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myom original dubbahSooooo … nachdem verschiedentlich danach gedrängelt wurde: Hier ist der Nachfolger meines „Original Dubbah„-Mix!

Reggae, Ragga, Dancehall und Dub treffen auf Drum&Bass. Der Sound also, den wir hier auf den Reggaetronic-Parties kultiviert haben.

Mitten im Winter muss man die gute Laune erstmal ein wenig aufbauen (zumindest mir schlägt das momentane Rumgefriere etwas auf’s Gemüt). Deshalb startet Volume 2 in der melancholisch-dubbigen Stimmung, in der der Vorgänger ausgeklangen ist und lässt dann aber nach ein paar Minuten ungefilterten Sommersonnenschein rein …

Ziemliche viele „Hits & Classics“ aus Film, Funk & Fernsehen in der Selection – sogar der Junglist wird im DoubleDrop mit Shock Out verbraten. Und es sind fast alles Vocaltracks, ui. Ich scheue mich nicht, tatsächlich diesen uralten Scheiss aus den letzten 2 Jahren zu spielen. Gibt einfach zu viele essentielle Tracks, die ich unbedingt mal in einem Mix unterbringen will, Aktualität ist ein sekundäres Kriterium für mich.

Kurz herausstellen möchte ich den zweiten Track, Streetlife, denn der dreht unermüdlich seine Schleifen zwischen meinen Ohren: „If you dont understand my ghetto, you should have never come around …“ *summ summ*

Nachdem ich den Mix nun 1-2 mal durchgehört habe: Würdiges Sequel, das Spaß macht und selbst bei fiesestem Winterregenwetter gute Laune verbreitet *selbstaufdieschulterklopf*. Und natürlich entstand das Teil wie immer nur mit 2 Technics, einem Mixer und einem Stapel Platten.

Kommende Attraktionen: Der liebe Alex hat mir / uns einige Perlen seiner Mittneunziger-D&B-Sammlung vermacht, der ich mich im heiß ersehnten und bitter nötigen Urlaub mal widmen werde. Vielleicht kommt dabei ein Mix rum, zumindest aber ne Radioshow. Apropos: Im Urlaub werden auch ein paar letzte Pixel geschubst und CSS gefrickelt, damit Mjusic endlich mal ein gescheites Erscheinungsbild bekommt.

Tracklist:

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Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist natürlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tatsächlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja 😀

Unabhängig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix übergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wenn’s passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.

Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wird’s dann bissi atmosphärischer (… als hätte der Rest keine Atmosphäre, but u know what i mean) und dann wird noch schön rausgedubbt.

Es folgt übrigens in spääätestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. Wer’s also schneller & härter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.

Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!

Checkt die Tracklist: –>

01 – Soundclash – Crying Out [Dirty Dubs]
02 – Division One – Pull Up [Rocksteady]
03 – Benny Page – Rub A Dub [Digital Soundboy]
04 – Visionary feat. Camp Souljah – Ganja Fire [Pure Vibez]
05 – Benny Page – Turn down the Lights [Digital Soundboy]
06 – Division One – Stand by him [Rocksteady]
07 – Redeyes – Rivers of Dub [Trouble on Vinyl]
08 – Knowledge & Wisdom feat. Demolition Man, Tenor Fly & Cowboy Ranger – Loyal to the Game [Knowledge & Wisdom]
09 – Visionary – Gimme Your Love [Digital Soundboy]
10 – Benny Page – Can’t Test [Digital Soundboy]
11 – Heist & Studio 12 – Creeping Dub [Digital Soundboy]
12 – Alix Perez – Dubrock [Horizons]
13 – Greg Packer – Dancehall Queen [Shout]
14 – Roughcut – Zion Fall [Booty Bounce]
15 – Dimension Of Soundz – Herbalist [Tough Express]
16 – Theory – Bun dem [Lion Dub]
17 – Tactile – Banton [Dispatch]
18 – Big Bud – Give A Little [Basswerk]
19 – Roughcut vs Dawn Penn – No No [Booty Bounce]
20 – Stalefish – Rudeboy [Tough Express]
21 – Aries – Just Like The Rain [Lion Dub]
22 – Rhythm & Sound – Lightning Storm (Francois K Rmx) [Burial Mix]

Hab ich’s endlich geschafft, mal einen neuen D&B-Mix aufzunehmen!Wie der Name schon sagt, komme ich von den Reggae/Dub-beeinflussten Tracks nicht los 🙂
Da diese Spielart auch „dubwise“ genannt wird und im Mix nach knapp der Häfte ein paar soul-funkige Tunes (genannt „liquid“ = flüssig) kommen, ist Dubwiser als „flüssiger Jungle“ein nettes Wortpielchen. Ich nehme an dass die ähnlich lautende Biersorte bekannt ist.
Schöner Spannungsaufbau und originelle Track-Kombinationen dürfen erwartet werden. Zum Schluss wird dann gediegen rausgechillt

Insgesamt ist’s auch recht melodiös geworden, da nistet sich eine ganze Ohrwurm-Familie in euren Köpfen fest.

Tracklist

Im Vergleich zu den vorherigen Drum&Bass-Mixes eher ein „Konzept-Mix“, weil er so gut wie komplett aus Ragga-Dub…-inspirierten Tracks besteht. Digitals ‚Jah Session‚ (classic!) sollte ursprünglich auch mit rein.
Die Stimmung entwickelt sich über düster-melancholische zu netten gute-Laune-Tunes in der zweiten Häfte, so dass man mit positiven Vibes aus dem Mix rauskommt.
Liebe die beiden Intro-Tracks von Digital & Amit mit dem Halftime-Feeling. Wenn dann bei Minute 9 der Bass von dem Intalex-Tune reindroppt werden die Amit-Percussions sowas von treibend… total voodoo 🙂

Tracklist