiten Durchgang hatte ich aber keine Nerven. Also alles live & in Farbe aufgenommen.

Absicht bei diesem Mix war, in einem Roundtrip festzuhalten, wie ich die entspanntere Seite von Dubstep wahrnehme. Dubstep-Hörer kennen sicher viele Tracks, aber wer sich noch nicht so auskennt, wird vielleicht entdecken, was Dubstep als – wenn auch inzwischen in Teilen formelhaft werdendes – Experimentierfeld fĂŒr elektronische Bassmusik so alles bietet: Deep-Perkussives (Shackleton, Ramadanman, Instra:mental), Reduziertes (Kode 9, L.V.), „21st Century Trip-Hop“ (Clouds, L-Wiz), nostalgische Jungle-Vibes (RSD, Cluekid, Sully) und natĂŒrlich Dub, Dub, Dub.

Da kommt soviel aus meiner musikalischen Sozialisation zusammen … deshalb klingt der Mix auch mit einem Remix aus, dessen Originalalbum vor ĂŒber 20 Jahren (uargh!) die erste und fĂŒr einige Jahre einzige elektronische Musik beinhaltete, die mir an die Ohren durfte.

Was kommt als nĂ€chstes? Ein Mix mit tanzflurigerem „Clubstep“ dĂŒrfte bald das Licht der Welt erblicken.

Tracklist:
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27. September 2009 | Myoms Mixes |

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