Nice Nuskool-Action wieder mal.

Was ich an Breaks mag, ist dass man irgendwie problemloser als im Drum&Bass mal ein paar Classics einbauen kann… z.b. set free oder all over me.

Warte ja schon darauf, dass jemand die Kombination von ‘Nobody…’ und dem PlumpDJ-Tune als booty rausbringt, passt einfach vom Arrangement einfach zu gut und läuft problemlos volle 6 Minuten übereinander.

Apropos Kombinationen: Der etwas brutal klingende Titel rührt übrigens vom Abschluss-Track her… snap your fingers, snap your neck… die Lyrics meinen, dass man sich ein Leben lang den Arsch abarbeitet und mit einem Schnipps kann das Leben vorbei sein. Zu dem Ding hab ich mit 18 noch die Metal-Mähne zu geschwungen, hehe. :wink:

EDIT: Gab auch echt richtig nettes Feedback im Netz, Tanith (ja echt!) hat den z. B. in seinem Blog gepostet u.a.

Im Vergleich zu den vorherigen Drum&Bass-Mixes eher ein „Konzept-Mix“, weil er so gut wie komplett aus Ragga-Dub…-inspirierten Tracks besteht. Digitals ‚Jah Session‚ (classic!) sollte ursprünglich auch mit rein.
Die Stimmung entwickelt sich über düster-melancholische zu netten gute-Laune-Tunes in der zweiten Hälfte, so dass man mit positiven Vibes aus dem Mix rauskommt.
Liebe die beiden Intro-Tracks von Digital & Amit mit dem Halftime-Feeling. Wenn dann bei Minute 9 der Bass von dem Intalex-Tune reindroppt werden die Amit-Percussions sowas von treibend… total voodoo 🙂

Tracklist

i´m on a mission to rock the nation,
simple things no complication

Startet schön funkyyyyy und dann geht´s ab.
Viele Ragga-Vibes… boh!

Tracklist
Den Mix habe ich zur Promo unserer neuen Partyreihe „The Finest in Drum&Bass“ aufgenommen. Deshalb bietet er nen schönen roundtrip durch verschiedene Stilarten, von schmuse-Stuff bis auffe-Fresse. :maul:
Auf den Mix gab´s jede Menge Feedback, im Netz und auch sonst so.