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Boom Tschak auf Soundcloud

Mit „Stay Positive“ liefert Myom ein unschlagbares Argument dafür, dass Drum&Bass nicht immer dark und kühl sein muss. Die Kombination von Reggae, Ragga und Dancehall mit Drum&Bass in 29 tight gemixten Tracks ist der Top-Sound für den gutgelaunten Frühlingsanfang!

Hier gibt es Volume 1, Volume 2 und Volume 3. Volume 5 „Ruff & Tuff“ kommt in ein paar Wochen mit einer etwas härteren Selection 🙂

Tracklist
01 Duboffensive – Respectness Rmx [Dub]
02 Audiomission & Seymz – Jr Gong Rmx [In da Jungle]
03 Dirty Dubsters – Girls Pon Mi Mind (Liondub Rmx) [Irish Moss Records]
04 Dirty Skank Beats – Zunguzum [Low Freq]
05 Catalone – Dont Worry [Jungle Xpeditions]
06 DJ K – I Feel Like Jumping [Kingdom UK]
tease only: 07 Marcus Visionary Feat. Keon Love – Good Vibes [Inner City Dance]
08 Lionfire – Truth & Rights [free!]
09 Ricky Tuff – One More Time [free!]
10 Erbman Hustlin – Sometimes [Jungle Xpeditions]
11 Jinx – Somebody Get Me [Faders United]
12 Benny Page – Know Fi Move Your Waist [High Culture]
13 Run Tingz Cru – Murder Ya Sound [Run Tingz]
14 Serial Killaz – Rudeboy Style [Cheeky]
15 Channel2 & Goldstar – Kingston Town [White]
16 Audiomission – Born in the Ghetto [In da Jungle]
17 Turntable Dubbers – Another One for the Road [Nice Up]
18 Ruben da Silva – Sensi Skank (Placid Rmx) [Reggae Roast]
19 Frisk – Police in Helicopter [Necessary Bass]
20 Aries – Sun is Shining [Roots]
21 DJ Nut Nut – Special Dedication (Sigma Rmx) [Street Life]
22 Chopstick Dubplate – Soundboy Gone feat. Jah Mason & Louie Rankin [Chopstick Dubplate]
23 Marcus Visionary featuring Johnny Osbourne – Junglist Sound [Liondub]
24 GMC – Fear no Man Rmx [GMC]
25 Nãnci and Phoebe feat. Congo Natty – Notorious (Vital Elements Rmx) [Congo Natty Bass]
26 David Boomah, Tenor Fly, G Corp – Sound Ago Dead (Aries Rmx) [V Records]
27 Dreadsquad ft Dr Ring Ding – Your Sound is Done (J Bostron Rmx) [Superfly]
28 U.Stone & Viniselecta feat. Fusteps – Blaze up di Fire [Dubwise Station]
29 Rebel MC & Serial Killaz – Promised Land VIP [Congo Natty]

Meine Original Dubbah-Mixes Volume 1 und Volume 2 werden nach Jahren immer noch weit über Hundert mal im Monat runtergeladen und ich werde immer wieder mal nach einem Nachfolger gefragt (edit: ich stelle gerade fest, dass es nicht nur Leute gibt, die meine Mixes auf YT hochladen, sondern auch nochmal als Playlist nachbauen – crazy!).

Nun ist Schluss mit Warten:

Das Babylon Survival Kit enthält ein unerschöpfliches Reservoir überlebensnotwendiger Vibes für die modernen Zeiten. Einfach in ein bassreproduktionsfähiges Wiedergabegerät einlegen und die Kombination aus Reggae, Ragga, Dancehall und Dub mit Drum&Bass ihre Wirkung tun lassen. Neben den besten Dubwise-Tracks aus etwa den letzten zwei Jahren gibt es auch einen kurzen Ausflug bis weit zurück nach 1995. Und natürlich entstand das Teil wie immer live nur mit zwei Technics, dem Ecler HAK 310 und einem Stapel Platten.

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Vorbei ist sie also, die Pause des Mjusic-Podcasts. 12 Monate sind seit dem letzten Mix ins Land gegangen. In der Rückschau hätte ich mir den Rückzug besser gar nicht verordnet. Zumindest ist mir nun wieder deutlichst, welcher Stellenwert das DJing – und insbesondere das Produzieren von Studio-Mixes – für mich hat. In der Zwischenzeit habe ich immerhin Tracks für insgesamt drei Mixes zusammengestellt. Dass der Dubwise-Mix als der spontan zusammengestellste der drei zuerst fertig geworden ist, ist purer Zufall. Als nächstes kommt ein weniger spezieller „across the board“-Mix mit dem, was D&B in meinen Ohren derzeit spannend macht.

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myom original dubbahSooooo … nachdem verschiedentlich danach gedrängelt wurde: Hier ist der Nachfolger meines „Original Dubbah„-Mix!

Reggae, Ragga, Dancehall und Dub treffen auf Drum&Bass. Der Sound also, den wir hier auf den Reggaetronic-Parties kultiviert haben.

