Meine Schwäche für Reggae/Ragga/Dancehall/Dub-beeinflusste Elektronik beschränkt sich nicht nur auf Drum&Bass. Auch bei den Nu Breaks gibt’s einige feine Scheiben in diesem Stil. Der Mix bringt so einige Schmankerl aus dem letzten Jahr zusammen:
Außer dem Opener gibts gleich noch zwei weitere Tracks des großartigen Freefall Collective, einem Breaks-Live-Act aus Bournemouth. Die dubbigen Altmeister Dreadzone und Rob Smith (Smith & Mighty) geben sich genauso die Ehre, wie die Ragga Twins und Top Cat. Einige Reggae-Classics sind natürlich auch versampelt.
Gegenüber meinem letzten Dubbah-D&B-Mix ist der Vibe nicht ganz so gutgelaunt und easy. Mehr Spaß als so manch anderes Ohrfutter macht’s trotzdem 🙂
In der 6. Ausgabe von Boom Tschak gibt’s wieder mal ein pures Breaks-Set. Das besteht diesmal zu 100% aus Bootlegs bekannter Pop-, Rock & HipHop-Stücke. In der Form sicher nix für den Club, aber super als Radioshöwchen.
Zu eurem Pech hab ich endlich mal gecheckt, an welcher Ecke ich mein Laptop besprechen muss, damit die Moderation auch halbwegs verständlich aufgenommen wird. Sorry schon mal dafür.
Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist natürlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tatsächlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja 😀
Unabhängig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix übergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wenn’s passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.
Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wird’s dann bissi atmosphärischer (… als hätte der Rest keine Atmosphäre, but u know what i mean) und dann wird noch schön rausgedubbt.
Es folgt übrigens in spääätestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. Wer’s also schneller & härter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.
Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!
Checkt die Tracklist: –>
01 – Soundclash – Crying Out [Dirty Dubs]
02 – Division One – Pull Up [Rocksteady]
03 – Benny Page – Rub A Dub [Digital Soundboy]
04 – Visionary feat. Camp Souljah – Ganja Fire [Pure Vibez]
05 – Benny Page – Turn down the Lights [Digital Soundboy]
06 – Division One – Stand by him [Rocksteady]
07 – Redeyes – Rivers of Dub [Trouble on Vinyl]
08 – Knowledge & Wisdom feat. Demolition Man, Tenor Fly & Cowboy Ranger – Loyal to the Game [Knowledge & Wisdom]
09 – Visionary – Gimme Your Love [Digital Soundboy]
10 – Benny Page – Can’t Test [Digital Soundboy]
11 – Heist & Studio 12 – Creeping Dub [Digital Soundboy]
12 – Alix Perez – Dubrock [Horizons]
13 – Greg Packer – Dancehall Queen [Shout]
14 – Roughcut – Zion Fall [Booty Bounce]
15 – Dimension Of Soundz – Herbalist [Tough Express]
16 – Theory – Bun dem [Lion Dub]
17 – Tactile – Banton [Dispatch]
18 – Big Bud – Give A Little [Basswerk]
19 – Roughcut vs Dawn Penn – No No [Booty Bounce]
20 – Stalefish – Rudeboy [Tough Express]
21 – Aries – Just Like The Rain [Lion Dub]
22 – Rhythm & Sound – Lightning Storm (Francois K Rmx) [Burial Mix]
Wer schon gespannt auf die MyBreaks-Party ist, kann sich hier einen kleinen Vorgeschmack holen.
Der Mix ist insbesondere dazu da, Unkundigen den auf den MyBreaks-Parties gespielten Breakssound nahe zu bringen. Deshalb hab ich zum Anfang nochmal Poxy Music’s „Our Break“ benutzt, das ja ein paar Basics erklärt, hihi. Dann geht’s mit bißchen acidigem Zeug weiter, nach funkigen Schlenkern geht’s auf die Gerade und nach 1 Stunde erreicht das Dancefloor-Inferno seinen Höhepunkt und es wird noch 20 Minuten rausgechillt.
Tear-Out-Kram ist außen vor geblieben und meine Reggae-Breaks hab ich mir für nen eigenen Mix aufgespart 😀
Etwas verspätet meine Numero 4 der Webradioshow hier bei hunderttausend.de. Nicht exklusiv für hunderttausend diesmal, es ist der gleiche Liquid Funk-Mix wie hier im Post davor.
Hier ist dann mal Futter für den neuen Podcast. Neu ist auch der schnieke Player am Fuß dieses Posts. Damit kann man die Musi einfach streamen oder runterziehen.
Nach gut einem Jahr endlich wieder ein „offizieller“ D&B-Mix von mir. Der Themenbezug der Parties eignet sich auch ganz gut als konzeptioneller Rahmen für DJ-Sets. Aufgabe: Genreüberblick auch für Einsteiger liefern, auch 2-3 „neue Klassiker“ abdecken (das sind so die DnB-Paradoxien) und irgendwie diesen genialen Sorriso de Floor-VIP-Mix von DJ Roots verbraten, den es auf seiner myspace-Seite für lau gibt, aber leider nicht auf Vinyl. Gar nicht so easy ohne DJ-CD-Spieler, deshalb auch etwas vermurkst. Aber das Stück ist sooo SOMMER, das musste einfach rein!
Trotz Subgenrefixierung hat sich so viel gutes Zeug angesammelt, was ich unbedingt verbraten wollte, weshalb’s 22 Tracks in 65 Minuten geworden sind. Dementsprechend wird meist fix gemixt, was dem Flow aber glaube ich keinen Abbruch tut.