Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist natürlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tatsächlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja 😀

Unabhängig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix übergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wenn’s passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.

Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wird’s dann bissi atmosphärischer (… als hätte der Rest keine Atmosphäre, but u know what i mean) und dann wird noch schön rausgedubbt.

Es folgt übrigens in spääätestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. Wer’s also schneller & härter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.

Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!

Checkt die Tracklist: –>

01 – Soundclash – Crying Out [Dirty Dubs]
02 – Division One – Pull Up [Rocksteady]
03 – Benny Page – Rub A Dub [Digital Soundboy]
04 – Visionary feat. Camp Souljah – Ganja Fire [Pure Vibez]
05 – Benny Page – Turn down the Lights [Digital Soundboy]
06 – Division One – Stand by him [Rocksteady]
07 – Redeyes – Rivers of Dub [Trouble on Vinyl]
08 – Knowledge & Wisdom feat. Demolition Man, Tenor Fly & Cowboy Ranger – Loyal to the Game [Knowledge & Wisdom]
09 – Visionary – Gimme Your Love [Digital Soundboy]
10 – Benny Page – Can’t Test [Digital Soundboy]
11 – Heist & Studio 12 – Creeping Dub [Digital Soundboy]
12 – Alix Perez – Dubrock [Horizons]
13 – Greg Packer – Dancehall Queen [Shout]
14 – Roughcut – Zion Fall [Booty Bounce]
15 – Dimension Of Soundz – Herbalist [Tough Express]
16 – Theory – Bun dem [Lion Dub]
17 – Tactile – Banton [Dispatch]
18 – Big Bud – Give A Little [Basswerk]
19 – Roughcut vs Dawn Penn – No No [Booty Bounce]
20 – Stalefish – Rudeboy [Tough Express]
21 – Aries – Just Like The Rain [Lion Dub]
22 – Rhythm & Sound – Lightning Storm (Francois K Rmx) [Burial Mix]

Wer schon gespannt auf die MyBreaks-Party ist, kann sich hier einen kleinen Vorgeschmack holen.

Der Mix ist insbesondere dazu da, Unkundigen den auf den MyBreaks-Parties gespielten Breakssound nahe zu bringen. Deshalb hab ich zum Anfang nochmal Poxy Music’s „Our Break“ benutzt, das ja ein paar Basics erklärt, hihi. Dann geht’s mit bißchen acidigem Zeug weiter, nach funkigen Schlenkern geht’s auf die Gerade und nach 1 Stunde erreicht das Dancefloor-Inferno seinen Höhepunkt und es wird noch 20 Minuten rausgechillt.

Tear-Out-Kram ist außen vor geblieben und meine Reggae-Breaks hab ich mir für nen eigenen Mix aufgespart 😀

Hier ist dann mal Futter für den neuen Podcast. Neu ist auch der schnieke Player am Fuß dieses Posts. Damit kann man die Musi einfach streamen oder runterziehen.
Nach gut einem Jahr endlich wieder ein „offizieller“ D&B-Mix von mir. Der Themenbezug der Parties eignet sich auch ganz gut als konzeptioneller Rahmen für DJ-Sets. Aufgabe: Genreüberblick auch für Einsteiger liefern, auch 2-3 „neue Klassiker“ abdecken (das sind so die DnB-Paradoxien) und irgendwie diesen genialen Sorriso de Floor-VIP-Mix von DJ Roots verbraten, den es auf seiner myspace-Seite für lau gibt, aber leider nicht auf Vinyl. Gar nicht so easy ohne DJ-CD-Spieler, deshalb auch etwas vermurkst. Aber das Stück ist sooo SOMMER, das musste einfach rein!

Trotz Subgenrefixierung hat sich so viel gutes Zeug angesammelt, was ich unbedingt verbraten wollte, weshalb’s 22 Tracks in 65 Minuten geworden sind. Dementsprechend wird meist fix gemixt, was dem Flow aber glaube ich keinen Abbruch tut.

Sorry, keene Tracklist mehr hier. check id3-tag.

Endlich Sonne! In den Staaten gönnen sich die Studenten den Spring Break-Urlaub, bei uns leite ich den Frühling mit meinen Spring Breakz ein (die auch nach Selbsttest zum Springen ganz gut geeignet sind). Eine breite Palette an Reggae/Ragga-Breaks, von gut gelaunt bis grimmig, taut in der ersten Häfte des Mix das vom Winter noch eingefrorene Lächeln auf. Danach treten einige Tracks das Gaspedal nochmal ganz durch. Das lange Outro mahnt dann an, bei aller Freude die politische Großwetterlage nicht zu vergessen.
Viel Spaß 😀

Tracklist

Großmeister der Beats, Percussionzauberer, Herr der Echos und Hallfahnen … kein Producer pusht die Grenzen von Drum&Bass weiter als Amit. Der Londoner indischer Herkunft kümmert sich nicht um die Konventionen und Schemata des Drum&Bass. Er spielt alleine und unangefochten in einer ganz eigenen Liga.

Seine Tracks sind weit mehr als schlichte DJ-Tools für den Dancefloor: „the vibe is the main thing, the vibe rather than loudness“. Und das ist nicht nur Rhetorik. Sehr vielschichtig und düster ist das, was er vorlegt, starke musikalische Einflüsse von Dub als auch seiner asiatischen Herkunft sind unverkennbar.

Im März 2006 erscheint sein Album ‚Never Ending‘ auf Commercial Suicide, dem Label von Klute. Nichts ist jetzt schon sicherer, als dass es das spannendste Drum&Bass-Album des Jahres sein wird.

Für alle, die noch zuhören können, habe ich (fast) all seine Releases von 2002-2005 in einen Mix gepackt. Kopfhörer auf und abtauchen in die Welt von Amit.

Amit – Diskographie
Amit – Interview 2003

Hab ich’s endlich geschafft, mal einen neuen D&B-Mix aufzunehmen!Wie der Name schon sagt, komme ich von den Reggae/Dub-beeinflussten Tracks nicht los 🙂
Da diese Spielart auch „dubwise“ genannt wird und im Mix nach knapp der Häfte ein paar soul-funkige Tunes (genannt „liquid“ = flüssig) kommen, ist Dubwiser als „flüssiger Jungle“ein nettes Wortpielchen. Ich nehme an dass die ähnlich lautende Biersorte bekannt ist.
Schöner Spannungsaufbau und originelle Track-Kombinationen dürfen erwartet werden. Zum Schluss wird dann gediegen rausgechillt

Insgesamt ist’s auch recht melodiös geworden, da nistet sich eine ganze Ohrwurm-Familie in euren Köpfen fest.

Tracklist

Endlich mal wieder ein neuer Mix mit Nuskool-Breakbeats!

Hatte mich relativ spontan am Sonntag Nachmittag an die Teller gestellt, von daher ist der Mix nicht so ausgeklügelt und clean wie der Neckbreaker-Mix von letztem Oktober, aber natürlich trotzdem nice 😎
Der Perfektionist in mir mäkelt rum, aber ich hab leider keine Zeit für nen neuen Durchgang.

Auswahl der Stücke rekrutiert sich so aus dem letzten 3/4 Jahr. Der Opener ist allerdings brandneu und soooo ein Ohrwurm!! Hat sich seit einiger Zeit fest ins Hirn eingebrannt.
Weiterer großer Favorit ist Aquasky mit Kool Keith … spröder geht’s kaum.

Tracklist