Mitten im Winter muss man die gute Laune erstmal ein wenig aufbauen (zumindest mir schlägt das momentane Rumgefriere etwas auf´s Gemüt). Deshalb startet Volume 2 in der melancholisch-dubbigen Stimmung, in der der Vorgänger ausgeklangen ist und lässt dann aber nach ein paar Minuten ungefilterten Sommersonnenschein rein …

Ziemliche viele „Hits & Classics“ aus Film, Funk & Fernsehen in der Selection – sogar der Junglist wird im DoubleDrop mit Shock Out verbraten. Und es sind fast alles Vocaltracks, ui. Ich scheue mich nicht, tatsächlich diesen uralten Scheiss aus den letzten 2 Jahren zu spielen. Gibt einfach zu viele essentielle Tracks, die ich unbedingt mal in einem Mix unterbringen will, Aktualität ist ein sekundäres Kriterium für mich.

Kurz herausstellen möchte ich den zweiten Track, Streetlife, denn der dreht unermüdlich seine Schleifen zwischen meinen Ohren: „If you dont understand my ghetto, you should have never come around …“ *summ summ*

Nachdem ich den Mix nun 1-2 mal durchgehört habe: Würdiges Sequel, das Spaß macht und selbst bei fiesestem Winterregenwetter gute Laune verbreitet *selbstaufdieschulterklopf*. Und natürlich entstand das Teil wie immer nur mit 2 Technics, einem Mixer und einem Stapel Platten.

Kommende Attraktionen: Der liebe Alex hat mir / uns einige Perlen seiner Mittneunziger-D&B-Sammlung vermacht, der ich mich im heiß ersehnten und bitter nötigen Urlaub mal widmen werde. Vielleicht kommt dabei ein Mix rum, zumindest aber ne Radioshow. Apropos: Im Urlaub werden auch ein paar letzte Pixel geschubst und CSS gefrickelt, damit Mjusic endlich mal ein gescheites Erscheinungsbild bekommt.

Tracklist:

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Serious kopfnicking fo da sofa cru: Mein neuer Mix mit feinsten Dubwise-Tunes. Der Titel ist natürlich angelehnt an einen aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Ragga-Jungle-Classic. Aber das Wort findet Google tatsächlich sogar in der Schreibweise bei den Amis : „The word „Dubbah“ (pronounced dubb ah) is a „downeast“ Maine expression. It’s a friendly way to describe someone who is independent and a bit eccentric.“ Passt ja 😀

Unabhängig, weil mir die Tracklist-Scanner egal sind, die einen Mix übergehen, wenn Tracks alt (= ein Jahr) sind. Exzentrisch, weil die Tracks nicht immer nur nach Schema F hintereinander weg gespielt, sondern originell kombiniert werden. Schnell gemixt wird dann, wenn´s passt. Wenn Tracks Raum brauchen, bekommen sie ihn auch.

Gibt nagelneuen Kram und so das Geilste aus dem letzten Jahr. Geht los mit Sommer-Sonne-Sonnenschein-Vibrations, nach 30 Mins wird´s dann bissi atmosphärischer (… als hätte der Rest keine Atmosphäre, but u know what i mean) und dann wird noch schön rausgedubbt.

Es folgt übrigens in spääätestens ner Woche ein Mix mit dem ganzen raueren Zeug. Wer´s also schneller & härter braucht: RSS-Feed oder Podcast abonnieren, dann verpasst ihr nix.

Ach ja und diesmal sogar in 192kbps, solange der Traffic reicht, boh!

Checkt die Tracklist: –>

01 – Soundclash – Crying Out [Dirty Dubs]
02 – Division One – Pull Up [Rocksteady]
03 – Benny Page – Rub A Dub [Digital Soundboy]
04 – Visionary feat. Camp Souljah – Ganja Fire [Pure Vibez]
05 – Benny Page – Turn down the Lights [Digital Soundboy]
06 – Division One – Stand by him [Rocksteady]
07 – Redeyes – Rivers of Dub [Trouble on Vinyl]
08 – Knowledge & Wisdom feat. Demolition Man, Tenor Fly & Cowboy Ranger – Loyal to the Game [Knowledge & Wisdom]
09 – Visionary – Gimme Your Love [Digital Soundboy]
10 – Benny Page – Can´t Test [Digital Soundboy]
11 – Heist & Studio 12 – Creeping Dub [Digital Soundboy]
12 – Alix Perez – Dubrock [Horizons]
13 – Greg Packer – Dancehall Queen [Shout]
14 – Roughcut – Zion Fall [Booty Bounce]
15 – Dimension Of Soundz – Herbalist [Tough Express]
16 – Theory – Bun dem [Lion Dub]
17 – Tactile – Banton [Dispatch]
18 – Big Bud – Give A Little [Basswerk]
19 – Roughcut vs Dawn Penn – No No [Booty Bounce]
20 – Stalefish – Rudeboy [Tough Express]
21 – Aries – Just Like The Rain [Lion Dub]
22 – Rhythm & Sound – Lightning Storm (Francois K Rmx) [Burial Mix]