Myom – Irie Vibes (Reggae/Ragga-Breaks) 08/2007

Meine SchwĂ€che fĂŒr Reggae/Ragga/Dancehall/Dub-beeinflusste Elektronik beschrĂ€nkt sich nicht nur auf Drum&Bass. Auch bei den Nu Breaks gibtÂŽs einige feine Scheiben in diesem Stil. Der Mix bringt so einige Schmankerl aus dem letzten Jahr zusammen:

Außer dem Opener gibts gleich noch zwei weitere Tracks des großartigen Freefall Collective, einem Breaks-Live-Act aus Bournemouth. Die dubbigen Altmeister Dreadzone und Rob Smith (Smith & Mighty) geben sich genauso die Ehre, wie die Ragga Twins und Top Cat. Einige Reggae-Classics sind natĂŒrlich auch versampelt.
GegenĂŒber meinem letzten Dubbah-D&B-Mix ist der Vibe nicht ganz so gutgelaunt und easy. Mehr Spaß als so manch anderes Ohrfutter machtÂŽs trotzdem 🙂

Tracklist:

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3. August 2007 | Myoms Mixes |

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Myom – Original Dubbah | D&B-Mix 06/2007

dubbah

Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist natĂŒrlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tatsĂ€chlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja 😀

UnabhĂ€ngig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix ĂŒbergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wennÂŽs passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.
Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wirdÂŽs dann bissi atmosphĂ€rischer (… als hĂ€tte der Rest keine AtmosphĂ€re, but u know what i mean) und dann wird noch schön rausgedubbt.

Es folgt ĂŒbrigens in spÀÀÀtestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. WerÂŽs also schneller & hĂ€rter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.

Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!
Checkt die Tracklist: –>

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15. Juni 2007 | Myoms Mixes |

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Myom – MyBreaks-Promo-Mix

Wer schon gespannt auf die MyBreaks-Party ist, kann sich hier einen kleinen Vorgeschmack holen.

Der Mix ist insbesondere dazu da, Unkundigen den auf den MyBreaks-Parties gespielten Breakssound nahe zu bringen. Deshalb hab ich zum Anfang nochmal Poxy MusicÂŽs „Our Break“ benutzt, das ja ein paar Basics erklĂ€rt, hihi. Dann gehtÂŽs mit bißchen acidigem Zeug weiter, nach funkigen Schlenkern gehtÂŽs auf die Gerade und nach 1 Stunde erreicht das Dancefloor-Inferno seinen Höhepunkt und es wird noch 20 Minuten rausgechillt.

Tear-Out-Kram ist außen vor geblieben und meine Reggae-Breaks hab ich mir fĂŒr nen eigenen Mix aufgespart 😀

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20. Mai 2007 | Myoms Mixes |

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Myom – Colours of DnB: Liquid Funk (DnB-Mix)

Hier ist dann mal Futter fĂŒr den neuen Podcast. Neu ist auch der schnieke Player am Fuß dieses Posts. Damit kann man die Musi einfach streamen oder runterziehen.
Nach gut einem Jahr endlich wieder ein „offizieller“ D&B-Mix von mir. Der Themenbezug der Parties eignet sich auch ganz gut als konzeptioneller Rahmen fĂŒr DJ-Sets. Aufgabe: GenreĂŒberblick auch fĂŒr Einsteiger liefern, auch 2-3 „neue Klassiker“ abdecken (das sind so die DnB-Paradoxien) und irgendwie diesen genialen Sorriso de Floor-VIP-Mix von DJ Roots verbraten, den es auf seiner myspace-Seite fĂŒr lau gibt, aber leider nicht auf Vinyl. Gar nicht so easy ohne DJ-CD-Spieler, deshalb auch etwas vermurkst. Aber das StĂŒck ist sooo SOMMER, das musste einfach rein!

Trotz Subgenrefixierung hat sich so viel gutes Zeug angesammelt, was ich unbedingt verbraten wollte, weshalbÂŽs 22 Tracks in 65 Minuten geworden sind. Dementsprechend wird meist fix gemixt, was dem Flow aber glaube ich keinen Abbruch tut.

Sorry, keene Tracklist mehr hier. check id3-tag.

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5. Mai 2007 | Myoms Mixes |

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Myom – Spring Breakz (Breakz-Mix)

Endlich Sonne! In den Staaten gönnen sich die Studenten den Spring Break-Urlaub, bei uns leite ich den FrĂŒhling mit meinen Spring Breakz ein (die auch nach Selbsttest zum Springen ganz gut geeignet sind). Eine breite Palette an Reggae/Ragga-Breaks, von gut gelaunt bis grimmig, taut in der ersten HĂ€lfte des Mix das vom Winter noch eingefrorene LĂ€cheln auf. Danach treten einige Tracks das Gaspedal nochmal ganz durch. Das lange Outro mahnt dann an, bei aller Freude die politische Großwetterlage nicht zu vergessen.
Viel Spaß 😀

Tracklist

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10. April 2006 | Myoms Mixes |

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Tribute to Amit

Großmeister der Beats, Percussionzauberer, Herr der Echos und Hallfahnen … kein Producer pusht die Grenzen von Drum&Bass weiter als Amit. Der Londoner indischer Herkunft kĂŒmmert sich nicht um die Konventionen und Schemata des Drum&Bass. Er spielt alleine und unangefochten in einer ganz eigenen Liga.

Seine Tracks sind weit mehr als schlichte DJ-Tools fĂŒr den Dancefloor: „the vibe is the main thing, the vibe rather than loudness“. Und das ist nicht nur Rhetorik. Sehr vielschichtig und dĂŒster ist das, was er vorlegt, starke musikalische EinflĂŒsse von Dub als auch seiner asiatischen Herkunft sind unverkennbar.

Im MĂ€rz 2006 erscheint sein Album ‚Never Ending‘ auf Commercial Suicide, dem Label von Klute. Nichts ist jetzt schon sicherer, als dass es das spannendste Drum&Bass-Album des Jahres sein wird.

FĂŒr alle, die noch zuhören können, habe ich (fast) all seine Releases von 2002-2005 in einen Mix gepackt. Kopfhörer auf und abtauchen in die Welt von Amit.

Amit – Diskographie
Amit – Interview 2003

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12. Februar 2006 | Music-Tipps, Myoms Mixes |

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Semuta – Facedancer | D&B-Mix 01/2006


Tracklist

Musik bedarf ja normalerweise keiner worte. Also nur soviel: Hört euch den mix an und tanzt dabei in eurer wohnung. Genau das ist meine konsumempfehlung. Denn hier gehts ab, nichts fĂŒr lahme fĂŒĂŸe oder trĂ€ge gemĂŒter. Viel spaß! semuta

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20. Januar 2006 | Semutas Mixes |

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