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ultrafunk vol.16

Samstag 07.04.2007 ab 23 h
Sansibar, Münzstr. 16a – KOBLENZ – Altstadt

LIVE:
MASSIVE BASS (live drums, e-guitar & samples) – Saarbrücken
DJs:
MYOM (tempo90) – Trier
G.I.D. (ultrafunk, groovalistic) – Koblenz

Nach dem fulminanten Auftakt in der Sansibar legt DJ G.I.D. gleich kräftig nach.

Frühlingsgefühle werden wach. Zur ultrafunk-spring-break-night sind gleich zwei Gäste eingeladen. Massive Bass ist ein einzigartiges drum’n’bass Projekt. Seit 2001 ist die Symbiose zwischen live performter Schlagzeug-Virtuosität und Studio produzierter Elektronik-Tonwelten das Merkmal der 180bpm Trommelshows. Wenn Schweiß zu Liquid-Sounds tropft und Füße zu treibenden Beatz stampfen dann kickt massivebass die Party, Massive Bass wird heute Nacht mit Live Guitarsounds von Klaus Kihl verstärkt.

Als zweiten Gast darf man MYOM aus Trier willkommen heissen, MYOM treibt seit Jahren sein Unwesen in Trier als Drum’n’Bass wie auch Breaks DJ, weiterhin ist er als erfolgreicher Party Veranstalter tätig. Heute wird er mit uns eine Mixtur aus beiden Lagern celebrieren. Zu alledem wird sich selbstverständlich DJ G.I.D. gesellen und einen neuen Mix aus Nu DubBreaks, Nu Skool Elektro und Urban Funk Breaks darbieten. Let the Show begin!

Free ultrafunk Mix Cds for first 20 guests!!!

Eintritt 4,- Euro

Die Produktion steht noch. Trotz der Bombe, die die Party war.

Daheimgebliebene haben mächtig was verpasst (ich genieße hier gerade nochmal den Mitschnitt): Loco + B-Line legen als Team einfach fantastisch auf. Ein Brett nach dem anderen, riesige musikalische Bandbreite, jede Menge frische Tracks, tightes Mixing, … Wahnsinn! Mehr als das Sahnehäubchen: MC Fava, den man nicht müde werden kann zu loben. Er integriert sich immer nahtlos in die Tracks, füllt offenen Raum, aber übelädt nie. Damit und einem stilübergreifenden Vocal-Repertoire bekehrt man erfolgreich die „Ich mag keine MCs“-Fraktion.

Die 3 Freiburger hatten jede Menge Spass und waren auch von unserem Publikum begeistert, das einfach weiß, wie man feiert. Schade nur, dass die Besucherzahl unterm Durchschnitt lag. Wir hatten eigentlich mit einem prall gefüllten Haus gerechnet. Trier, das geht wirklich besser. Auch an einem warmen Sommerabend. Grillen? Ihr spinnt ja.

Endlich Sonne! In den Staaten gönnen sich die Studenten den Spring Break-Urlaub, bei uns leite ich den Frühling mit meinen Spring Breakz ein (die auch nach Selbsttest zum Springen ganz gut geeignet sind). Eine breite Palette an Reggae/Ragga-Breaks, von gut gelaunt bis grimmig, taut in der ersten Hälfte des Mix das vom Winter noch eingefrorene Lächeln auf. Danach treten einige Tracks das Gaspedal nochmal ganz durch. Das lange Outro mahnt dann an, bei aller Freude die politische Großwetterlage nicht zu vergessen.
Viel Spaß 😀

Tracklist

flex@koblenz

Earrational Beatz feat. FLEXTRONIC!
Sa., 22.04.2006
23.00 h
EXIL-CLUB
Schloßstr. 38
KOBLENZ

Line Up:

Flextronic (Tempo 90 – Trier)
M-Pire (Groovalistic – Koblenz)
Kommander Keen (Groovalistic – Koblenz)

Unser liebster Flextronic ist am Wochenende nach Ostern bei einer feinen Breakbeatparty in Koblenz zu Gast. Zusammen mit den Residents Kommander Keen und M-Pire gibts das ganze knalligbunte Breaksprogramm auf die Öhrchen.

Mehr Infos auf der Homepage
Homepage

tempo90 have a break!
Nu Breaks | Grime | Dubstep

Special Guests:
DJs Loco & B-Line (Bionic Beat Club, Freiburg)
MC Fava (Breakbeat Movement, Freiburg)

DJs Flextronic & Myom (tempo90, Trier)

Freitag 12.05.2006
produktion am Stockplatz, Trier
23.00 Uhr – 5 €

Have a Break! Nach unserer verdienten Pause geht´s ganz heiss weiter: Zur Beglückung von Triers bestem Publikum haben wir gleich 3 Gäste aus Freiburg eingeladen. Dieses eingespielte Dreierpack weiß zu rocken! Also: Jetzt schon ganz dicke Kreuzchen in die Kalender machen!

Loco ist ein alter Hase in Sachen Breakbeat: Seine ersten Parties bestritt er bereits 1994 mit Platten von Mo Wax, Ninja Tune und Dope on Plastic. Ab 1996 organisierte er dann die ersten Big Beat Parties im Freiburger Crash. Seitdem ist er für unzählige Partyreihen mitverantwortlich, unter anderem den Bionic Beat Club (BBC), der ebenfalls seit 1997 als Breakbeat-Radioshow in den Äther strömt. Auch B-Line ist ein langjähriger Breakbeat-Addict – und als Plattenladenhüter hat der Arme wohl keine Chance, jemals davon los zu kommen. Er ist seit 2002 BBC-Mitstreiter und hat immer die funkigsten, frischesten Scheiben im Gepäck.

Der lässige Flow und musikalische Style von MC Fava vom Freiburger Breakbeat Movement ist sicher noch einigen in bester Erinnerung, denn er war vor 2 Jahren bereits in Sachen Drum&Bass bei uns zu Gast. Fava´s Vocals haben schon Parties mit Aphrodite, Storm oder Goldie bereichert und sich auch auf zahlreichen Breaks-Events bewiesen.

Natürlich ebenfalls mit von der Partie sind die tempo90-Residents Myom & Flextronic, die die Nacht mit feinsten Nu Breaks, Grime & Dubstep abrunden.

Homepage Bionic Beat Club
Homepage Breakbeat Movement

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Endlich mal wieder ein neuer Mix mit Nuskool-Breakbeats!

Hatte mich relativ spontan am Sonntag Nachmittag an die Teller gestellt, von daher ist der Mix nicht so ausgeklügelt und clean wie der Neckbreaker-Mix von letztem Oktober, aber natürlich trotzdem nice 😎
Der Perfektionist in mir mäkelt rum, aber ich hab leider keine Zeit für nen neuen Durchgang.

Auswahl der Stücke rekrutiert sich so aus dem letzten 3/4 Jahr. Der Opener ist allerdings brandneu und soooo ein Ohrwurm!! Hat sich seit einiger Zeit fest ins Hirn eingebrannt.
Weiterer großer Favorit ist Aquasky mit Kool Keith … spröder geht´s kaum.

Tracklist

Nice Nuskool-Action wieder mal.

Was ich an Breaks mag, ist dass man irgendwie problemloser als im Drum&Bass mal ein paar Classics einbauen kann… z.b. set free oder all over me.

Warte ja schon darauf, dass jemand die Kombination von ‘Nobody…’ und dem PlumpDJ-Tune als booty rausbringt, passt einfach vom Arrangement einfach zu gut und läuft problemlos volle 6 Minuten übereinander.

Apropos Kombinationen: Der etwas brutal klingende Titel rührt übrigens vom Abschluss-Track her… snap your fingers, snap your neck… die Lyrics meinen, dass man sich ein Leben lang den Arsch abarbeitet und mit einem Schnipps kann das Leben vorbei sein. Zu dem Ding hab ich mit 18 noch die Metal-Mähne zu geschwungen, hehe. :wink:

EDIT: Gab auch echt richtig nettes Feedback im Netz, Tanith (ja echt!) hat den z. B. in seinem Blog gepostet u.a.